Wie die Polizei mitteilte, kam es am heutigen Montagmorgen in Milkersdorf zu einem Schulbusunfall. In der Wendeschleife an der Schloßstraße streifte der Bus einen Baum, wodurch ein Sachschaden von rund 2.000 Euro entstand. Alle 15 Schulkinder sowie der Busfahrer blieben unverletzt, der Bus war weiterhin fahrbereit. Die Kinder wurden mit einem Ersatzbus zur Schule gebracht.
Schulbus streift Baum in Wendeschleife
Wie die Polizei mitteilt, kam es am Montagmorgen in Milkersdorf zu einem Unfall mit einem Schulbus. In der Wendeschleife an der Schloßstraße streifte der Bus einen Baum. Durch den Zusammenstoß entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.
Keine Verletzten – Ersatzbus bringt Kinder zur Schule
Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich etwa 15 Schulkinder sowie der Busfahrer in dem Fahrzeug. Nach Angaben der Polizei blieb bei dem Unfall sowohl der Fahrer als auch alle Kinder unverletzt. Der Schulbus war weiterhin fahrbereit. Ein Ersatzbus wurde eingesetzt und brachte die Schulkinder anschließend zur Schule.
Weitere Polizeimeldungen aus Spree-Neiße:
Felixsee: Auf der Loitzer Dorfstraße sind am Sonntagvormittag ein PKW VW und ein AUDI zusammengestoßen. Trotz eines geschätzten Gesamtschadens von rund 6.000 Euro blieben beiden Autos fahrbereit. Auch die Insassen überstanden den Crash unverletzt.
Forst: Ermittlungen wegen einer Verkehrsunfallflucht haben Polizisten am Sonntagnachmittag in Forst eingeleitet. Der Eigentümer eines PKW AUDI hatte Schäden an seinem in der Kirchstraße abgestellten Auto festgestellt und die Polizei gerufen. Die Beamten bestätigten den Verdacht, dass es sich hierbei um Unfallschäden handelt. Die Reparatur wird einer ersten Schätzung zufolge mit rund 5.000 Euro zu Buche schlagen.
Forst: Auf einem Grundstück an der Kurzen Straße haben Diebe ihr Unwesen getrieben, wie der Polizei am Montagmorgen angezeigt wurde. Die Täter hatten es hier auf Werkzeug abgesehen, das sich in einem Firmenfahrzeug befand. Was im Einzelnen gestohlen wurde und die Gesamtschadenshöhe ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Burg: Gegen eine Stromleitung über der Hauptstraße ist am Sonntagnachmittag ein LKW gestoßen. Dabei sind Schäden von rund 2.000 Euro entstanden. Verletzt wurde niemand und auch zu einer Unterbrechung der Stromversorgung ist es nicht gekommen.
Drebkau: Von einem Grundstück in Radensdorf wurde in der Nacht zum Montag ein Motorrad gestohlen. Die Täter hatten hier eine Scheune aufgebrochen, in der die „ES 250“ abgestellt gewesen war. Der entstandene Sachschaden wurde mit rund 1.000 Euro angegeben.
Guben: Montagfrüh wurde in der Karl-Marx-Straße eine Seniorin von einem PKW SEAT angefahren und verletzt. Bei der Versorgung der Verletzten kam neben Rettungskräften und Polizei auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Der unfallbeteiligte PKW blieb fahrbereit, die Seniorin wurde für weitere Untersuchungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der auf dem „Platz des Gedenkens“ gelandete Rettungshubschrauber musste für den Transport der Verletzten nicht mehr zum Einsatz kommen.
BAB 15 bei Forst: Beamte der Bundespolizei riefen am Sonntag gegen 11:00 Uhr die Autobahnpolizei, da an ihrer Kontrollstelle unweit der Ausfahrt Forst der Fahrer eines Kleinwagens beschleunigte, statt anzuhalten. Der Mann stoppte den TOYOTA einige hundert Meter später auf dem Standstreifen und versuchte, zu Fuß zu fliehen. Dies konnte vereitelt werden und die weitere Kontrolle brachte den Grund für seine Flucht. Nicht nur, dass der 42-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war, am „Yaris“ waren falsche Nummernschilder montiert, was eine Anzeige wegen der Urkundenfälschung nach sich zog. Abfragen in den Fahndungsdateien ergaben, dass das Auto in der voran gegangenen Nacht in Hamburg gestohlen worden war. Der Fahrer wurde festgenommen, das Fahrzeug sichergestellt. An gleicher Stelle wurde die Kontrolle fortgesetzt und war gegen 17:00 Uhr nochmals erfolgreich. Wiederum war es ein TOYOTA-YARIS, dessen Fahrer unvermittelt auf dem Standstreifen anhielt und zu Fuß flüchtete. Die umgehend eingeleitete Fahndung führte jedoch nicht zu seiner Feststellung. Auch in diesem Fall waren falsche amtliche Kennzeichen montiert, da der Kleinwagen in Moers (Nordrhein-Westfalen) gestohlen worden war. Die Originalkennzeichen lagen noch im Wageninneren. Wiederum wurde ein Abschleppdienst zur Sicherstellung gerufen. In beiden Fällen hat inzwischen die Kriminalpolizei weiterführende Ermittlungen übernommen.
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Red. / Presseinformation











