Der Industriepark Lausitz will die Entwicklung neuer Industrieflächen entlang der A13 gemeinsam mit den Kommunen weiter unterstützen und sieht darin einen wichtigen Beitrag für den Strukturwandel in der Region. Wie die BASF InfraService & Solutions Lausitz GmbH mitteilte, wurde dies bei einem Besuch des amtierenden Schipkauer Bürgermeisters Klaus Prietzel und seines designierten Nachfolgers Thomas Nützsche im Industriepark erneut bekräftigt. Hintergrund ist die hohe Nachfrage nach großflächigen Industriestandorten mit vorhandener Infrastruktur. Der Industriepark bietet dabei Unterstützung unter anderem bei Genehmigungen, Energie- und Medienversorgung, technischer Infrastruktur, Abwasserentsorgung sowie bei Vermarktung und Serviceleistungen an. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Stadt Schwarzheide, die Gemeinde Schipkau und BASF die gemeinsame Entwicklung des ehemaligen Sonderlandeplatzes Schwarzheide-Schipkau als Industriegebiet vereinbart. Durch die weitere Zusammenarbeit sollen zusätzliche Ansiedlungen ermöglicht sowie langfristig neue Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Lausitz geschaffen werden.
Industrieflächen A13 Lausitz bleiben im Fokus
Beim Besuch des amtierenden Schipkauer Bürgermeisters Klaus Prietzel sowie seines designierten Nachfolgers Thomas Nützsche im Industriepark Lausitz bekräftigte Jürgen Fuchs, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF InfraService & Solutions Lausitz GmbH, erneut das Interesse an der Entwicklung zusätzlicher Industrieflächen entlang der A13.
Nach Angaben des Unternehmens soll dabei insbesondere die Zusammenarbeit mit den Kommunen weiter ausgebaut werden. Der Industriepark Lausitz wolle unter anderem bei Genehmigungen, technischer Infrastruktur, Energie- und Medienversorgung, Abwasserentsorgung, arbeitsmedizinischen Diensten sowie bei der Vermarktung unterstützen.
„Hier kann der Industriepark Lausitz ein starker Partner für die Kommunen sein, um ein starkes industrielles Ökosystem beidseitig der A13 aufzubauen“, erklärte Jürgen Fuchs laut Mitteilung.
Kommunen sehen Chancen für den Strukturwandel
Auch Schipkaus Bürgermeister Klaus Prietzel sieht demnach Vorteile in der Zusammenarbeit mit dem Industriepark Lausitz. Die technischen Angebote und die vorhandene Infrastruktur seien wichtige Faktoren für die Entwicklung kommunaler Industrieflächen. Dies habe die Kommunen dazu bewegt, die Entwicklung der Flächen voranzutreiben.
Thomas Nützsche, der in wenigen Wochen das Amt des Bürgermeisters in Schipkau übernehmen soll, sprach ebenfalls von großen Chancen für die Region. Entscheidend sei aus seiner Sicht eine enge und lösungsorientierte Zusammenarbeit zwischen den Kommunen Schipkau und Schwarzheide.
Bereits im Jahr 2025 hatten die Stadt Schwarzheide, die Gemeinde Schipkau und die BASF am Standort des heutigen Industrieparks Lausitz vereinbart, den ehemaligen Sonderlandeplatz Schwarzheide-Schipkau gemeinsam als Industriegebiet zu entwickeln. Laut Unternehmen soll diese Zusammenarbeit nun weitergeführt werden.
Hohe Nachfrage nach Industriestandorten entlang der A13
Nach Angaben des Industrieparks Lausitz sei die Nachfrage nach großflächigen und infrastrukturell gut angebundenen Industriestandorten weiterhin hoch. Gemeinsam mit den kommunalen Partnern wolle man deshalb Synergien zwischen bestehenden Industrieflächen und dem Industriepark schaffen.
Investoren solle dadurch ein Gesamtangebot aus verfügbaren Flächen, Infrastruktur, technischen Dienstleistungen und industriellem Umfeld gemacht werden. Laut BASF InfraService & Solutions Lausitz soll die Weiterentwicklung der Flächen langfristig zusätzliche Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze in der Lausitz ermöglichen.
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Red. / Presseinformation




