Landkreis
Drebkau Sonntag, 23 Mai 2021 von Redaktion / Presseinfo

Autofahrer bei Drebkau lebensbedrohlich verletzt

Autofahrer bei Drebkau lebensbedrohlich verletzt

Freitagnacht zog sich ein 28-jähriger Autofahrer bei Drebkau lebensbedrohliche Verletzungen zu. Laut Polizei kam er von der Straße, prallte gegen einen Baum und sein Auto fing daraufhin Feuer. Beide Fahrzeuginsassen konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und mussten mittels Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Drebkau - Steinitz: Freitagnacht kam ein 28-Jähriger Fahrzeugführer eines Pkw, in Drebkau – Steinitz, aus bislang unklarer Ursache in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte anschließend mit einem Straßenbaum. Der PKW gerät durch die Kollision in Brand. Noch vor dem Eintreffen der Polizei gelangten beide Fahrzeuginsassen aus dem Fahrzeug. Der Fahrzeugführer verletzte sich hierbei lebensbedrohlich und musste mit dem Rettungshubschrauber in ein nahgelegenes Krankenhaus transportiert werden, der Beifahrer hingegen wurde nur leicht verletzt und wurde vor Ort ambulant behandelt. Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen zur Unfallursache.

Weitere Polizeimeldungen aus Cottbus / Spree-Neiße: 

Cottbus, Sandow: Ein 63-Jähriger unternahm am Freitagnachmittag eine Probefahrt mit einem Kleinkraftrad. Dabei fuhr er aus bisher unbekannten Gründen gegen einen Baum. Der Fahrer wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus verbracht. Weiterhin war Alkoholgeruch in seinem Atem wahrnehmbar. Polizeipräsidium Polizeidirektion Süd Polizeiinspektionen CB/SPN; EE; LDS; OSL; PI Flughafen J.-Gagarin-Str.15-16, 03046 Cottbus Bearb.: PHK Steinborn Telefon: 0355 4937 - 1227 Fax: 0355 4937 - 1222 Internet: pressestelle01.sbcbspn@ polizei.brandenburg.de 21.05.2021, 15:00 Uhr – 23.05.2021, 15:00 Uhr Sperrfrist: ohne Medieninformation Der eingetragene Halter des Kleinkraftrades wurde informiert und das Krad, zur Eigentumssicherung, vorübergehend sichergestellt.

Sachsendorf: Samstagabend wurde der Polizei über Zeugen bekannt, dass ein 30-Jähriger Mann mehrere Fahrzeuge eines Autohauses mittels Steinen beschädigt haben solle. Beim Eintreffen vor Ort konnte ein hinlänglich bekannter obdachloser Mann festgestellt werden. Durch hinzugezogene Retter wurde er dann in ein Krankenhaus verbracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,96 Promille. Die Beschädigungen an den Fahrzeugen fielen allgemein leicht aus, dennoch entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Drachhausen: Durch Zeugen wurde am Samstagabend beobachtet, wie eine männliche Person scheinbar stark alkoholisiert, mit dem PKW von Peitz in Richtung Drachhausen fuhr. Durch die Beamten konnte der 53-Jährige Fahrzeugführer an seiner Wohnanschrift und im Fahrzeug auf dem Fahrersitz sitzend angetroffen werden. Die Fahrzeugschlüssel hatte er dabei am Mann und die Motorhaube strahlte Wärme ab. Da die durch die Zeugen angegebene Personenbeschreibung stimmig war und vor Ort ein Atemalkoholwert von 2,74 Promille ermittelt wurde, lag der Verdacht der trunkenheitsfahrt vor. Der Mann gab an, erst nach Fahrtende Alkohol konsumiert zu haben. Ferner wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Drachhausen: Eine 84-Jährige Anwohnerin verließ am Samstagvormittag mit unbekanntem Ziel ihre Wohnung. Da sie des Öfteren Spaziergänge unternimmt und länger unterwegs ist, machten sich die Angehörigen zuerst keine ernsthaften Gedanken. Als die Frau am Abend im Nahbereich nicht festgestellt werden konnte und über Nacht nicht nach Hause kam, wurde am Sonntagvormittag die Polizei verständigt. Im Rahmen der Suchmaßnahmen, an der unter anderem die Freiwillige Feuerwehr des Ortes und eine Drohne der Feuerwehr Cottbus beteiligt waren, wurde die Vermisste im Wald hinter ihrem Grundstück, lebend und wohlauf, aufgefunden. Sie war entsprechend der Witterung passend gekleidet und hatte eine Flasche Wasser dabei. Den Beamten erklärte sie, dass sie Urlaub machen wollte. Nach der Untersuchung durch die angeforderten Rettungskräfte konnte die Dame den Angehörigen übergeben werden

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