Elsterwerda Dienstag, 09 April 2019 von Redaktion

Elsterwerda: Unbekannter tödlich vom Zug erfasst

Elsterwerda: Unbekannter tödlich vom Zug erfasst

Polizei und Rettungskräfte wurden am Dienstag gegen 06:30 Uhr nach Kotschka, Stadtteil der Stadt Elsterwerda (Landkreis Elbe-Elster) gerufen. In dem Bereich hatte ein bislang unbekannter Mann die Gleise der Bahnstrecke Dresden – Berlin betreten, wurde von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Die Strecke wurde durch den Notfallmanager der Deutschen Bahn gegen 10:00 Uhr wieder freigegeben. Die Ermittlungen dauern an, gegenwärtig ist von einem Suizid auszugehen.

Wenn Sie sich in einer verzweifelten Lage befinden, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufgezeigt haben.

Weitere Polizeimeldungen aus Elbe-Elster: 

Borken: Auf der Bundesstraße 101 zwischen Borken und Herzberg ereignete sich am Montagnachmittag ein Auffahrunfall zwischen einem PKW TOYOTA und einem VW-Transporter. Die Schadenshöhe beträgt rund 4.000 Euro.

Doberlug-Kirchhain: Ein PKW VW und ein TOYOTA kollidierten am Montag gegen 18:30 Uhr auf einem Verbrauchermarktparkplatz in der Bahnhofstraße. Beide Autos blieben bei einem Schaden von etwa 3.500 Euro weiterhin fahrbereit.

Zeischa, Zinsdorf, Massen: Auf einer Landstraße bei Zeischa krachte es am Montag gegen 20:00 Uhr zwischen einem Reh und einem PKW VW. Das Tier verendete. Die Schadenhöhe am weiterhin fahrbereiten Auto beträgt etwa 3.000 Euro. Am Dienstag gegen 07:00 Uhr wurde auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Zinsdorf und Bönitz ein Reh von einem Auto erfasst. Das Tier verendete und das Fahrzeug war bei einer unklaren Schadenssumme nicht mehr fahrbereit. Fast zeitgleich kollidierten bei Massen ein Reh und ein SKODA. Auch hier überlebte der Vierbeiner den Crash nicht. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt.

Werchau: Aus bisher unbekannter Ursache brannten am Montagnachmittag zirka zwei Hektar Waldboden mit einem Kiefernbestand in einem Waldgebiet zwischen Werchau und Striesa. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

pm/red

Foto: Rainer Sturm, www.pixelio.de

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