Briesen Freitag, 24 Januar 2020 von Redaktion / Presseinfo

Wolf bei Zusammenprall mit Auto gestorben

Wolf bei Zusammenprall mit Auto gestorben

Am Kreisverkehr bei Briesen ist ein Auto heute Morgen mit einem Wolf zusammengestoßen. Das Tier verlor dabei sein Leben. Menschen wurden nicht verletzt.

Die Polizei teilte dazu mit:

Wolf ließ am Freitagvormittag nach einem Zusammenstoß mit einem PKW bei Briesen sein Leben. Gegen 10:00 Uhr kam es noch vor dem Kreisverkehr in Fahrtrichtung Burg zur Kollision des Tieres mit einem MITSUBISHI. Die entsprechenden Behörden wurden umgehend informiert. Auch das Auto war anschließend mit einem Schaden in Höhe von rund 6.000 Euro nicht mehr betriebsbereit. Die Feuerwehr wurde zum Binden auslaufender Betriebsstoffe an die Unfallstelle gerufen.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Spree-Neiße

A15 bei Forst: Rettungskräfte, Feuerwehr, Polizei und ein Rettungshubschrauber wurden am Donnerstag kurz nach 19:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich zwischen Forst und Roggosen in Fahrtrichtung Berlin auf der BAB 15 ereignet hatte. Aus bislang noch nicht abschließend geklärter Ursache war ein PKW HYUNDAI nach links aus der Fahrspur gekommen und gegen die Mittelschutzplanke gestoßen. In der Folge lenkte der Fahrer gegen und kam nach rechts von der Straße ab, wo sich das Auto überschlug. Ein nachfolgender LKW-Fahrer konnte den Trümmerteilen dieses Unfalls nicht mehr ausweichen, sein Fahrzeug blieb aber mit geringfügigen Beschädigungen fahrbereit. Der 20-jährige PKW-Fahrer hatte Verletzungen erlitten, die eine stationäre Aufnahme ins CTK erforderten, wohin er mit dem Hubschrauber gebracht wurde. Eine erste Bilanz der Sachschäden wurde mit etwa 11.000 Euro protokolliert. Bis 21:00 Uhr kam es auf Grund der Sperrung der A 15 zu Verkehrsbehinderungen und einem Stau.

Döbern: In Döbern fiel eine 74 Jahre alte Rentnerin am Donnerstag auf dreiste Betrüger herein. Offensichtlich hatten die Unbekannten die Frau am Telefon so unter Druck gesetzt, dass sie im Tagesverlauf bei Discountern Gutscheinkarten im Wert eines mittleren vierstelligen Eurobetrages kaufte. Mitarbeiter der Verkaufseinrichtungen machten die Seniorin eindringlich auf den Betrug aufmerksam, sie war jedoch nicht einsichtig und übermittelte später den Kriminellen die Gutscheincodes.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei erneut eindringlich vor zwielichtigen Anrufern, die diverse dubiose Anliegen, wie Gewinnversprechen oder plötzliche Schulden am Telefon äußern. Lassen Sie sich nicht durch das Gerede beeindrucken oder verwirren. Prüfen Sie genau, auf welche Personen und Angebote Sie sich einlassen. Überweisen Sie nie als Voraussetzung für einen Gewinn im Vorfeld Geld auf ausländische Konten, übermitteln Sie nie Gutscheincodes oder -nummern an Fremde. Im Zweifelsfall informieren sie die Polizei.

red/Presseinfo

 

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