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Cottbus Montag, 24 April 2017 22:32 |  von Georg Zielonkowski

Kein Geld für die dritte Liga. LHC Cottbus verzichtet auf Aufstieg

Kein Geld für die dritte Liga. LHC Cottbus verzichtet auf Aufstieg

Einer Hiobsbotschaft kam die Meldung gleich, die am Montag die Lausitzer Handball-Gemeinde ungläubig staunen ließ. Der LHC Cottbus vermeldete, dass er im Fall des Staffelsieges in der Ostsee-Spree-Oberliga das damit verbundene Aufstiegsrecht zur 3.Liga nicht wahrnehmen werde.

Dies erscheint umso bedauerlicher, da der LHC seit letzten Samstag durch den eigenen 30:21-Sieg gegen den VfL Lichtenrade und des Punktverlustes von Mitkonkurrent Stralsund, der gegen den HSV Usedom 21:27 verlor, weiterhin Spitzenreiter, nun aber mit zwei Zählern Vorsprung ist. Zwei Spieltage vor Saisonschluss (am 6.5. in Tegel, 13.5. Heimspiel gegen die Reserve der Reinickendorfer Füchse) ist der Staffelsieg nun in absolut greifbare Nähe gerückt. Das dieser am Ende nur halb so viel wert sein wird, erklärt LHC-Präsident Peter Gronem im Gespräch mit Georg Zielonkowski. Das liebe Geld spielt eine entscheidende Rolle.

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