Heideblick: Am Dienstagnachmittag stoppten Polizeibeamte ein Moped auf der Gehrener Mühlenstraße, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Dabei wurde festgestellt, dass der 32-jährige Fahrer nicht im Besitz eines Führerscheines ist. Damit nicht genug, waren die Fahrgestellnummer des SIMSON herausgeschliffen und offensichtlich falsche Kennzeichen anmontiert. So kamen zur Anzeige wegen des Fahrens ohne Führerschein je ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Urkundenfälschung und wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz hinzu.
Gehren und Lübben: Auf der Landstraße zwischen Goßmar und Gehren ereignete sich am Dienstagabend ein Wildunfall, wie der Polizei um 23:00 Uhr gemeldet wurde. Die Fahrerin eines PEUGEOT-Kleinwagens konnte einem Reh nicht mehr ausweichen, so dass am Auto ein Schaden von rund 1.000 Euro zu protokollieren war. Das verletzte Tier musste mit einem Schuss aus der Dienstwaffe des aufnehmenden Beamten von seinen Qualen erlöst werden. Nicht besser erging es einem VW-Transporterfahrer am Mittwochmorgen auf der Bundesstraße 87. In der Nähe des Lübbener Ortseinganges aus Richtung Börnichen war ihm ein Reh ins Auto gelaufen und hatte den Aufprall nicht überlebt. Auch hier war der Sachschaden auf etwa 1.000 Euro geschätzt worden. In beiden Fällen kamen keine Personen zu Schaden.
Lieberose: Auf der Bundesstraße 168 zwischen Lieberose und dem Abzweig nach Mochlitz ereignete sich am Mittwoch ein Verkehrsunfall, wie der Polizei um 07:15 Uhr gemeldet wurde. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Überholen waren zwei PKW VW Golf zusammengestoßen. Die Insassen beider Autos blieben unverletzt, ins Protokoll wurden etwa 5.000 Euro Sachschaden aufgenommen.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Quelle: Polizeidirektion Süd




