Landkreis
Dahme Spreewald Montag, 31 August 2020 von Redaktion

Schwerer Kutschenunfall in Mittenwalde. Gespannführerin schwer verletzt

Schwerer Kutschenunfall in Mittenwalde. Gespannführerin schwer verletzt

Rettungskräfte, Polizei und ein Rettungshubschrauber wurden am Sonntag kurz nach 15:30 Uhr zu einem Unfall gerufen, der sich im Bereich der Hauptstraße in Richtung Bundesstraße 246 in Mittenwalde-Krummensee (Landkreis Dahme-Spreewald) ereignet hatte. Einer 29-jährigen Gespannführerin, die mit einem Pferd und Kutsche unterwegs war, ging aus bisher unbekannter Ursache das Tier durch. Die Kutsche wurde gegen einen Baum geschleudert und die Frau stürzte. Dabei hatte sie schwere Verletzungen erlitten, so dass sie per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden musste.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald

A113 bei Schönefeld: Seit Sonntagmorgen dauern die Ermittlungen zu einem schweren Verkehrsunfall an, der sich zwischen dem Waltersdorfer Dreieck und der Ausfahrt Flughafen ereignet hatte. Um 04:45 Uhr war der Polizei gemeldet worden, dass der Fahrer eines PKW MAZDA irrtümlich in der Anschlussstelle Waltersdorf entgegen der Fahrtrichtung auf die Autobahn gefahren war, in der Folge eine Betonleitwand touchierte und auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stillstand kam. Ein Motorradfahrer war danach mit seiner SUZUKI frontal mit dem stehenden Auto kollidiert. Dabei erlitt der 48-Jährige schwere Verletzungen, die einen Transport per Rettungshubschrauber in stationäre Behandlung erforderten. Ersten Auskünften zufolge bestand keine Lebensgefahr. Der PKW-Fahrer wurde mit Schocksymptomen zur ambulanten Versorgung ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens kam ein Gutachter der DEKRA zum Einsatz. Die erste Bilanz der Sachschäden wurde mit rund 15.000 Euro angegeben, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Nach der Beräumung der Unfallstelle und der Fahrbahnreinigung durch die Autobahnmeisterei wurde um 08:00 Uhr der Verkehr wieder auf allen Spuren freigegeben.

Königs Wusterhausen: Einbrecher trieben im Verlauf des Wochenendes ihr Unwesen in einer Garagensiedlung an der Luckenwalder Straße, wie der Polizei Sonntagmittag angezeigt wurde. Insgesamt neun Garagen waren angriffen worden, in fünf Fällen davon blieb es beim Versuch. Die Gesamthöhe der verursachten Schäden wird erst nach Befragung aller Besitzer zu beziffern sein. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weitere Ermittlungen übernommen.

Königs Wusterhausen: Auf der Bundesstraße 179 zwischen Königs Wusterhausen und dem Berliner Ring war es am Sonntag kurz nach 16:00 Uhr zum Zusammenstoß eines HONDA-Motorrades mit einem RENAULT-Kleinwagen gekommen. Als Unfallursache wurde nach ersten Ermittlungen ein Fehler beim Abbiegen zu Protokoll gegeben. Der 16-jährige Kradfahrer hatte dabei leichte Verletzungen erlitten, die der ambulanten medizinischen Versorgung bedurften. Bei einem Schaden von einigen hundert Euro blieben sowohl seiner 125er als auch der Twingo fahrbereit.

Heideblick: Polizeibeamte stoppten am Sonntagnachmittag einen PKW AUDI auf der Landstraße zwischen Beesdau und Goßmar, dessen Fahrer augenscheinlich berauscht unterwegs gewesen war. Der Drogenvortest bei dem bereits polizeibekannten 29-Jährigen reagierte positiv auf Kokain, so dass zur Erlangung gerichtsfester Beweise die Blutprobe im Krankennhaus veranlasst wurde. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Beesdau-Heideblick: Für die Fahrerin eines SUZUKI-Kleinwagens begann die Arbeitswoche mit einer Unfallaufnahme in der Straße der Einheit. Gegen 06:15 Uhr war ihr ein Reh ins Auto gelaufen und hatte den Ausflug über die Straße nicht überlebt. Die Frau blieb unverletzt und der Swift trotz eines Gesamtschadens von rund 4.000 Euro fahrbereit.

Zeuthen: Mit einem Gesamtschaden von etwa 15.000 Euro endete am Sonntagabend ein Verkehrsunfall an der Ecke der Havelland- zur Seestraße. Wie der Polizei gegen 18:30 Uhr gemeldet wurde, waren dort nach einer Unaufmerksamkeit beim Abbiegen ein PKW MERCEDES und ein VW zusammengestoßen. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz der Beschädigungen fahrbereit.

Bestensee: Am Montagmorgen wurde die Polizei kurz nach 07:30 Uhr über einen Auffahrunfall in der Königs Wusterhausener Straße informiert. Bei der Kollision eines PKW OPEL mit einem MERCEDES-Kleinbus wurde niemand verletzt und bei einer geschätzten Schadensbilanz von etwa 4.000 Euro blieben beide Autos fahrtüchtig.

Luckau: Der Polizei wurde am Montagmorgen angezeigt, dass in der vergangenen Nacht ein Minibagger von einer Baustelle an der Ecke der Nissanstraße zur Straße Am Damm gestohlen wurde. Der Verlust wurde von der geschädigten Firma mit rund 18.000 Euro angegeben. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang noch nicht zum Wiederauffinden der Baumaschine vom Typ ET18.

Lübben: Ein Auffahrunfall in der Frankfurter Straße wurde der Polizei am Montag kurz nach 10:00 Uhr gemeldet. Bei dem Zusammenstoß eines PKW NISSAN mit einem VW-Transporter wurde offenbar niemand verletzt, während sich die Sachschäden auf insgesamt etwa 8.000 Euro summierten. Der PKW war anschließend nicht mehr fahrbereit.

Zeesen: Am Montag, den 03.08.2020 drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Lindenstraße gewaltsam ein und durchwühlten die Räumlichkeiten. Entwendet wurde dabei Schmuck. Durch Ermittlungen konnte jetzt ein Phantombild eines möglichen Tatverdächtigen erstellt werden. ->> Weiterlesen

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