Landkreis
Felixsee Sonntag, 11 März 2012 von Gerd Laeser

Eine ganz herzliche Einladung zur...

Eine ganz herzliche Einladung zur...

Wanderung in die Erdgeschichte im Geopark Muskauer Faltenbogen am 17. März
Mit unseren Wander-Premieren im Tal der Räderschnitza am 25. Februar und „... in die Erdgeschichte“ am 17. März werden wir Niederlausitzer Wandergurken unser Touren-Angebot auf eine Auswahlmöglichkeit von fast 140 erhöht haben, davon 21 im Geopark Muskauer Faltenbogen/UNESCO-Welterbe Muskauer Park/Park Muzakowski, 17 im Biosphärenreservat Spreewald, 24 im Naturpark Niederlausitzer Landrücken, 14 im Naturpark Schlaubetal, 9 im Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, 7 in der polnischen Niederlausitz und Niederschlesien (ohne Geopark MFB), 3 im Dahmetal und 43 in nicht in Natur- bzw. Geoparks strukturierten Gebieten der Niederlausitz, Sachsens, im Nationalpark Sächsische- und Böhmische Schweiz –allerdings immer noch ohne Varianten einzelner Touren und ohne das Riesengebirge (allein mit ca. 30 Touren). Fast alle könnten wir von der Streckenführung her (ohne große inhaltliche Vorbereitung) sofort abrufen. Manchmal wollen wir es selbst kaum glauben, möchten es aber an dieser Stelle und zu diesem Zeitpunkt einmal mit nennen...
Die beiden genannten Premieren haben wir mit besonders viel „Herzblut“ vorbereitet. Eine große Hilfe waren und sind uns dabei immer wieder die beiden Bücher über den Muskauer Faltenbogen – einmal von Almut & Manfred KUPETZ „Wanderung in die Erdgeschichte (24) – Der Muskauer Faltenbogen“ sowie Wolfgang SCHOSSIG u. Manfred KULKE „Braunkohlenbergbau auf dem Muskauer Faltenbogen“. Da reicht ein- oder zweimal „Querlesen“ nicht. Es ist wichtig, das Gelesene immer wieder mit eigenem Vorstellungsvermögen und Erfahrungen in Übereinstimmung zu bringen und zu verarbeiten...
Die gesamte Information lesen Sie bitte in der unten angehängten PDF als "Ganz herzliche Einladung für den 17.03.2012"
In einem Punkt müssen wir unsere Information zu der Tour inzwischen korrigieren. Der Brandberg ist nicht der dritthöchste sondern nach unserem aktuellen Kenntnisstand nur der vierhöchste Berg der Niederlausitz. Wir hatten den Marienberg bei Groß Kölzig mit 176 m vergessen. Sorry!
Das Foto zeigt einen Teil vom Reuthener Moor (Aufnahme vom 1.3.2012)
Gerd Laeser
Gästeführer Niederlausitz
Lübbenau/Spreewald

Info-Tafel am Radweg in der Nähe des Kavaliershauses am Rande des Reuthener Parks

Info-Tafel am Radweg Felixsee bzw. Friedrichshain - Reuthen (1)

Info-Tafel am Radweg Felixsee bzw. Friedrichshain - Reuthen (2)

Bildergalerie

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