Lübben (Spreewald) Montag, 25 Mai 2020 von Redaktion / Presseinfo

Nach EC-Kartenbetrug in Lübbenau und Lübben: Tatverdächtige ermittelt

Nach EC-Kartenbetrug in Lübbenau und Lübben: Tatverdächtige ermittelt

Nachdem die Polizei mit einem Foto öffentlich nach Hinweisen zu einer mutmaßlichen EC-Kartenbetrügerin gesucht hat (wie berichtet), konnte jetzt eine Tatverdächtige ermittelt werden. Dabei handelt es sich laut Polizei um eine 28-Jährige aus der Region.

Die Polizei teilte dazu mit:

Nach der richterlich angeordneten Veröffentlichung eines Fotos der zunächst unbekannten Tatverdächtigen wegen Diebstahls und Computerbetruges wurden der Polizei Hinweise durch die Bevölkerung gegeben, die zur Identifizierung der Frau führten. Nach bisherigen Ermittlungen steht die 28-Jährige aus der Region im Verdacht, in mindestens vier Fällen nach EC-Karten-Diebstählen Bargeld an Automaten erlangt zu haben. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Dame-Spreewald.

An dieser Stelle bedankt sich die Polizeidirektion für die gegebenen Hinweis.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Lübben, Lieberose: Die Polizei wurde am Sonntag kurz vor 13:30 Uhr über einen Verkehrsunfall auf einem Parkplatz der Schlossinsel in Lübben informiert. Beim Rangieren zum Ausparken war ein PKW TOYOTA gegen einen MITSUBISHI gestoßen, was rund 5.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Glimpflicher ging kurz vor 17:00 Uhr ein Parkplatzunfall in der Thälmannstraße von Lieberose ab. Geschätzte 1.500 Euro Sachschaden waren das Resultat einer Unaufmerksamkeit beim Ausparken, nach der ein PKW FORD gegen einen OPEL stieß. In beiden Fällen wurde niemand verletzt und die beteiligten Autos blieben fahrbereit.

Lübben: Kurz nach 17:00 Uhr wurde der Polizei am Sonntag ein versuchter Wohnungseinbruch im Mühlendamm gemeldet. Demnach hatte ein zunächst Unbekannter versucht, sich gewaltsam Zugang zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus zu verschaffen und flüchtete, als er von Anwohnern bemerkt worden war. Noch in der unmittelbaren Tatortnähe wurde ein 36-Jähriger durch Polizeibeamte gestellt, der als mutmaßlicher Täter identifiziert werden konnte. Sowohl anhand der Spurenlage als auch durch die Arbeit mit einem Fährtenspürhund wurden Beweismittel zusammengetragen, die letztendlich in einer Anordnung der Festnahme durch die Staatsanwaltschaft mündeten. Da der Mann laut Drogenvortests unter dem Einfluss mehrerer berauschender Mittel stand, wurde zudem die Blutprobe zur Beweissicherung angeordnet. Weitere Ermittlungen gegen den hinreichend polizeibekannten Mann aus der Region führt nun die Kriminalpolizei.

A 10 bei Schönefeld: Zwischen Rangsdorf und dem Schönefelder Kreuz ereignete sich am Sonntagabend ein Verkehrsunfall, wie der Polizei gegen 22:15 Uhr gemeldet wurde. Die Missachtung der Fahrbahnverhältnisse bei starkem Regen, Aquaplaning und unangepasste Geschwindigkeit waren offenbar die Ursache dafür, dass ein PKW JAGUAR gegen die Mittelschutzplanke prallte. Vier Felder der Sicherheitseinrichtung wurden erheblich beschädigt, während sich die Schäden am Fahrzeug auf rund 20.000 Euro summierten. Verletzt wurde niemand, aber das Auto war nicht mehr fahrbereit. Um 23:30 Uhr konnte die zur Absicherung der Unfallstelle erforderliche Sperrung von Fahrspuren wieder aufgehoben werden.

Bestensee: Am Montagvormittag war die Polizei gegen 08:15 Uhr in die Motzener Straße gerufen worden, da dort im Verlauf des vergangenen Wochenendes Unbekannte auf das Firmengelände der Wasseraufbereitung eingebrochen waren. Pneumatische Einrichtungen und Kleinteile waren nach dem gewaltsamen Eindringen in Gebäude gestohlen worden, so dass ein Schaden im vierstelligen Eurobereich zu beklagen ist. Inzwischen hat die Kriminalpolizei Ermittlungen dazu aufgenommen.

Mittenwalde: Am Montagvormittag wurde der Polizei angezeigt, dass in der voran gegangenen Nacht im Gewerbegebiet ein LKW-Sattelauflieger gestohlen worden war. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen

Red./Presseinfo

 

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