Der Abwahl-Antrag, der vor sechs Wochen von elf der 14 Mitglieder unterschrieben eingereicht wurde, ist heute in einer öffentlichen Sitzung im Burger Haus der Begegnung behandelt und angenommen worden. Damit sprachen die Vertreter der Gemeinden dem Amtsdirektor Ulrich Noack (CDU) ihr Misstrauen aus, dass sich in den letzten Monaten zugespitzt hatte und mit dem Wasserstreit eskaliert war.
Noack hatte sich über Beschlüsse des Trink- und Abwasserzweckverbandes (TAZ) hinweggesetzt und im Nachhinein beanstandet. Vertreter kritisierten, dass dies genau dem System Noack entspräche und mahnten dies offen an.
Das Vertrauen zwischen Amtsdirektor Ulrich Noack und den Vertretern der Gemeinden des Amtes Burg ist in den vergangenen Monaten geschrumpft.
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