Die Polizei wurde am Dienstagmorgen um 01:15 Uhr über einen Verkehrsunfall informiert, der sich zwischen dem Spreewald-Dreieck und der Anschlussstelle Lübbenau ereignet hatte.
Ein 24-jähriger OPEL-Fahrer hatte während der Fahrt in Richtung Berlin bei hoher Geschwindigkeit nach eigenen Aussagen mit dem Mobiltelefon zu tun, so dass er seitlich gegen einen Schwerlast-Transport und dessen MAN-Sattelzugmaschine prallte. Damit nicht genug, war der Pole nicht im Besitz eines Führerscheins. Durch die Wucht des seitlichen Aufpralls wurde der ASTRA gegen die Mittelschutzplanke geschleudert. Verletzt wurde dabei niemand. Zur Höhe der Sachschäden liegen noch keine Informationen vor, jedoch ist von mehreren tausend Euro auszugehen, da für den PKW ein Abschleppdienst gerufen wurde. Die Sperrungen zur Absicherung der Unfallstelle wurden um 03:00 Uhr wieder aufgehoben.
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