Lübben (Spreewald) Montag, 15 April 2019 von Redaktion

Mit 2,98 Promille. Volltrunkener verursacht morgendlichen Unfall in Lübben

Mit 2,98 Promille. Volltrunkener verursacht morgendlichen Unfall in Lübben

Kurz nach 07:00 Uhr wurde die Polizei am Montag über einen Verkehrsunfall im Lübbener Ortsteil Steinkirchen informiert. An der Einmündung der Logen- zur Cottbuser Straße war es nach der Missachtung der Vorfahrt beim Linksabbiegen zum Zusammenstoß eines VW-Kleinwagens mit einem MAN-LKW gekommen. Der 59-jährige PKW-Fahrer wurde dabei verletzt und musste medizinisch versorgt werden. Ein Atemalkoholtest bei dem Mann lag mit einem Messwert von 2,98 Promille weit im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Beweissicherung wurde die Blutprobe veranlasst, der Führerschein wurde sichergestellt. Bei geschätzten 9.000 Euro Sachschaden war der POLO ein Fall für den Abschleppdienst.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:

Luckau: An der Ecke der Berliner- zur Karl-Marx-Straße ereignete sich am Montagvormittag ein Verkehrsunfall, wie der Polizei gegen 08:30 Uhr gemeldet wurde. Ein PKW FORD war gegen eine Straßenlaterne geprallt und anschließend mit etwa 11.000 Euro Schaden nicht mehr fahrbereit. Ersten Aussagen zufolge war ein akutes gesundheitliches Problem der 57-jährigen Fahrerin als Unfallursache wahrscheinlich. Sie wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht.

Schönefeld: Am Flughafen kollidierten am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr ein PKW MITSUBISHI und ein MERCEDES. Mit einem Gesamtschaden von rund 4.000 Euro blieben beide Fahrzeuge fahrbereit. In der Altglienicker Chaussee krachte es am Montag gegen 10:00 Uhr zwischen einem PKW VW und einem FORD. Im Zuge des Fahrstreifenwechsels kam es zur Kollision mit einem Schaden von zirka 4.500 Euro.

Phantombild ZeuthenZeuthen: Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu einem Betrug, der im März an einer Zeuthener Seniorin verübt wurde, konnte ein subjektives Porträt gefertigt werden, dessen Veröffentlichung richterlich angeordnet wurde. Ein Unbekannter hatte vorgegeben, als Polizeibeamter gegen eine Einbrecherbande zu ermitteln. Die Frau wurde um einen fünfstelligen Eurobetrag geprellt. Der Mann, dem sie das Bargeld übergab, wurde als etwa 35 bis 40 Jahre alt, von kräftiger Statur und etwa 1,70 Meter groß beschrieben. (Bild im Dateianhang) In diesem Zusammenhang fragt die Polizei: Wer kann Hinweise zur Identität oder zum derzeitigen Aufenthaltsort des Unbekannten geben? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen unter der Rufnummer 03375 2700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Nutzen Sie auch die Internetwache der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben.

Mittenwalde: Am Samstagabend wurde der Polizei eine Körperverletzung angezeigt, die kurz vor 19:00 Uhr auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Brusendorf und Mittenwalde verübt worden war. Drei bislang unbekannte Männer hatten einen 64-jährigen Mitarbeiter eines Fahrdienstleisters im Auto angegriffen und erheblich verletzt. Der Mann musste zur Versorgung seiner Wunden stationär ins Krankenhaus aufgenommen werden. Der Tathergang ist Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen. Die drei Täter waren zunächst aus dem Fahrzeug geflüchtet, bevor sie ein schwarzes MERCEDES-Cabriolet stoppten und einstiegen. In diesem Zusammenhang fragt die Polizei: Wer kann Hinweise zum Tathergang und zur Identität der drei Täter gaben? Gesucht werden insbesondere zwei Zeugen, ein Mann und eine Frau, die dem Verletzten Hilfe geleistet hatten und sich danach mit einem dunklen PKW Kombi entfernten. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen unter der Rufnummer 03375 2700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Nutzen Sie auch die Internetwache der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben.

