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Cottbus Montag, 16 Januar 2017 12:01 |  von Redaktion

Renaissance der Cottbuser Biertradition eingeleitet

Renaissance der Cottbuser Biertradition eingeleitet

Beim jüngsten Neujahrsempfang der Stadt Cottbus am vergangenen Mittwoch wurde zum ersten Mal seit Jahrzenten wieder Cottbuser Bier ausgeschenkt. Es soll den Wendepunkt in Sachen Cottbuser Biertradition einläuten. Noch in diesem Jahr ist die Fertigstellung der Brauanlage und der Flaschenabfüllanlage geplant um den eigenen Braubetrieb in Cottbus aufnehmen zu können. Während des Neujahrsempfangs fanden sich viele Besucher am Stand des Labieratoriums wieder.

Derzeit ist Olaf Wirths noch als Kuckucksbrauer unterwegs und braute seine Biere bei fremden Brauereien, unter anderem in Finsterwalde und Landsberg. Voraussichtlich ab Sommer diesen Jahres wird dann endlich vor Ort gebraut. "Holger Kelch hat es in seiner Rede ja schon angesprochen, Cottbus wächst und wir wollen unseren Teil mit der Wiederbelebung der Cottbuser Brautradition beitragen." freut sich Olaf Wirths auf die kommenden Monate.

Beim Neujahrsempfang mit dabei war auch Markus Raupach, der Biersommelier und Journalist kam für vier Tage in die Lausitz um das Team des Labieratoriums um Olaf Wirths in Sachen Bierstile, Rohstoffen und Brauprozess weiterzubilden und einen Überblick über die derzeitigen Entwicklungen der Bierbranche zu geben. Das neue Wissen kommt am Ende auch den Gästen des Labyrinths, der Cottbuser Craftbeer-Bar am Altmarkt zu Gute.

Foto: v.l.n.r.: Markus Raupach, Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe, Geschäftsführerin des Stadtmarketings Gabi Grube und Brauereigründer Olaf Wirths

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