Heute blieb die Sonne hinter grauen Wolken verborgen und immer wieder regnete es. Kein Grund zu Hause zu bleiben und über das Wetter zu klagen.
Jocksdorf liegt zwischen Forst (Lausitz) und Döbern. Wer über die Autobahn kommt, verlässt sie an der Abfahrt Forst und fährt in Richtung Döbern. Nach Jockdorf geht es dann nach links ab. Der Weg zum Affengehege ist ausgeschildert.
Das Abenteuer begann 1976 mit zwei Zwergziegen aus dem Cottbuser Tierpark. Bald tummelten sich Ziegen, Schafe, Esel, Krokodil, Leguan, Meerschweinchen, Schildkröten, Wildschweine, exotische Vögel und Affen tummelten auf dem Anwesen. Der Schwerpunkt ‚Affen‘ begann 1990. Inzwischen ist die Zahl auf 50 gestiegen, davon stammen der weitaus größte Teil aus eigener Nachzucht.
Seit 2007 ist der Träger des Affengeheges der „Affen-Zoo Jocksdorf“ e.V. mit inzwischen 32 Mitgliedern.
Der Verein stellt sich die Aufgabe, den Affen-Zoo Jocksdorf als Bildungs-und Begegnungsstätte für die Bevölkerung noch reicher und attraktiver zu gestalten und zu fördern.
Dabei will der Verein die Bevölkerung und besonders Kinder und Jugendliche zum Tier- und Artenschutz im Zusammenhang mit der Erhaltung der Umwelt informieren, aufklären und erziehen.
Ein Spaziergang durch die Anlage ist interessant, in einem der geräumigen Gehege leben Goldfasane, Affen und Eichhörnchen miteinander.
In einem kleinen Teich wetteiferten heute die Frösche mit lauten Gequake um die Gunst der Froschdamen und im hinteren Teil sind Wallabies (Kängurus) und Emus zu sehen.
Der Dschungelimbiss bietet Kaffee und Kuchen, Getränke, eine kleine Karte und am Sonntag Nachmittag Plinsen.
Ein interessantes und lohnendes Ausflugsziel. Bei Sonnenschein ist Platz für eine Pause draußen, bei weniger freundlichen Wetter innen. Die Affen können sie immer beobachten.
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Affengeheges
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