Elsterwerda: Der Fahrer eines RENAULT-Transporters fuhr am Dienstag gegen 14:30 Uhr in der Friedrich-Ludwig-Lahn-Straße gegen einen geparkten FORD-Transporter und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen beobachteten den Sachverhalt und riefen die Polizei. Wenig später stellten Polizeibeamte den Mann. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 58-Jährigen einen Wert von 1,91 Promille. Er versuchte, sich den polizeilichen Maßnahmen durch sein aggressives Verhalten zu widersetzen. In einem Krankenhaus erfolgte die angeordnete Blutprobe zur Beweissicherung. Da der Unfallverursacher nach dem Crash zunächst geflüchtet war, wurden Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie des Fahrens unter dem Einfluss von Alkohol eingeleitet.
Elsterwerda: Nach einem missglückten Rangiermanöver krachte es am Dienstagnachmittag in der Straße des 3. Oktober zwischen einem PKW RENAULT und einem FORD. Die Schadenshöhe wurde auf rund 5.000 Euro geschätzt.
Elsterwerda: In der Bahnhofstraße kollidierten am Mittwoch gegen 07:00 Uhr ein PKW VW und ein HYUNDAI bei einem Auffahrunfall. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von etwa 3.000 Euro. Ein Insasse klagte nach dem Crash über Schmerzen und wollte bei Bedarf selbstständig einen Arzt aufsuchen.
Finsterwalde: Der Fahrer eines LAND ROVER kollidierte am Dienstagnachmittag in der Moritzstraße mit der Ecke eines Hauses und verließ anschließend pflichtwidrig die Unfallstelle. Zeugen konnten das amtliche Kennzeichen des Autos notieren. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt. Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.
Falkenberg: In der Liebenwerdaer Straße wurde am Dienstag gegen 20:30 Uhr ein 18-jähriger AUDI-Fahrer kontrolliert. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Cannabis und Amphetamine. Zur Beweissicherung erfolgte eine Blutprobe. Des Weiteren wurde dem jungen Mann die Weiterfahrt untersagt.
B 101, Kraupa: Ein MERCEDES-LKW kam am Mittwoch gegen 10:30 Uhr auf der Bundesstraße 101 bei Kraupa von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Auf der Ladefläche befanden sich fünfzehn mit Fungiziden befüllte 200-Liter-Fässer, die aber durch den Aufprall nicht beschädigt wurden. Die alarmierten Rettungskräfte sperrten den Unfallort vorsorglich weiträumig ab. Der LKW blieb weiterhin fahrbereit, dennoch wurden die Fässer auf ein anderes Fahrzeug umgeladen. Es wurden mindestens zwanzig Meter der Schutzeinrichtung beschädigt. Die konkrete Schadenshöhe ist nicht bekannt.
pm/red







