Neuhausen/Spree Donnerstag, 18 Juli 2019 von Redaktion

Neuhausener Stahlwaden beim 24-Stunden-Rennen in Kelheim

Neuhausener Stahlwaden beim 24-Stunden-Rennen in Kelheim

Mit zwei Mannschaften mit je fünf Fahrern hatte sich die „Neuhausener Stahlwaden“ aus Neuhausen / Spree beim 24-Stunden-Radrennen (Race24) am 13. und 14. Juli 2019 in Kelheim bei Regensburg erfolgreich beteiligt. Beide Mannschaften hatten die 24 Stunden trotz Regen am Nachmittag und in der Nacht gut durchgehalten. Am 13. Juli um 14 Uhr war das 24-Stunden-Rennen „Race24“ mit 182 Mannschaften und weiteren 194 Einzelfahrern in Kelheim gestartet. Während die 194 Einzelfahrer, darunter 18 Frauen, die 24 Stunden mit kurzen Pausen allein bewältigen mussten, konnten sich die Fahrer der 182 Mannschaften, darunter 10 Frauenmannschaften, nach jeder Runde abwechseln. 

Eine Runde umfasste 16,4 km mit 170 Höhenmetern. Die 170 Höhenmeter mussten überwiegend auf den ersten 5 Kilometern bewältigt werden. Die Runde führte mitten durch die Stadt Kelheim an der Donau. Der Wechsel der Mannschaftsfahrer erfolgt auf dem Marktplatz in Kelheim. Tausende Zuschauer feuerten die Radfahrer auf dem Marktplatz in Kelheim an. Erst um 2 Uhr nachts wurde es für die Fahrer in der Wechselzone etwas ruhiger. Ab 10 Uhr morgens füllte sich der Marktplatz mit tausenden Zuschauern, die um 14 Uhr den Siegern des 24-Stunden-Rennen zujubelten.

Unter den 24 Seniorenteams (Durchschnittsalter mindestens 50 Jahre und älter) hatten die Neuhausener Mannschaft Stahlwaden 1 den Platz 14 mit insgesamt 43 Runden (705,2 km) und die Mannschaft Stahlwaden 2 den Platz 17 mit insgesamt 42 Runden (688,8 km) belegt.

Für die Stahlwaden 1 waren gestartet Wieland Roß, René Weichert, Kay Duschka (jeweils aus Komptendorf), Sven Schultze (Cottbus) und Klaus-Peter Schmidt (Forst). Für die Stahlwaden 2 waren gestartet Torsten Blondzik (Groß Döbbern), Jens Butze (Klein Döbbern), Ronny Großmann (Drieschnitz), Ralf Franke (Neuhausen) und Maik Müller (Koppatz). Die Pausen zwischen den Runden verbrachten die 10 Fahrer im eigenen Fahrerlager.

Die schnellste Mannschaft der Herrenwertung war das „Team IronTrizone“ mit 56 Runden (918,4 km) in 24 Stunden. Der schnellste Einzelfahrer war der 52jährige Günter Gartner vom Radsportteam Gaimersheim Solo. Er fuhr in den 24 Stunden allein 47 Runden (770,8 km). Die schnellste Frau als Einzelfahrerin war Yvonne Margraf mit 40 Runden (656 km) innerhalb von 24 Stunden.

pm/red

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