Die Lausitz, ein Landstrich innerhalb Deutschlands, der mit seinen zahlreichen Lebensadern für die Menschen sorgt. Neben der Förderung von Braunkohle in Tagebauen, bieten Tourismus und Naherholung eine Chance für die Menschen.
Ein Spagat, der auch Sorgenfalten in die Gesichter der Lausitzer bringt
„Wie weiter mit der Energiewende“ ist daher ein brennendes Thema in der Region.
Dieser Frage stellt sich der Bundesumweltminister Peter Altmaier am Montag ab 15 Uhr im Cottbuser Stadthaus am Erich- Kästner- Platz.
“ Mit großer Freude und ganzer Kraft arbeite ich für den Umwelt- und Naturschutz und für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland“, so Peter Altmaier über seine Tätigkeit.
Gemeinsam mit dem Spremberger Bürgermeister Dr. Klaus- Peter- Schulze, der für die CDU in den Bundestag ziehen möchte, kennt die Folgen des Kohlelabbaus, der Energiegewinnung und des Tourismus aus eigener Erfahrung. Spremberg hat nicht nur mit den jährlichen Hochwassern zu kämpfen, sondern spürt die Folgen der Verockerung der Spree mehr als deutlich.
Für Schulze ist es daher auch ein Thema in seinem Programm. Gegen die Eisenhydroxidbelastung von Gewässern fordert er nachhaltige Maßnahmen. Bei der Energiewende muss die Kostenentwicklung berücksichtigt werden. Weiter sieht Dr. Klaus- Peter Schulze einen Energiemix mit der Braunkohle als Brückentechnologie.
Die Wählerinnen und Wähler aus der Region sind zu diesem Umweltforum ins Stadthaus eingeladen.




