Am Dienstag, 25. Februar 2014, veranstalten der Lehrstuhl Kraftwerkstechnik der BTU Cottbus-Senftenberg und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) mit organisatorischer Unterstützung durch den CEBra e.V. auf dem Cottbuser Zentralcampus einen gemeinsamen Workshop zum Thema Elektrolyse zur Wasserstoffherstellung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren gemeinsam mit Praxispartnern aus der Industrie über das Zukunftsthema Wasserstoff als Energiespeicher. In dem praxisnahen Industrieworkshop werden der aktuelle Forschungsstand auf diesem Technologiegebiet vorgestellt und die weiteren technologischen und wissenschaftlichen Entwicklungsschritte erörtert.
Wasserstoff kommt bei der Umgestaltung des Energiesystems in Deutschland eine wichtige Rolle zu, da allein Wasserstoff oder Methan gegenwärtig Optionen bieten, Erneuerbare Energie im zukünftig erforderlichen Terrawattstunden-Maßstab zu speichern. Über Wasserstoff kann elektrische Energie direkt in chemische Energie umgewandelt werden. Gleichzeitig dient er als Langzeitspeicher für den Elektrizitätssektor sowie als Lieferant für Brennstoffzellenfahrzeuge zur emissionsfreien Mobilität. Die alkalische Wasserelektrolyse stellt hierfür eine Schlüsseltechnologie dar.
Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit dasWasserstoff-Forschungszentrum auf dem Zentralcampus Cottbus zu besichtigen.
Industrieworkshop Alkalische Elektrolyse (AEL)
Dienstag, 25. Februar 2014, 9-17 Uhr,
BTU Cottbus-Senftenberg, Zentralcampus Cottbus, Großer Hörsaal
Eine Anmeldung ist per E-Mail unter [email protected] möglich.
Quelle: Brandenburgisch Technische Universität Cottbus–Senftenberg (BTU)



