Lübben (Spreewald) Mittwoch, 20 Januar 2021 von Redaktion / Presseinfo

35-Jähriger löst Polizeieinsatz im Gleisbett bei Lübben aus

35-Jähriger löst Polizeieinsatz im Gleisbett bei Lübben aus

Am Bahnhof in Lübben hielt sich heute Morgen ein 35-Jähriger im Gleisbett auf. Das teilte die Polizei mit. Der Mann befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation und befindet sich derzeit in fachmedizinischer Bereuung. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Lübben: Am Mittwochmorgen ging kurz nach 04:15 Uhr die Meldung bei der Polizei ein, dass sich im Gleisbett des Bahnhofes ein zunächst unbekannter Mann aufhielt. Durch die Deutsche Bahn wurde daraufhin ein Warnhinweis gegeben, um einer Gefährdung des Zugverkehrs zu verhindern. Polizeibeamte stellten den 35-Jährigen, der sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Auf ärztliche Anweisung wurde er durch Rettungskräfte in stationäre fachmedizinische Betreuung genommen. Gegen 05:00 Uhr konnte die Warnung der Bahn aufgehoben werden.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

A10, Schönefelder Kreuz: Am Dienstag wurde die Polizei um 14:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf den Berliner Ring gerufen. Zwischen dem Schönefelder Kreuz und der Ausfahrt Königs Wusterhausen hatte ein FIAT-Transporter einen MITSUBISHI-Pickup seitlich gerammt, was geschätzte 1.500 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde dabei niemand und beide Fahrzeuge blieben betriebsbereit.

A10, Schönefelder Kreuz: Am Schönefelder Kreuz ereignete sich am Mittwoch ein Verkehrsunfall, über den die Polizei gegen 09:45 Uhr informiert wurde. Ersten Ermittlungen zufolge war ein PKW OPEL während der Überfahrt von der A 113 zur A 10 mit einem FORD zusammengestoßen. Die beiden Autofahrer im Alter von 41 und 49 Jahren hatten dabei Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor, aber für beide Fahrzeuge mussten Abschleppdienste gerufen werden. Die zur Absicherung der Unfallstelle erforderliche Sperrung von Fahrspuren sorgte bis 12:00 Uhr für Verkehrsbehinderungen.

Luckau: Kurz nach 15:30 Uhr wurde die Polizei am Dienstag über einen Verkehrsunfall in der Berliner Straße informiert. Vor einer Handelseinrichtung war ein PKW VW gegen ein Beleuchtungselement gestoßen. Verletzt wurde offenbar niemand, aber bei insgesamt rund 5.000 Euro Sachschaden war der Tiguan anschließend nicht mehr fahrbereit.

Wildau: Polizeibeamte stoppten am Mittwochmorgen kurz nach 01:00 Uhr einen PKW VW im Wiesenring, dessen Fahrer vorher versucht hatte, sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Der Grund war schnell geklärt, denn am dem Passat waren amtliche Kennzeichen montiert, die seit Oktober 2020 als gestohlen in Fahndung standen. Ein Drogenvortest bei dem bereits polizeibekannten, 40-jährigen Fahrer aus Polen reagierte zudem positiv auf Amphetamine, was eine beweissichernde Blutprobe in der Polizeiinspektion nach sich zog. Damit nicht genug, war der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins. Im Fahrzeug hatte er darüber hinaus betäubungsmittelverdächtige Substanzen, die sichergestellt wurden. Eine Datenabfrage zum ebenfalls bereits polizeibekannten 24-jährigen Beifahrer ergab, dass gegen ihn ein aktueller Haftbefehl vorlag. Der Mann wurde festgenommen. Die weiterführenden Ermittlungen, die bis zur Stunde andauern, hat inzwischen die Kriminalpolizei übernommen.

Wildau: Die Missachtung der Vorfahrt im Kreisverkehr der Dorfaue war am Mittwochmorgen die Ursache eines Verkehrsunfalls. Wie der Polizei gegen 08:15 Uhr gemeldet wurde, war ein PKW BMW mit einem VW-Kleinwagen zusammengestoßen. Bei rund 3.000 Euro Sachschaden blieben beide Autos fahrbereit und die Insassen unverletzt.

Wildau: Zu einem Verkehrsunfall wurde die Polizei am Mittwoch um 09:00 Uhr auf die Bundestraße 179 gerufen. Zwischen dem Abzweig Wildau und dem Berliner Ring war ein PKW VW mit einem MERCEDES zusammengestoßen, so dass ein Sachschaden von etwa 1.500 Euro protokolliert werden musste. Eine 38-jährige Autofahrerin hatte dabei Verletzungen erlitten, die ambulant im Krankenhaus versorgt wurden. Trotz der Beschädigungen blieben beide Autos fahrtüchtig.

Lübben: Im Rahmen ihrer nächtlichen Streifenfahrt kontrollierten Polizeibeamte am Mittwochmorgen gegen 01:45 Uhr zwei Fahrradfahrer in der Berliner Chaussee. Ein 28-jähriger Fahrradfahrer hatte dabei ein CUBE-Mountainbike gefahren, das seit Juli 2020 in Fahndung stand. Es war der Anzeige zufolge in Berlin gestohlen worden. Das Rad wurde sichergestellt, um es dem rechtmäßigen Eigentümer zurückgeben zu können. Gleichzeitig wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Großziethen: Die Polizei wurde am Mittwoch kurz vor 04:30 Uhr zu Jahnstraße gerufen, da dort Diebe einen CITROEN-LKW aufgebrochen hatten. Ersten Ermittlungen zufolge waren vier Männer gewaltsam auf die Ladefläche gelangt, um dort eine Rüttelplatte und eine Schneidemaschine zu stehlen. Eine erste Bilanz der verursachten Schäden wurde mit rund 4.500 Euro angegeben.

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