Lübben (Spreewald) Donnerstag, 14 Januar 2021 von Redaktion / Presseinfo

Zwei Schwerverletzte nach Unfall in Lübben

Zwei Schwerverletzte nach Unfall in Lübben

Bei einem Verkehrsunfall in Lübben wurden heute Vormittag zwei junge Frauen schwer verletzt. Das teilte die Polizei mit. Eine 19-jährige Autofahrerin wollte einem entgegenkommenden LKW ausweichen, kam dabei von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Auch die 18-jährige Beifahrerin verletzte sich. Beide mussten ins Krankenhaus gebracht werden. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Lübben: Rettungskräfte, Polizei und ein Rettungshubschrauber waren am Donnerstag um 10:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Hartmannsdorfer Straße gerufen worden. Ersten Aussagen zufolge war die 19-jährige Fahrerin eines PKW OPEL einem entgegenkommenden IVECO-LKW ausgewichen und dabei von der Straße abgekommen. Der PKW stieß gegen einen Baum und sowohl die Fahrerin als auch ihr 18-jähriger Beifahrer erlitten schwere Verletzungen, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderten. Die Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber verlegt, einer bisherigen Aussage zufolge bestand jedoch keine Lebensgefahr. Die Sachschäden liegen einer ersten Schätzung zufolge bei etwa 5.000 Euro, der PKW musste abgeschleppt werden. Inzwischen wurden Ermittlungen zum tatsächlichen Unfallhergang aufgenommen, die bis zur Stunde andauern.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Königs Wusterhausen: Das Personal eines Supermarktes in der Wiesenstraße rief am frühen Mittwochnachmittag die Polizei, da dort ein Ladendieb gestellt worden war. Der 18-Jährige hatte versucht, mit einem speziell präparierten Rucksack die Diebstahlsicherung im Kassenbereich zu überwinden. Offenbar hatte er es auf Kosmetik und Spirituosen im Wert von mehr als 300 Euro abgesehen. Die Diebesbeute verblieb im Markt, der Rucksack wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Schönefeld: Rund 4.000 Euro Schaden waren am Mittwoch gegen 15:30 Uhr das Resultat eines Verkehrsunfalls in der Hans-Grade-Allee. Ein PKW MERCEDES war gegen einen geparkten VOLVO gestoßen. Beide Autos blieben trotz der Beschädigungen fahrbereit, Verletzte gab es nicht.

Schönefeld-Großziethen: In der Karl-Marx-Straße war es am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall gekommen, über den die Polizei gegen 08:15 Uhr informiert wurde. Bei der Ausfahrt von einem Grundstück war ein PKW AUDI mit einem Fahrradfahrer zusammengestoßen. Der 78-Järige stürzte und zog sich dabei Verletzungen zu, die stationär im Krankenhaus zu versorgen waren.

Schenkendorf, Golßen: Gleich zwei Mal wurde die Polizei am Mittwochabend zu Verkehrsunfällen gerufen, die ihre Ursache in umgestürzten Bäumen hatten. Gegen 18:30 Uhr stieß zwischen Schenkendorf und der A 13 ein PKW VW mit einem Baum zusammen, der quer über der gesamten Fahrbahn lag. Mit rund 3.000 Euro Sachschaden blieb der Tiguan fahrbereit. Nur eine Stunde später wurde die Polizei zur Bundesstraße 115 gerufen, da bei Golßen eine KIA-Fahrerin auf der überfrorenen Straße einem Baum nicht mehr ausweichen konnte, der die Fahrbahn blockierte. Mit etwa 2.000 Euro Sachschaden musste für den PKW ein Abschleppdienst gerufen werden. In beiden Fällen kamen keine Personen zu Schaden.

Mittenwalde: Kurz nach 03:30 Uhr wurden Rettungskräfte und Polizei am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich in der Mittenwalder Aue ereignet hatte. Ein PKW FORD war nach links von seiner Fahrspur abgekommen und mit einem entgegenkommenden MERCEDES-LKW kollidiert. Die 32-jährige Fahrerin blieb zwar äußerlich unverletzt, hinterließ aber einen völlig orientierungslosen und verwirrten Eindruck, so dass ein Notarzt hinzugezogen werden musste. Mit dem Verdacht einer psychischen Ausnahmesituation wurde die Frau ins Krankenhaus gebracht. Die beiden mitreisenden Kinder wurden ebenfalls zur Untersuchung in die Klinik gebracht. Mithilfe eines Abschleppunternehmens wurde der havarierte PKW zur Eigentumssicherung sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei zum genauen Unfallhergang dauern bis zur Stunde an.

Landkreis Dahme-Spreewald:  Die winterlichen Wetter- und Fahrbahnverhältnisse wurden am Mittwochabend einem RENAULT-Fahrer auf der A 13 zum Verhängnis. Wie der Polizei gegen 20:15 Uhr gemeldet wurde, war er nahe der Anschlussstelle Staakow in Fahrtrichtung Dresden mit dem Kleinwagen von der verschneiten Straße abgekommen und gegen die rechte Schutzplanke gestoßen. Mit einem Sachschaden von rund 6.000 Euro war das Auto nicht mehr fahrbereit. Am Donnerstagmorgen wurden Rettungskräfte und Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 96 gerufen. Zwischen Rüdingsdorf und Jetsch war gegen 01:45 Uhr ein PKW SKODA von der vereisten Straße abgekommen und im angrenzenden Graben gelandet. Der 19-jährige Fahrer hatte dabei leichte Verletzungen erlitten, die ambulant im Krankenhaus versorgt werden mussten. Bei etwa 4.500 Euro wurde das Auto von einem Abschleppdienst aus seiner misslichen Lage befreit. Kurz nach 02:00 Uhr war es ein PKW SKODA, der von der winterlichen Ortsverbindungsstraße zwischen Dürrenhofe und Krugau abkam. Das Auto fuhr gegen ein Brückengeländer und kam erst in einem Graben zum Stillstand. Verletzt wurde hier niemand, aber bei rund 1.000 Euro Sachschaden musste wiederum ein Abschleppdienst gerufen werden.

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