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Staakow Donnerstag, 18 Oktober 2018 von Redaktion

A13 bei Staakow: Sattelzug fährt auf Stauende auf. Autobahn gesperrt

A13 bei Staakow: Sattelzug fährt auf Stauende auf. Autobahn gesperrt

Der Polizei wurde am Donnerstag gegen 10:00 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich auf der A13 zwischen Staakow und Baruth in Fahrtrichtung Berlin ereignet hatte. Ein MAN-Sattelzug war auf der rechten Fahrspur am Ende eines Staus derart heftig auf einen vorausfahrenden Sattelzug aufgefahren, dass dieser auf einen dritten LKW geschoben wurde. Zwei der beteiligten LKW-Fahrer hatten Verletzungen davongetragen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Die Feuerwehr wurde hinzugerufen, um auslaufende Betriebsflüssigkeiten zu binden. Zur Höhe der Sachschäden liegen noch keine belastbaren Informationen vor, jedoch ist erfahrungsgemäß von mehreren zehntausend Euro auszugehen, da alle drei 40-Tonner nicht mehr betriebsbereit waren. 

Zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergungen wurde die A 13 voll gesperrt und der Verkehr an der Anschlussstelle Staakow abgeleitet. Die Vollsperrung ist bis zur Stunde aktuell und wird voraussichtlich aufgrund der LKW-Bergungen bis in den späten Nachmittag andauern.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:

Märkische Heide: Die bei dem Verkehrsunfall am Mittwoch verstorbene Autofahrerin wurde als 51-jährige Frau aus dem Landkreis Oder-Spree identifiziert. Zur Ermittlung des genauen Unfallherganges waren neben der Kriminalpolizei Gutachter der DEKRA beteiligt. Der 52-jährige LKW-Fahrer hatte Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Bis 21:00 Uhr dauerten die Maßnahmen an der Unfallstelle an, die eine Vollsperrung der Bundesstraße 87 erfordert hatten.

Ausgangsmeldung vom 17.10.2018:       Tödlicher Verkehrsunfall, Märkische Heide, (DS): Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch gegen 13:50 Uhr auf der Bundesstraße 87 bei Leibchel. Am Abzweig nach Ressen ist ein LKW mit einem PKW zusammengestoßen. Dabei wurde eine Frau schwer verletzt und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Ermittlungen zur Identität der Verstorbenen und der Unfallursache dauern bis zu Stunde an. Derzeit ist die Bundesstraße 87 voll gesperrt.

Luckau: Seit Mittwochnachmittag dauern die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu einem Diebstahl an, der in Alteno verübt wurde. Vom Grundstück einer Firma an der Frederik-Ipsen-Straße hatten Unbekannte Kabel gestohlen, so dass nach einer ersten Schätzung ein Schaden von mehreren tausend Euro verursacht wurde.

Luckau: Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch kurz vor 20:00 Uhr alarmiert, da ein Brandausbruch an der Herzberger Straße gemeldet worden war. Auf einem Wohngrundstück war ein Feuer in einer Garage ausgebrochen, die gegenwärtig im Umbau ist. Da zur Brandursache bislang keine Erkenntnisse vorliegen, wurde der Einsatz von Kriminaltechnikern des Tatortdienstes angefordert, der am Donnerstagmorgen erfolgte. Personen kamen nicht zu Schaden, während eine erste Schätzung der Sachschäden mit mehreren tausend Euro angegeben wurde.

Straupitz: Kurz nach Mitternacht wurde der Polizei am Donnerstagmorgen ein Einbruch in einen Verbrauchermarkt an der Lübbener Straße angezeigt. Nach dem gewaltsamen Eindringen hatten Unbekannte in Büros und Verkaufsräumen eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Ersten Aussagen zufolge hatten sie es auf Tabakwaren abgesehen. Zur Höhe der verursachten Schäden liegen noch keine Informationen vor. Noch in den frühen Morgenstunden kamen Kriminaltechniker des Tatortdienstes bei der Spurensicherung zum Einsatz. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

Luckau: Rettungskräfte und Polizei wurden am Donnerstag gegen 09:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Sandoer Straße gerufen. Nach der Missachtung der Vorfahrt war ein PKW VW mit einem RENAULT-Kleinwagen kollidiert. Sowohl die 77-jährige VW-Fahrerin als auch der 58-jährige Clio-Fahrer hatten dabei Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Bei einer vorläufigen Sachschadensbilanz von etwa 6.500 Euro mussten für beide Fahrzeuge Abschlepper bestellt werden.

Schulzendorf: Kurz vor 14:00 Uhr wurde die Polizei am Mittwoch über einen Verkehrsunfall informiert, der sich an der Ecke der Rudolf-Breitscheid- zur Karl-Liebknecht-Straße ereignet hatte. Nach einer kurzen Unaufmerksamkeit des Fahrers war ein PKW SKODA gegen einen stehenden RENAULT-Kleinwagen geprallt, was rund 4.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde dabei offensichtlich niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos fahrbereit.

Mittenwalde: Auf der Bestenseer Chaussee in Gallun ereignete sich am Mittwoch ein Verkehrsunfall, wie der Polizei um 14:00 Uhr gemeldet wurde. An der Ecke zur Mittenwalder Chaussee war ein PKW TOYOTA auf einen VW-Kleinwagen aufgefahren. Die Sachschadensbilanz an den weiter fahrbereiten Autos wurde mit geschätzten 3.000 Euro angegeben. Nur wenige Minuten später wurde ein weiterer Auffahrunfall gemeldet, der sich auf der Bundesstraße 246 zwischen Mittenwalde und Telz ereignet hatte. Ein SCANIA-Sattelzug war auf einen MERCEDES-Kleinbus gefahren. Trotz eines Sachschadens von etwa 2.500 Euro konnten beide Fahrzeuge ihre Tour nach der Unfallaufnahme fortsetzen, verletzt wurde in beiden Fällen niemand.

Schönefeld: An der Ecke der Karl-Marx-Straße zur Lichtenrader Allee ereignete sich am Mittwoch gegen 13:30 Uhr ein Verkehrsunfall, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrt hatte. Bei dem Zusammenstoß eines PKW RENAULT mit einem FIAT wurde niemand verletzt und trotz eines Sachschadens von etwa 2.500 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

Schönefeld: Kurz nach 14:00 Uhr wurde der Polizei am Mittwoch ein Verkehrsunfall auf der Gartenstraße gemeldet. An der Einmündung zur Straße Am Seegraben war nach der Missachtung des Vorranges ein RENAULT-Transporter mit einem PKW TOYOTA kollidiert. Die Insassen blieben unverletzt und beide Fahrzeuge bei einem geschätzten Schaden von rund 1.500 Euro fahrbereit.

Schönefeld: Der Donnerstagmorgen begann für einen Berliner OPEL-Fahrer mit einer Blutprobe auf der Polizeiinspektion, da er wenige Minuten nach Mitternacht auf der Waßmannsdorfer Chaussee in eine Verkehrskontrolle geraten war. Der Drogenvortest zeigte bei dem 52-Jährigen eine positive Reaktion auf Kokain an, so dass entsprechende Ermittlungen eingeleitet wurden.

pm/red

 

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