Lehrkonzept und integrierte Ausbildungsinhalte
Dr. Asja Maaz (Leitung Geschäftsbereich Lehre) und Dr. Jana Kube (Leitung Studierendenverwaltung) informierten über moderne curriculare Planungsprinzipien sowie innovative Lehr- und Lernformate. Der Studiengang soll neue Akzente in der medizinischen Ausbildung setzen. Vorgesehen ist, grundlagenmedizinische, klinisch-theoretische und klinische Inhalte integriert zu vermitteln. Das ärztliche Wissen und Handeln sollen sich die Studierenden durch exemplarisches Lernen anhand von Beispiel- und Fokuserkrankungen aneignen. Zudem sind laut MUL – CT frühzeitige Einblicke in die medizinische Praxis und in den Umgang mit Patientinnen und Patienten geplant.
Schwerpunkte Digitale Medizin und Bewerbung
Die Studienschwerpunkte liegen nach Angaben der MUL – CT auf interprofessioneller Versorgung und kommunikativen Kompetenzen, primärärztlicher Versorgung über die gesamte Lebensspanne, wissenschaftlichem Denken und Handeln sowie Digitaler Medizin. Aus dem Publikum gab es Nachfragen dazu, wie Digitalisierung im Modellstudiengang berücksichtigt wird. Genannt wurden das Heranführen an digitale Tools, Simulationslabore, neue Formen der Visualisierung, ethische Fragestellungen und Künstliche Intelligenz.
Deutlich wurde außerdem, dass die Studienplatzvergabe zentral über die Stiftung für Hochschulzulassung erfolgt. Dabei zählen schulnotenabhängige und schulnotenunabhängige Kriterien wie berufliche Vorerfahrung und der Studieneignungstest. Die 36 im Oktober beginnenden Erstsemester werden nach Angaben der MUL – CT in einem sechsmonatigen Bewerbungsverfahren ausgewählt. Auf die Vergabe habe die MUL – CT keinen Einfluss.
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Red. / Presseinformation
Bild: MUL-CT






