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Peitz Freitag, 08 Januar 2021 von Redaktion / Presseinfo

Drei Verletzte bei Autounfall zwischen Peitz und Heinersbrück

Drei Verletzte bei Autounfall zwischen Peitz und Heinersbrück

Bei einem Vorfahrtunfall auf der L 474 zwischen Peitz und Heinersbrück sind drei Menschen verletzt worden. Das hat die Polizei mitgeteil. Eine 31-jährige Autofahrerin, ein 37-jähriger Autofahrer sowie ein Kind mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Polizei teilte dazu mit:

Auf der L 474 zwischen Peitz und Heinersbrück ereignete sich am Donnerstagnachmittag ein schwerer Vorfahrtunfall. Kurz vor 15:00 Uhr kollidierten ein PKW SKODA und ein SEAT. Eine 31-jährige Autofahrerin, ein 37 Jahre alter Autofahrer und ein mitfahrendes Kind wurden bei der Kollision verletzt und mussten zur Behandlung in das CTK gebracht werden. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Verkehrsunfallaufnahme war die Fahrbahn eine Stunde voll gesperrt. Mit einem Gesamtschaden von mindestens 30.000 Euro wurden beide Autos abgeschleppt.

Weitere Polizeimeldungen aus Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße

Cottbus: Am Donnerstagnachmittag stießen Am Turm zwei PKW NISSAN und in der Sandower Hauptstraße zwei MERCEDES nach Fehlern beim Ein- bzw. Ausparken zusammen. Es mussten Blechschäden von rund 1.000 und 1.500 Euro bilanziert werden.

Kathlow: Bei Kathlow kollidierten am Donnerstagnachmittag zwei PKW VW. Gegen 16:55 Uhr kam offensichtlich ein Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab, so dass es zu einem Kontakt der Fahrzeuge im Gegenverkehr kam. So entstand an den weiterhin fahrtüchtigen Autos ein Schaden in Höhe von rund 4.000 Euro. Es wurde niemand verletzt.

Gulben, Rehnsdorf, Trattendorf: Kurz vor 17:00 Uhr stießen am Donnerstag ein PKW VW und ein Reh bei Gulben zusammen. Das Tier verendete. Mit einem geschätzten Schaden von rund 1.000 Euro blieb das Auto fahrbereit. Deutlich stärker wurden zwei PKW bei weiteren Wildunfällen am frühen Freitagmorgen in Mitleidenschaft gezogen. Bei Rehnsdorf kollidierten ein OPEL und in Trattendorf ein FORD mit Wildtieren. Es entstanden Schäden von mindestens 6.000 bzw. 3.000 Euro. Ein Auto war nicht mehr fahrbereit, ein Tier musste mit einem Schuss aus der Dienstwaffe des verkehrsunfallaufnehmenden Beamten von seinen Qualen erlöst werden.

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Red. / Presseinfo

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