Dahme Spreewald Mittwoch, 01 Juli 2020 von Redaktion

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Königs Wusterhausen: Am Dienstag wurde die Polizei zur Mittagszeit in die Rosa-Luxemburg-Straße gerufen, da dort die Fahrerin eines PKW PEUGEOT beim Ausparken eine Fahrradfahrerin angestoßen hatte, die daraufhin stürzte. Die 41-jährige trug dabei leichte Verletzungen davon, die im Rettungswagen versorgt werden konnten. Der Sachschaden blieb mit einigen hundert Euro gering.

Königs Wusterhausen: Der Zusammenstoß eines HONDA-Kleinwagens im Darwinbogen war der Polizei am Mittwochvormittag gemeldet worden. Demnach war es kurz nach 09:00 Uhr zu der Kollision gekommen, bei der sich der 10-jähriger Fahrradfahrer leicht verletzt hatte. Da die Autofahrerin sich lediglich bei dem Jungen erkundigt hatte, ob ein Rettungswagen vonnöten wäre, was verneint wurde, setzte sie ihre Fahrt fort, ohne den Unfall aufnehmen zu lassen. Im Zuge der nachfolgenden Ermittlungen wurde die Frau aufgesucht und ihr die Eröffnung eines Verfahrens wegen des „unerlaubten Entfernens vom Unfallort“ mitgeteilt.

Groß Köris: Die Wasserschutzpolizei wurde Dienstagnachmittag gegen 15:45 Uhr zu einem Bootsunfall auf den Kleinen Moddersee gerufen. Ein Bungalowboot war nach einer Unaufmerksamkeit des Rudergängers so heftig auf eine Fahrwassertonne gefahren, dass es blockiert festgefahren war. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, während sich die Sachschäden auf etwa 3.000 Euro summierten. Das Wasserfahrzeug musste gesichert werden, um es im Verlauf des Folgetages bergen zu können.

Schönefeld: Eine gastronomische Einrichtung im Schwalbenweg war am Dienstag Schauplatz einer verbalen Auseinandersetzung, zu der die Polizei gegen 16:30 Uhr gerufen wurde. Ein 32-Jähriger war offenbar nicht mit der Absage einer Feierlichkeit einverstanden, die auf Grund der Pandemie-Einschränkungen erforderlich wurde und hatte den Restaurantbesitzer mit einem Küchenesser bedroht. Der mit 2,62 Promille alkoholisierte Täter wurde durch die Beamten mit der Handfessel fixiert und zur Verhinderung weiterer Straftaten nach ärztlicher Untersuchung in Polizeigewahrsam genommen. Die weiteren Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei übernommen.

Schönefeld: Auf der Landstraße zwischen Mahlow und Kleinziethen ereignete sich am Dienstag kurz nach 17:00 Uhr ein Verkehrsunfall, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrt hatte. Bei der Kollision eines PKW FORD mit einem RENAULT-Transporter wurde niemand verletzt, aber bei insgesamt rund 6.000 Euro Sachschaden war das Auto des Verursachers anschließend ein Fall für den Abschleppdienst.

Steinreich: Im Ortsteil Glienig war es am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall gekommen, wie der Polizei kurz vor 19:00 Uhr gemeldet wurde. Ein PKW CHRYSLER war mit einem vorfahrtberechtigten DEUTZ-Traktor zusammengestoßen und anschließend mit einem Sachschaden von mindestens 6.000 Euro nur noch Schrott. Personen kamen nicht zu Schaden, aber dafür der Abschleppdienst für das Verursacherfahrzeug zum Einsatz.

Lübben: Polizeibeamte stoppten am Dienstagabend um 22:00 Uhr einen MITSUBISHI-Kleinwagen im Lehnigksberger Weg, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Der 34-jährige Fahrer war zwar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, dafür zeigte aber der Drogenvortest eine positive Reaktion auf Amphetamine an. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst, die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Lübben: Anwohner der Judengasse riefen am Dienstag kurz vor Mitternacht die Polizei, da sie kurz zuvor zwei Männer dabei beobachtet hatten, als diese mit einem Trennschleifer zwei Straßenschilder an der Ecke zur Hauptstraße vom Metallpfosten abgeschnitten und gestohlen hatten. Die Unbekannte flüchteten mit einem PKW. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Ermittlungen wurde umfangreiches Spuren- und Beweismaterial gesichert. Die Ermittlungen in alle Richtungen hat inzwischen die Kriminalpolizei übernommen.

Wildau: Rettungskräfte und Polizei wurden am Dienstagabend gegen 22:45 Uhr zu einem Auffahrunfall auf die Landstraße 400 gerufen. Ersten Aussagen zufolge soll fehlende Beleuchtung die Ursache dafür gewesen sein, dass zwischen Wildau und Zeuthen ein YAMAHA-Motorrad auf eine fahrende SIMSON-Schwalbe geprallt war. Die beiden Fahrer im Alter von 17 und 55 Jahren wurden dabei leicht verletzt und anschließend in umliegende Kliniken gebracht. Zur Beweissicherung wurde ein Fahrzeug sichergestellt, der Sachschaden wurde mit mehreren hundert Euro angegeben.

Wildau: Die Polizei wurde am Mittwochmorgen von Zeugen in den Gewerbepark gerufen, da dort ein NISSAN-Kleinwagen in so genannten „Schlangenlinien“ die gesamte Fahrbahnbreite benötigte, so dass der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt bestand. Von den Beamten schließlich gestoppt, zeigte der Atemalkoholtest bei der 58-jährigen Fahrerin mit 2,49 Promille einen Wert an, der weit im Bereich einer Verkehrsstraftat liegt. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst. Der Führerschein der Frau wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Zeuthen: Am Mittwochmorgen war der Polizei kurz nach 06:00 Uhr angezeigt worden, dass Diebe in der vergangenen Nacht ihr Unwesen in der Paul-Dessau-Oberschule getrieben hatten. Offenbar, um Süßigkeiten zu stehlen, war der Kiosk der Schulküche aufgebrochen worden, so dass ein Schaden von mehreren hundert Euro zu beklagen ist. Die Kriminalpolizei ermittelt.

 

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pm/red

 

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