Seitdem der Fonds Heimkinder Ost im Juli 2012 mit einer Summe von 40 Mio. Euro gestartet ist, haben sich über 13.300 Betroffene gemeldet und Beratung sowie Unterstützung aus dem Fonds beantragt. Dazu erklärt der Lausitzer CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus-Peter Schulze:
„Wichtig ist, dass die Finanzierung über den Fonds ab 2014 weiter gesichert ist, damit das Vertrauen bei den vielen betroffenen ehemaligen Heimkindern nicht enttäuscht wird. Diese können weiterhin bis zu 10.000 Euro an Leistungen für Folgeschäden des Heimaufenthalts geltend machen. Es bleibt also bei den bisherigen Leistungskriterien.“
Zu beachten ist die neue Meldefrist 30. September 2014, um Ansprüche geltend zu machen. Für in Brandenburg wohnende Betroffene ist die Anlauf- und Beratungsstelle der „Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der Kommunistischen Diktatur“ mit Sitz in 14467 Potsdam, Hegelallee 3 (Tel. 0331 23729217).
Quelle: Dr. Klaus-Peter Schulze MdB




