In Drebkau sind die Sanierungsarbeiten an der Pflanzenkläranlage für das Gebiet Casel abgeschlossen. Die Reinigungsleitung hatte über die Jahre nachgelassen, sodass die Arbeiten notwenig wurden. Die Abwasserentsorgung der 22 umliegenden Haushalte war davon nicht beeinträchtigt. Insgesamt hat die LWG dafür rund 44.000 Euro investiert.
Die LWG Cottbus teilte dazu mit:
Seit kurzem ist die Pflanzenkläranlage für das Gebiet Casel-Siedlung (Stadt Drebkau) saniert. Die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG hat dafür rund 44.000 Euro investiert. „Dadurch werden nun die Ablaufwerte sicher eingehalten, so dass das gereinigte Abwasser bedenkenlos in das Alte Buchholzer Fließ eingeleitet werden kann“, erläutert Marten Eger, Technischer Geschäftsführer der LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG.
Notwendig geworden waren die Arbeiten, weil die Reinigungsleistung durch den Pflanzenbeetkörper altersbedingt nachgelassen hatte. Aus diesem Grund wurde dieser durch einen neuen ersetzt und in diesem Zuge auch die Vorklärung optimiert.
Anlage stammte aus Jahr 2004
Die Anlage stammt aus dem Jahr 2004 und musste gebaut werden, nachdem der aktive Bergbau am Standort Drebkau und die Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen waren. Damit endete für die in der Siedlung ansässigen Bürger auch die Möglichkeit, ihr Abwasser durch LMBV-Anlagen reinigen zu lassen. Die Stadt Drebkau ließ deshalb eine Pflanzenkläranlage an diesem Standort errichten, die im Oktober 2016 von der LWG übernommen wurde.
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Haushalte waren nicht beeinträchtigt
Während der aktuellen Sanierungsarbeiten war die Abwasserentsorgung der angeschlossenen 22 Haushalte nicht beeinträchtigt ist. Die LWG-Tochtergesellschaft BRAIN hatte in dieser Zeit das in die Vorklärbecken der Pflanzenkläranlage eingeleitete Abwasser regelmäßig abgefahren und zur Reinigung auf die Kläranlage Drebkau gebracht.
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Red. / Presseinfo
Bild: LWG Cottbus