Königs Wusterhausen: Kurz nach Mitternacht wurde die Polizei am Samstagmorgen zum S-Bahnhof gerufen, da Zeugen dort eine Schlägerei zweier Personengruppen auf dem Bahnsteig gemeldet hatten. Vorausgegangen war ersten Ermittlungen zufolge ein Raub während der Bahnfahrt, bei dem ein 20-Jähriger körperlich angegriffen und ihm die Geldbörse und eine Powerbank weggenommen wurden. Die Beute wurde dem Opfer ersten Aussagen zufolge wieder ausgehändigt. Während der Tat und auch bei dem anschließenden Angriff auf dem Bahnsteig hatte er Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Durch die Beamten wurde eine Gruppe von sieben Tatverdächtigen gestellt, gegen die nun wegen des Raubes ermittelt wird.

Königs Wusterhausen: Die Polizei wurde am Sonntagabend gegen 18:00 Uhr zum Nottekanal gerufen, da dort zwei Graffiti-Sprayer ihr Unwesen trieben. Nahe einer Pflegeeinrichtung wurden zwei Verdächtige im Alter von 25 und 29 Jahren gestellt, die noch die Tatmittel bei sich hatten. Damit nicht genug, stellten die Beamten betäubungsmittelverdächtige Substanzen fest und sicher. Gegen die beiden bereits polizeibekannten Männer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Königs Wusterhausen: Auf der Jahnstraße stoppten Polizeibeamte am Montagmorgen einen SEAT-Kleinwagen, da dessen Fahrerin offensichtlich berauscht unterwegs gewesen war. Ein kurz vor 05:00 Uhr durchgeführter Atemalkoholtest zeigte bei der 55-Jährigen mit 2,1 Promille einen Wert an, der deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat liegt. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst, der Führerschein wurde sichergestellt.

A13 bei Staakow:  Der Polizei wurde am Montag um 03:15 Uhr ein Diebstahl angezeigt, der auf dem Parkplatz des Rastplatzes „Krausnicker Berge“ verübt worden war. Während einer Pause war aus einem Kleinbus, als der Fahrer unmittelbar daneben stand, eine Handtasche mit Bargeld und persönlichen Dokumenten gestohlen worden. Der Täter flüchtete zu Fuß quer über die befahrene Autobahn auf die Gegenseite zum Rastplatz Bugkgraben. Bisherige Fahndungsmaßnahmen führten noch nicht zur Ergreifung des Täters.

A13 bei Freiwalde: Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntag gegen 14:15 Uhr alarmiert, da sich im Bereich der Anschlussstelle Freiwalde ein Frontalzusammenstoß zweier PKW ereignet hatte. Bei der Kollision hatten die 72-jährige RENAULT-Fahrerin und die beiden 31-jährigen Insassen des BMW Verletzungen erlitten, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderten. Ein Atemalkoholtest bei dem BMW-Fahrer brachte Klarheit zur mutmaßlichen Unfallursache. Der Messwert lag mit 2,37 Promille weit im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Beweissicherung wurde die Blutprobe in der Klinik veranlasst. Bei einem Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro wurden beide Fahrzeuge abgeschleppt.

A13 bei Freiwalde: Kurz nach 17:30 Uhr wurde am Sonntag ein Fahrzeugbrand an der A 13 in Fahrtrichtung Berlin gemeldet. Zwischen Freiwalde und Staakow stand ein PKW BMW in voller Ausdehnung in Flammen und konnte durch die Feuerwehr nach wenigen Minuten gelöscht werden. Eine Gefährdung von Personen war nicht gegeben. Ersten Aussagen zufolge war ein technischer Defekt als Brandursache wahrscheinlich. Bei geschätzten 20.000 Euro Schaden wurde das Wrack geborgen, die zeitweilige Autobahnsperrung zur Absicherung des Einsatzes um 19:00 Uhr wieder aufgehoben.

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