Mit Beginn des neuen Jahres wechselt der Vorstand bei der eG Wohnen. Wie das Unternehmen mitteilte, gehen Uwe Emmerling und Arved Hartlich zum Jahresende in den Ruhestand. Neue Vorstandsmitglieder werden Tilo Eichler und Andreas Kretzschmar.
Die eG Wohnen teilte dazu mit:
Uwe Emmerling und Arved Hartlich gehen zum Jahresende in den Ruhestand. Der Aufsichtsrat der eG Wohnen bestellt zum 1. Januar 2023 als neue Vorstandsmitglieder Tilo Eichler und Andreas Kretzschmar. Uwe Emmerling, Vorstandsvorsitzender, und Arved Hartlich, technisches Vorstandsmitglied, verlassen zum Jahresende die eG Wohnen 1902.
Uwe Emmerling wird der Genossenschaft noch zwei Jahre beratend zur Verfügung stehen, Arved Hartlich befindet sich im Rentenalter und beendet die aktive Vorstandszeit. Zum 01.01.2023 übergeben sie ein stabiles und modernes Unternehmen an ihre Nachfolger Tilo Eichler und Andreas Kretzschmar. Tilo Eichler, Jahrgang 1971, ist seit 1996 in verantwortlicher Position in verschiedenen Bereichen der Genossenschaft tätig und seit einigen Jahren als Leiter Kunden- und Objektmanagement bekannt. Er wurde vom Aufsichtsrat als technisches Vorstandsmitglied bestellt.
Andreas Kretzschmar, Jahrgang 1978, ist seit 2019 Geschäftsführer der SpreeGas Gesellschaft für Gasversorgung und Energiedienstleistung mbH und wechselt in die Wohnungswirtschaft. Er wurde vom Aufsichtsrat als kaufmännisches Vorstandsmitglied bestellt.
Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht ->> Hier zur Übersicht
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Red. / Presseinfo




