Auf der A13 bei Duben sind bei einem Auffahrunfall am Stauende zwei Autofahrer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich zwischen den Anschlussstellen Duben und Freiwalde ein Stau gebildet. Ein Autofahrer bemerkte diesen nach ersten Erkenntnissen zu spät und fuhr auf ein weiteres Auto auf. Einer der Fahrer musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden.
Auffahrunfall am Stauende auf der A13
Zwischen den Anschlussstellen Duben und Freiwalde hat sich auf der A13 ein Verkehrsunfall am Stauende ereignet. Nach Angaben der Polizei hatte sich dort zuvor ein Stau gebildet. Ein Autofahrer erkannte die Situation nach ersten Erkenntnissen zu spät und fuhr auf ein vorausfahrendes Auto auf. Bei dem Zusammenstoß wurden beide Fahrer verletzt. Der Fahrer des auffahrenden Wagens musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Der Fahrer des anderen Autos kam ebenfalls zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Die Sachschäden summierten sich laut Polizei auf mindestens 40.000 Euro. Wegen des Unfalls war die Autobahn in Richtung Dresden für mehr als eine Stunde gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Duben ab. Angaben zur genauen Schwere der Verletzungen machte die Polizei in der vorliegenden Mitteilung nicht.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
A13 bei Duben: Zwischen den Anschlussstellen Duben und Freiwalde hatte sich ein Stau gebildet. Diesen bemerkte der Fahrer eines PKW BMW nach ersten Erkenntnissen zu spät und fuhr mit seinem „3er“ einem VW auf. Der Fahrer des BMW musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden, der Fahrer des „Passat“ wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Die Sachschäden summierten sich auf mindestens 40.000 Euro. Die Autobahn in Richtung Dresden war für über eine Stunde gesperrt und die Polizei leitete den Verkehr ab Duben ab.
Schönefeld: Am gestrigen Sonntag wurde der Polizei gegen 17:15 Uhr ein Unfall mit Fahrerflucht im Hugo-Junkers-Ring gemeldet. Ein VW „Caddy“ war in einem Parkhaus von einem Ford beschädigt wprden. Die Fahrerin des „Focus“ war am Tatort nicht aufzufinden, jedoch hinterließ sie einen Zettel und konnte telefonisch erreicht werden. Es wurde ein Schaden in der Höhe von etwa 2.500 Euro festgestellt, beide Fahrzeuge waren aber fahrbereit.
Königs Wusterhausen: Am Sonntag gegen 16:10 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Potsdamer Straße einen 44-jährigen E-Scooter-Fahrer und stellten fest, dass dieser vermutlich berauscht unterwegs war. Folglich schloss sich eine beweissichernde Blutprobe an und die Weiterfahrt wurde untersagt.
Schönefeld: Am Sonntag gegen 20:45 Uhr wurden Rettungsdienst und Polizei in die Hans-Grade-Allee gerufen. Hier war ein Radfahrer gestürzt und wurde dadurch verletzt. Der 38-Jährige wurde anschließend in ein Krankenhaus zur medizinischen Behandlung gebracht. Das Rad blieb bei einem Sachschaden von 200 Euro fahrbereit.
Waltersdorf: Am Sonntag kurz vor 15:00 Uhr wurde die Polizei in die Berliner Chaussee alarmiert. Aus bisher ungeklärten Gründen war ein PKW RENAULT von der Fahrbahn abgekommen und im Graben gelandet. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro. Der „Zoe“ war nicht mehr fahrbereit.
Zeesen: Am Sonntag gegen 00:30 Uhr meldeten Zeugen den Diebstahl eines Fahrrades in der Karl-Liebknecht-Straße. Unbekannte hatten das Mountainbike des 32-Jährigen entwendet. Die Schadenshöhe wurde auf rund 5.000 Euro geschätzt. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren und die Fahndung ein.
Hartmannsdorf: Am Freitag gegen 17:30 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst in die Straße Am Turnplatz gerufen. Hier war ein Radfahrer mit einem Kind kollidiert, wodurch dieses verletzt und anschließend zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Das Fahrrad war nicht mehr fahrbereit, der Schaden wurde auf rund 1.500 Euro geschätzt.
Storkower Kanal: Zeugen informierten am Freitag gegen 14:00 Uhr die Polizei über ein umhertreibendes Sportboot. Die Wasserschutzpolizei stellte das herrenlose Boot fest, welches nach einem Diebstahl zur Fahndung ausgeschrieben war. Es konnte an den ursprünglichen Besitzer übergeben werden, jedoch fehlt vom Motor jede Spur.
Landesstraße 30 bei Schenkendorf: Durch die Rettungsleitstelle wurde die Polizei am Freitag gegen 14:25 Uhr über einen Unfall zwischen einem Motorrad und einem LKW informiert. Durch den Zusammenstoß war der Fahrer der YAMAHA verletzt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden. Sowohl der LKW IVECO als auch das Motorrad wurden abgeschleppt, zur Unterstützung der Unfallaufnahme wurde die DEKRA beauftragt. Der Gesamtschaden wurde auf rund 15.000 Euro geschätzt. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme kam es zu einer Vollsperrung der Fahrbahn.
Bestensee: Polizeibeamte kontrollierten am Montag gegen 10:10 Uhr einen PKW PEUGEOT in der Hauptstraße. Offenbar war der 42-jährige Fahrer berauscht unterwegs, weshalb sich eine beweissichernde Blutprobe anschloss. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt.
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Red. / Presseinformation




