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Brandenburg Dienstag, 20 Juni 2017 22:52 |  von (4)

Alternative Energien im eigenen Haushalt

Alternative Energien im eigenen Haushalt

Regenerative Energien haben viel Potential. Wer selbst an den vielen Vorteilen partizipieren möchte, nutzt vielleicht die Sonnenenergie für den Ausbau des Hausdaches. Gerade sie ist eine der am häufigsten genutzten Energiearten aus dem Spektrum der regenerativen Energie. Möglich ist aber auch, im Bereich der Elektromobilität, der Windenergie oder der Bioenergie auf regenerative Stromgewinnung zurückzugreifen.

Photovoltaikanlage: Wie rentabel ist sie?

Wer sich für die Montage einer Photovoltaikanlage interessiert, sollte zunächst die Kosten bzw. Einsparungen prüfen. Die Kosten lassen sich mitunter auch im Rahmen eines Darlehens finanzieren. Für einen Privatkredit Vergleich ist häufig der Blick ins Netz sinnvoll, da es hier preiswerte Angebote gibt. Alternativen sind die eigene Hausbank oder auch staatlich geförderte Programme, die speziell auf die Finanzierung von Photovoltaikanlagen ausgerichtet sind. Für ein Ein- bzw. Mehrfamilienhaus ergibt sich folgende Kalkulation: Benötigt werden 1 bis 10 kWp; Kosten pro kWp ab 1.500 €. kwP steht für Kilowatt Peak und kennzeichnet die genormte elektrische Leistung (Nennleistung) einer Solarzelle oder eines Solarmoduls. Die maximal mögliche Leistung eines Solargenerators bei Standardbedingungen wird als Peak-Leistung (Spitzen-Leistung) bezeichnet, ihre Messung erfolgt in Watt, in Wp (Watt, Peak) wird sie angegeben. Dies ist wichtig, damit die Leistung verschiedener Solarzellen und Module vergleichbar gemacht werden kann. Trotz einiger konträrer Meinungen wird der Einsatz von erneuerbaren Energien in Form von Solaranlagen langfristig als vorteilhaft betrachtet.

Elektroautos auf dem Vormarsch

Noch sind sie recht teuer und eher selten zu sehen, doch in Großstädten nimmt der Anteil an Elektroautos und passenden Ladestationen langsam aber stetig zu: Auf Parkplätzen und an Supermärkten werden die Stationen ständig ausgebaut und erweitert. Auch Car-Sharing-Institutionen haben die Elektromobilität inzwischen für ihre Flotte entdeckt. Bis vor Kurzem war ein Manko vieler Fahrzeuge, dass sie nicht in größeren Reichweiten einsetzbar waren. Mittlerweile hat sich dies jedoch geändert, sodass die Fahrzeuge mittlerweile bis zu 600 km Reichweite besitzen. Auch preislich gleichen sich die Elektromobile nach und nach den anderen Fahrzeugtypen an, sodass derzeit der günstigste Wagen bei circa 30.000 Euro liegt. Praktisch und umweltfreundlich sind die Automobile auf jeden Fall: Auf der Straße schön leise, dennoch sind rasante Beschleunigungen möglich und der Abgasausstoß läuft gegen Null.

Bild 1: © istock.com/AndreyPopov

Bild 2: © istock.com/omada

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