Auf der Berliner Chaussee in Lübbenau hat sich am Montagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem eine 73-jährige Frau schwer verletzt wurde. Nach Angaben der Polizei übersah sie beim Abbiegen mit einem motorisierten Krankenfahrstuhl ein entgegenkommendes Auto. Ein Rettungshubschrauber brachte die Frau ins Krankenhaus. Der Fahrer des beteiligten Autos musste durch einen Notfallseelsorger betreut werden. Die Straße war zeitweise gesperrt.
Schwerer Unfall auf Berliner Chaussee
Am Montagnachmittag gegen 15:15 Uhr hat sich auf der Berliner Chaussee in Lübbenau ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Wie die Polizei mitteilte, war die Fahrerin eines motorisierten Krankenfahrstuhls dabei, nach links abzubiegen, als sie einen entgegenkommenden PKW übersah. In der Folge kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.
Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz und sicherten die Unfallstelle. Die 73-jährige Fahrerin des Krankenfahrstuhls wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in ein Krankenhaus. Der Fahrer des beteiligten Autos musste nach Angaben der Polizei durch einen Notfallseelsorger betreut werden.
Rettungseinsatz und Sperrung nach Verkehrsunfall
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Berliner Chaussee zeitweise gesperrt. Erst kurz vor 17:00 Uhr konnte die Straße wieder freigegeben werden. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an, so die Polizei.
Weitere Polizeimeldungen aus Oberspreewald-Lausitz:
Senftenberg: Feuerwehr zu Brand in leerstehender Wohnung alarmiert ->> Hier weiterlesen
Vetschau: Aus der Ernst-Thälmann-Straße erreichte die Polizei am Montagabend gegen 21:15 Uhr der Anruf, dass der Fahrer eines FORD „Galaxy“ eine unsanfte Begegnung mit einer Laterne gehabt und sich danach vom Unfallort entfernt hatte. Beamte folgten dem Flüchtigen und stellten ihn schließlich in der Straße Erste Kolonie. Nach eigenen Angaben war der Fahrer übermüdet unterwegs. Ihm droht nun wegen der Fehleinschätzung seiner Fahrtüchtigkeit, der Unfallflucht und dem Sachschaden an der Laterne ein entsprechendes Verfahren.
Lauchhammer: Am Montagabend gegen 19:30 Uhr kam es in der Lauchhammerstraße in Grünewalde zum Zusammenstoß zwischen einem PKW RENAULT und einem HONDA „Civic“, weil der Fahrer des „Kadjar“ die Vorfahrt missachtet hatte. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, es entstand ein Sachschaden in Höhe von 7.000 Euro.
Ortrand: In eine Gartensparte am Wiesenweg wurde die Polizei am Montagabend kurz vor 19 Uhr gerufen. Offenbar hatten mehrere alkoholisierte Personen in einem Kleingarten ein überdimensionales Lagerfeuer entzündet und waren nicht willens, dieses auf Aufforderung der Feuerwehr zu löschen, die bereits vor Ort war. Den Polizeibeamten gelang es, die Situation zu schlichten, so dass die Kameraden der Feuerwehr ihrer Arbeit nachgehen und das Feuer löschen konnten.
Ortrand: Die Bewohner eines Einfamilienhauses An der Brautgasse entdeckten am Montagnachmittag, dass Unbekannte ein Loch in ihr Kellerfenster geschnitten hatten. Entwendet wurde nach ersten Erkenntnissen nichts, der Schaden am Fenster beläuft sich jedoch auf etwa 300 Euro. Die Beamten nahmen die Anzeige auf und sicherten die Spuren.
Senftenberg: Zu einem Auffahrunfall kam es am Montag gegen 13:30 Uhr in der Briesker Straße. Ein PKW RENAULT konnte nicht schnell genug bremsen und fuhr auf einen PKW FORD auf. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro, beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Großräschen: Ein OPEL „Astra“ mit abgelaufenen Versicherungskennzeichen wurde am Montagabend in der Freienhufener Hauptstraße gestoppt. Während die Beamten den Fahrer darüber aufklärten, dass dies eine Verkehrsstraftat darstellt, hatten sie den Eindruck, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand – ein Verdacht, der sich in einem Vortest bestätigte. Der Fahrer wurde daher zu beweissichernden Blutabnahme in ein Krankenhaus gebracht, die Weiterfahrt untersagt und die Kennzeichen entstempelt.
BAB 13 bei Calau: Zwischen den Anschlussstellen Calau und Bronkow ist am Montag gegen 19:45 Uhr ein LKW einem Auto aufgefahren. Die Fahrerin des FORD wurde dabei verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. Für den „Focus“ musste ein Abschleppdienst organisiert werden, die Autobahn war bis kurz nach 23 Uhr in Fahrtrichtung Dresden gesperrt. Der Gesamtschaden wurde auf rund 35.000 Euro geschätzt.
Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –>> Hier zur Übersicht
Red. / Presseinformation






