Ab dem 11. Juni verwandeln sich USA, Kanada und Mexiko in das größte Fußball-Fest der Geschichte. Erstmals nehmen 48 Nationen an einer Weltmeisterschaft teil und mittendrin die deutsche Nationalmannschaft, die nach dem frühen Ausscheiden bei den vergangenen zwei WM-Turnieren endlich wieder groß auftrumpfen will. Die Vorfreude ist enorm, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Bundestrainer Julian Nagelsmann hat in dieser Länderspielpause bereits erste klare Signale gesetzt.
Das neue Auswärtstrikot: Letzter Adidas-Auftritt in Dunkelblau
Am 20. März haben DFB und Adidas das neue Auswärtstrikot für die WM 2026 enthüllt und es überrascht. Statt dem gewohnten Weiß läuft Deutschland auswärts künftig in tiefem Navyblau auf, ergänzt durch türkisfarbene Akzente an Ärmeln und Kragen. Ein durchgehendes Zickzack-Muster zieht sich über das gesamte Trikot, inspiriert von klassischen adidas-Schuhkarton-Designs vergangener Jahrzehnte.
Für Florian Wirtz war das Design „ungewöhnlich, aber richtig gut“. Erstmals getragen wird es am 27. März im Testspiel gegen die Schweiz in Basel. Gleichzeitig markiert dieses Jersey das Ende einer Ära: Ab 2027 übernimmt Nike als DFB-Ausrüster. Das Heimtrikot 2026 trägt derweil Retro-Elemente aus dem WM-Triumph 1994, passend zur Spielstätte USA, die damals wie heute Gastgeber ist.
Deutschlands Gruppe E ist machbar, aber kein Selbstläufer
In Gruppe E treffen die Deutschen zunächst am 14. Juni auf Außenseiter Curacao, danach auf den amtierenden Afrikameister Elfenbeinküste (20. Juni) und schließlich auf Ecuador (25. Juni). Auf dem Papier ist das Weiterkommen durchaus drin, aber Elfenbeinküste und Ecuador sind keine harmlosen Gegner.
Die Elfenbeinküste kann auf eine hohe Qualität ihrer Spieler in den großen europäischen Ligen verweisen, mit Namen wie Amad Diallo (Manchester United) und Ousmane Diomande (Sporting Lissabon). Ecuador gilt als diszipliniertes, schwer zu bespielendes Team unter Trainer Beccacece. Torlos endeten in seiner Amtszeit bereits sieben von sechzehn Partien. Curacao hingegen ist der klare Außenseiter der Gruppe, wobei der Kader größtenteils aus in den Niederlanden ausgebildeten Spielern besteht, darunter Mittelfeldspieler Tahith Chong.
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Nagelsmann setzt auf Leon Goretzka und Aleksandar Pavlovic im Mittelfeld, Joshua Kimmich als rechten Verteidiger und Kai Havertz als gesetzte Sturmspitze. Florian Wirtz gilt als kreativer Kopf, Jamal Musiala – sofern fit – als wichtigste Offensivwaffe. Im Tor übernimmt Oliver Baumann als Nachfolger des zurückgetretenen Manuel Neuer die Nummer 1.
Deutschland mit Titelchancen als Mitfavorit mit Potenzial
Die Buchmacher bewerten Deutschland mit Quoten zwischen 10,00 und 13,00 als aussichtsreichen, aber nicht dominanten Titelanwärter. An der Spitze steht Europameister Spanien mit Quoten um 5,00, dahinter England und Frankreich. Brasilien und Argentinien werden ebenfalls höher eingestuft als das DFB-Team.
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