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Duben Mittwoch, 02 Juni 2021 von Redaktion / Presseinfo

Drei Verletzte nach Unfall auf A13 bei Duben

Drei Verletzte nach Unfall auf A13 bei Duben

Auf der A13 bei Duben wurden gestern Nachmittag drei Personen bei einem Verkehrsunfall verletzt. Laut Angaben der Polizei fuhr ein Kleintransporter gegen einen LKW-Sattelzug und prallte anschließend gegen die Mittelschutzplanke. Drei Personen im Alter zwischen 27 und 46 wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Autobahn musste für mehrere Stunden in dem Bereich voll gesperrt werden. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

A13 bei Duben: Rettungskräfte und Polizei wurden am Dienstag kurz vor 16:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die A 13 in Fahrtrichtung Dresden gerufen. Nach einem Überholvorgang war ein OPEL-Kleintransporter zunächst gegen einen LKW-Sattelzug und danach gegen die Mittelschutzplanke geprallt. Die drei Transporterinsassen im Alter zwischen 27 und 46 Jahren hatten dabei Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung in umliegenden Krankenhäusern erforderte. Bei einem Sachschaden von etwa 17.000 Euro war das Fahrzeug durch ein Abschleppunternehmen zu bergen. Die Vollsperrung der Autobahn zur Absicherung der Unfallstelle sorgte bis 17:30 Uhr für Verkehrsbehinderungen und einen Stau.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Lübben: Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstag zur Mittagszeit alarmiert, da ein Brandausbruch in der Schillerstraße gemeldet worden war. Unweit des Sportplatzes waren an einem umgestürzten Baum mehrere Brandausbruchsstellen zu löschen. Der Stadt entstand ein Sachschaden von einigen hundert Euro. Da der Verdacht einer vorsätzlichen Brandstiftung nicht ausgeräumt werden konnte, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Zeesen: Auf dem Parkplatz eines Getränkemarktes in der Karl-Liebknecht-Straße war es am Dienstagmittag zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein VW-Kleinwagen mit einem OPEL aneinandergeriet. Bei rund 4.000 Euro Sachschaden blieben beide Autos fahrtüchtig, aber da eine Autofahrerin offenbar auf Grund des Schrecks gesundheitliche Probleme bekam, wurde ein Rettungswagen gerufen, in dem die Seniorin ambulant versorgt werden konnte.

Zeesen: Polizeibeamte stoppten am Dienstag gegen 17:30 Uhr in der Parkstraße einen Fahrradfahrer, der offensichtlich im Vollrausch unterwegs war. Der Atemalkoholtest bei dem 42-Jährigen lag mit einem Messwert von 2,28 Promille weit im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst. Danach wurde der Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen.

Königs Wusterhausen: Eine starke Rauchentwicklung sorgte am Dienstag kurz nach 12:00 Uhr für die Auslösung der Brandmelder in einem Mehrfamilienhaus der Luckenwalder Straße. Kurz nach Eintreffen der Feuerwehr konnte Entwarnung gegeben werden. Lediglich angebranntes Essen auf einem angeschalteten Küchenherd wurde als Ursache festgestellt. Zu einem Brand kam es nicht, verletzt wurde niemand und nach gründlicher Lüftung bliebt die Wohnung weiterhin bewohnbar.

Königs Wusterhausen: Am Dienstag wurde der Polizei kurz vor 17:00 Uhr ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich in der Bettina-von-Arnim-Straße ereignet hatte. Auf Höhe der Bushaltestelle an der Einmündung zur Luckenwalder Straße war ersten Ermittlungen zufolge ein PKW BMW beim Rangieren gegen einen Fahrradfahrer gefahren. Der 57-jährige Mann hatte dabei Verletzungen erlitten, die einer medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Da sich der Autofahrer unerlaubt vom Unfallort entfernt hatte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Unfallflucht eingeleitet.

Königs Wusterhausen: Auf der Bundesstraße 179 stoppte am Dienstagabend ein Wildschwein die Fahrt eines PKW SMART, wie der Polizei kurz nach 22:30 Uhr gemeldet wurde. Den Ausflug zwischen Körbiskrug und Königs Wusterhausen überlebte das Tier nicht. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, aber das Auto war anschließend ein Fall für den Abschleppdienst.

Luckau-Zöllmersdorf:  Am Dienstagnachmittag wurde der Polizei angezeigt, dass in den vergangenen Tagen Schmierfinken ihr Unwesen in der Dorfstraße getrieben hatten. Ein Gebäude des Freibades war auf einer Fläche von 300 mal 70 Zentimetern mit undefinierbaren Schriftzeichen verunstaltet worden. Deren Beseitigung wird mit einigen hundert Euro zu Buche schlagen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Mittenwalde: Am Dienstagnachmittag wurden der Polizei Sachbeschädigungen auf einem Wohngrundstück angezeigt, bei denen eine Fahne beschmiert und eine Mauer von Unbekannten umgestoßen worden war. Der Schaden liegt bei einigen hundert Euro. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weitere Ermittlungen übernommen.

Friedersdorf-Heidesee: In der Berliner Straße ereignete sich am Dienstag ein Verkehrsunfall, über den die Polizei kurz vor 19:00 Uhr informiert wurde. Beim Anfahren vom Straßenrand zum Wenden hatte ein VW-Kleinwagen ein vorbeifahrendes SUZUKI-Motorrad gerammt. Dessen 52-jährige Fahrerin stürzte und zog sich Verletzungen zu, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Bei rund 8.000 Euro Sachschaden war das Motorrad nicht mehr fahrtüchtig.

Schulzendorf: Am Mittwochvormittag wurden der Polizei zwei Fahrraddiebstähle angezeigt, die in der vergangenen Nacht im Distelweg und Im Ritterschlag verübt worden waren. Aus einer Gartenlaube wurden zwei Mountainbikes von Markenherstellern und im zweiten Fall ein hochwertiges Rennrad aus einem Geräteschuppen gestohlen. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurden Beweismittel gesichert.

Schönefeld: Am Dienstagnachmittag stoppten Polizeibeamte in der Bohnsdorfer Chaussee gegen 16:30 Uhr ein Elektrofahrzeug, das durch fehlende amtliche Kennzeichen aufgefallen war. Da dem Verdacht des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz nachgegangen wurde, überprüften die Polizisten auch die Fahrerdaten. Dabei stellte sich heraus, dass der 28-jährige Fahrer mit einem Haftbefehl der Berliner Staatsanwaltschaft in Fahndung stand. Damit nicht genug, wies ein Drogenvortest bei ihm eine positive Reaktion auf Cannabis aus, was eine weitere Anzeige zur Folge hatte. Nach der Veranlassung der beweissichernden Blutprobe im Krankenhaus wurde der Berliner einer Justizvollzugsanstalt überstellt. Weiter Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei übernommen.

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