Mit einem klaren Ergebnis ist der FC Energie Cottbus ins Testspielwochenende gestartet: Beim Kreisligisten 1. SV Lok Calau gab es zum Auftakt der Sommervorbereitung einen 17:0-Erfolg. Bewusst geht es dabei zunächst gegen regionale Klubs, um die Nähe zu den Fans zu leben und Danke für die Unterstützung zu sagen. Und das Wochenende ist noch nicht vorbei.
Hattrick vor der Pause, dann das halbe Dutzend
Anlass der Partie am Freitagabend war das 75-jährige Vereinsjubiläum in Calau. Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad, und wie sich das dieser Tage in der Lausitz anfühlt, weiß gerade jeder, ging es vor allem darum, wieder Spielpraxis zu sammeln. Vor rund 1.700 Zuschauern eröffnete King Manu den Torreigen und legte gleich einen Dreierpack nach (3., 8., 10.). Bis zur Pause trafen außerdem Ted Tattermusch (12.), Leonardo Bittencourt (13.), Jannis Boziaris doppelt (18., 31.) sowie Kapitän Moritz Hannemann (32.) zum 8:0.
Kompletter Wechsel nach dem Seitenwechsel
Zur zweiten Halbzeit wechselte der FCE bis auf Torhüter Max Böhnke komplett durch. Es folgten Dominik Pelivan (48.), Erik Engelhardt (54.), Anderson Lucoqui (60.), Fousseny Doumbia (63.) und erneut Engelhardt (67.). Den Schlusspunkt setzten Neuzugang Julian Guttau (75.), noch einmal Lucoqui (81.), Justin Butler (83.) und abermals Engelhardt, der mit seinem dritten Treffer den 17:0-Endstand besorgte.
So geht das Wochenende weiter
Weiter geht es für Energie bereits an diesem Wochenende: Am Samstag steht um 17 Uhr das Spiel beim LSV Bergen an, am Sonntag folgt das nächste Heimspiel. Wegen der anhaltenden Hitze wurde der Anstoß im Lokstadion in die Morgenstunden vorgezogen, gespielt wird gegen eine Cottbuser Stadtauswahl bereits um 10 Uhr. Das Fanfest entfällt, am Vormittag begleitet der Trödelmarkt das Geschehen.
Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –>> Hier zur Übersicht
Red. / Spielbericht des FCE/ Fotos: Christiane Weiland

























