Spremberg Montag, 24 Februar 2020 von Redaktion

KSC ASAHI: Spremberger Volleyball-Frauen feiern Durchmarsch zum Meistertitel

Riesiger Jubel am vergangenen Samstag in Spremberg. Die Volleyball-Frauen vom KSC ASAHI haben als Aufsteigerteam den Durchmarsch zum vorzeitigen Meistertitel in der Brandenburgliga geschafft. Zuvor konnten die frisch gekürten Meisterinnen zwei Siege gegen USV Potsdam II und VSB offensiv Eisenhüttenstadt einfahren und somit die Tabellenführung uneinholbar dingfest machen. Damit sind die sportlichen Voraussetzungen für einen Aufstieg in die Regionalliga Nordost gemeistert. Ob die Mannschaft diesen Schritt schlussendlich gehen will und kann, soll jetzt beraten werden. Die Sprembergerinnen wären dann das höchstklassigste Frauen-Volleyballteam in ganz Südbrandenburg. 

Die Reaktion von Trainerin Anja Looke nach dem Spieltag am Samstag gibt es im Videogespräch im Titelvideo.

Als Aufsteiger direkt zum Meistertitel in der Brandenburgliga. Das Frauen-Volleyballteam vom KSC ASAHI Spremberg hat es geschafft, seinen Vorsprung auf SV Energie Cottbus uneinholbar auszubauen. Wie uns Trainerin Anja Looke im Videogespräch sagte, war der Ehrgeiz nach dem erfolgreichen Saisonstart groß, um den Schwung durch die Saison zu tragen. Das Team hatte sich zuvor personell neu aufgestellt und fünf neue Spielerinnen schnell und erfolgreich integriert. Am vergangenen Samstag empfingen die Sprembergerinnen USV Postdam II und VSB offensiv Eisenhüttenstadt zum letzten Heimspieltag. Während das erste Spiel gegen Postdam noch klar mit 3:0 für Spremberg ausging, versprach die Begegnung mit Eisenhüttenstadt finale Höchstspannung. Am Ende konnten die Sprembergerinnen das Spiel mit 3:2 für sich entscheiden und somit die letzten nötigen Punkte für die frühzeitige Meisterschaft einholen. Die sportliche Voraussetzung für einen Aufstieg in die Regionalliga Nordost, in der Teams aus Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg spielen, sind somit erreicht. In den nächsten Tagen soll beraten werden, ob die Mannschaft die neue Herausforderung annehmen will und finanziell stemmen kann. Zusätzliche Sponsoren sind dabei jederzeit willkommen. Bis zum 31.März 2020 muss sich der Verein entschieden haben. Doch schon jetzt gelten die Spremberger Volleyball-Frauen mit ihrem Durchstieg als großartiges Aushängeschild für den Südbrandenburger Sport.

Red.

Das könnte Sie auch interessieren