Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Ortrand und Frauendorf ist am Montagmittag eine Autofahrerin verletzt worden. Wie das Team von brandenburg.media von vor Ort mitteilte, kam die Frau kurz vor der Ortseinfahrt Frauendorf von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Die Feuerwehr musste sie mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreien. Die Polizei ermittelt nun zur Unfallursache.
Unfall bei Frauendorf löst Großeinsatz aus
Ein schwerer Unfall bei Frauendorf hat am Montagmittag einen umfangreichen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Nach Angaben von brandenburg.media wurden die Einsatzkräfte gegen 11:16 Uhr mit dem Stichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ auf die Straße zwischen Ortrand und Frauendorf alarmiert.
Nach ersten Erkenntnissen kam eine Autofahrerin aus bislang ungeklärter Ursache rund 50 Meter vor der Ortseinfahrt Frauendorf von der Fahrbahn ab. Anschließend kollidierte das Fahrzeug mit einem Baum, überschlug sich beziehungsweise kippte auf die Seite und blieb neben der Straße liegen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Die Fahrerin war in ihrem Auto eingeschlossen und konnte das Fahrzeug nicht selbstständig verlassen. Deshalb bereiteten die Feuerwehrkräfte eine technische Rettung vor.

Feuerwehr befreit Fahrerin mit Rettungsgerät
Um die Frau möglichst schonend aus dem Unfallwagen zu holen, setzten die Einsatzkräfte hydraulisches Rettungsgerät ein. Mit Schere und Spreizer entfernten sie das Dach des Fahrzeugs. Danach konnten die Retter die verletzte Fahrerin sicher aus dem Wrack befreien.
Neben mehreren Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst, ein Notarzt, die Polizei sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort brachte der Rettungsdienst die Fahrerin zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Zur Schwere der Verletzungen lagen nach Angaben von brandenburg.media zunächst noch keine Informationen vor. Auch die genaue Ursache des Unfalls blieb vorerst unklar.
Straße zeitweise voll gesperrt
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße zwischen Ortrand und Frauendorf zeitweise vollständig gesperrt werden. Dadurch kam es im Bereich der Unfallstelle zu Einschränkungen.
Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Unfallursache auf. Dabei soll nun geklärt werden, warum die Fahrerin von der Fahrbahn abkam und gegen den Baum prallte.
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Schipkau: Nahe der Ortslage Drochow gerieten am Sonntagmittag etwa 27 Hektar Wald- und 32 Hektar abgeerntete Feldfläche in Brand, wobei dieser durch die umliegenden Feuerwehren gelöscht werden konnte. Zu möglichen Brandursachen ermittelt die Kriminalpolizei.
Vetschau: Am Sonntag wurde in der Kraftwerkstraße gegen 18:45 Uhr ein PKW VW einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein Atemalkoholtest bei dem 43-jährigen Fahrer ergab einen Wert über 0,80 Promille. Im Polizeirevier Calau wurde in der Folge ein zweiter, gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Lübbenau: Auf der Landesstraße 526, zwischen Groß Beuchow und Groß Radden, kam es am Montag gegen 10:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW SEAT und einem PKW VW. Für den Zeitraum der Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn zeitweise voll gesperrt werden. Beide Fahrer wurden in das nächstgelegen Krankenhaus gebracht. Der Gesamtschaden wird auf über 30.000 Euro geschätzt.
BAB13 bei Freienhufen: Am Sonntag gegen 14:15 Uhr wurde die Polizei zu einem Rastplatz gerufen, da ein PKW MERCEDES mit einer Gebäudewand kollidiert war. Bei dem Zusammenstoß wurde der Fahrer verletzt und an der Unfallstelle medizinisch behandelt. Der „GLC“ war nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden wurde auf rund 50.000 Euro geschätzt.
BAB 13 bei Ortrand: Am Montagmorgen gegen 05:00 Uhr kollidierte ein PKW VW mit der Mittelschutzplanke. Durch die Kollision wurde der 58-jährige Fahrer verletzt und zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der „Passat“ war nicht mehr fahrbereit. Der Schaden wurde auf rund 40.000 Euro geschätzt. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrseinschränkungen.
BAB 13 bei Bronkow: Feuerwehr und Polizei wurden am Samstag gegen 19:10 Uhr zu einem brennenden PKW RENAULT auf dem Standstreifen gerufen. Die Feuerwehr löschte den Brand des Autos sowie die angrenzende Grünfläche. Verletzt wurde dabei niemand. Der „Clio“ wurde nach Abschluss der Löscharbeiten abgeschleppt. Während der Absperrmaßnahmen überfuhr ein LKW einen Kegel und entfernte sich anschließend. Durch Beamte konnte der 51-jährige Fahrer des Sattelzugs gefunden werden. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Unfallflucht eingeleitet. Im Zeitraum der Arbeiten von Feuerwehr und Polizei kam es zu Verkehrseinschränkungen.
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Red. / Presseinformation




