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Brandenburg Montag, 02 Dezember 2013 von Helmut Fleischhauer

ACHTUNG - Lebensgefahr: Bahnstrecken und Bahnhöfe sind kein Abenteuerspielplatz

ACHTUNG - Lebensgefahr: Bahnstrecken und Bahnhöfe sind kein Abenteuerspielplatz

Vor einigen Tag stieg ein 14-Jähriger auf eine Kesselwagen und kam in Kontakt mit der Oberleitung. Er wurde in ein Krankenhaus geflogen und starb 2 Stunden später.
Heute meldet die Bundespolizei, das ein 12-Jähriger vom Sog eines Intercity erfasst wurde und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Bahnstecken sind kein Abenteuerspielplatz, Bahnstrecken sind lebensgefährlich.
Hinweis der Bundespolizei:
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut auf die Gefahren im Bahnverkehr beziehungsweise auf Gefahren für spielende Kinder im Gleisbereich hin: Bahnanlagen sind kein Abenteuerspielplatz! Auf Bahnanlagen gefährden Kinder und Jugendliche immer wieder sich und andere vor allem durch leichtsinniges Verhalten und Unachtsamkeit. Leider kommt es auch zu Unfällen mit schwersten Verletzungen oder tödlichem Ausgang. Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang dringend vor dem Betreten von Bahnanlagen an nicht dafür zugelassenen Stellen und dem Überqueren von geschlossenen Bahnübergängen. Hier besteht Lebensgefahr die vom Zugverkehr und von Betriebsanlagen wie z.B. durch stromführende Teile und Weichen ausgehen! Schienenfahrzeuge haben einen längeren Bremsweg als Autos! Die Luftverwirbelungen, die von schnellfahrenden Zügen erzeugt werden, können Gegenstände oder sogar Personen aufwirbeln.
Foto © Jivee Blau
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