Dahme Spreewald Mittwoch, 22 April 2020 von Redaktion

Waldbodenbrand bei Bersteland. Verdacht auf fahrlässige Brandstiftung

Waldbodenbrand bei Bersteland. Verdacht auf fahrlässige Brandstiftung

Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstag kurz nach 17:00 Uhr alarmiert, da ein Brandausbruch nahe der Bundesstraße 115 gemeldet worden war. Zwischen Lubolz und Lübben standen mehrere hundert Quadratmeter Waldboden in Flammen, konnten aber nach wenigen Minuten gelöscht werden, ohne dass es zu weiteren Gefährdungen kam. Zur Schadenshöhe liegen noch keine Informationen vor. Da der Verdacht einer fahrlässigen Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, wurden Ermittlungen der Kriminalpolizei eingeleitet.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald

Schönefeld: Auf der Landstraße zwischen Schönefeld und Tollkrug kam es am Dienstag gegen 17:15 Uhr aufgrund eines Vorfahrtfehlers zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW DACIA und einem VW. Dabei wurde eine 29-jährige Fahrzeuginsassin verletzt und zur ambulanten medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten mit einem Gesamtsachschaden von rund 8.000 Euro abgeschleppt werden.

Waßmannsdorf: In der Straße am Klärwerk kollidierte am frühen Mittwochmorgen gegen 05:00 Uhr ein PKW MERCEDES mit einem Reh. Das Tier verendete an der Unfallstelle, der Schaden wurde auf rund 1.000 Euro geschätzt.

Wildau: Am frühen Dienstagnachmittag wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich im Kleingewerbegebiet ereignet hatte. Nach der Missachtung der Vorfahrtsregelung war ein PKW BMW mit einem PEUGEOT zusammengestoßen, was rund 4.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Trotz der Beschädigungen blieben beide Autos fahrbereit, verletzt wurde niemand.

Mittenwalde und Lübben: Eine Unaufmerksamkeit beim Rangieren in der Straße Am Mühlenberg in Mittenwalde war am Dienstag kurz vor 14:30 Uhr die Ursache einer Kollision zwischen einem MAN-LKW und einem PKW SMART. Verletzt wurde dabei niemand, aber bei geschätzten 4.000 Euro musste der Kleinwagen anschließend abgeschleppt werden. Etwa eine halbe Stunde später wurde die Polizei über einen Verkehrsunfall aus gleicher Ursache in Lübben informiert. Auf einem Parkplatz in der Schillerstraße war ein PKW RENAULT gegen einen SKODA gestoßen. Hier wurde der Sachschaden mit rund 3.000 Euro angegeben, verletzt wurde niemand und beide Autos blieben fahrbereit.

Zeesen: Am Dienstag wurde der Polizei gegen 14:45 Uhr ein Auffahrunfall gemeldet, der sich in der Karl-Liebknecht-Straße ereignet hatte. Rund 6.000 Euro Sachschaden waren die Folge einer Kollision zwischen einem OPEL-Kleinwagen und einem TOYOTA. Die Insassen blieben unverletzt, aber der Corsa war anschließend ein Fall für den Abschleppdienst. Noch während der Unfallaufnahme ereignete sich eine halbe Stunde später ein weiterer Auffahrunfall in der gleichen Straße. Bei dem Zusammenstoß eines PKW DACIA mit einem SKODA hatte ein mitfahrendes Kind im gerammten Auto Verletzungen erlitten. Der 7-Jährige wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Bei einer Schadensbilanz von etwa 3.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

Zeesen: Auf Höhe eines Supermarkt-Parkplatzes in der Karl-Liebknecht-Straße ereignete sich am Dienstag ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Wie der Polizei kurz nach 15:00 Uhr mitgeteilt wurde, war nach einer Unaufmerksamkeit beim Einordnen in den fließenden Verkehr ein PKW MERCEDES gegen einen VOLVO gestoßen, der wiederum beim Ausweichen gegen einen VW stieß. Verletzt wurde dabei offenbar niemand, aber für den Caddy musste bei einem Gesamtschaden von etwa 7.000 Euro ein Abschleppdienst bestellt werden.

Königs Wusterhausen: Ein Verkehrsunfall, der sich in der Straße Am Mühlenfeld ereignet hatte, wurde der Polizei am Dienstag um 15:00 Uhr angezeigt. Ein bislang unbekanntes Fahrzeug hatte einen geparkten PKW AUDI beschädigt und der Verursacher den Unfall nicht aufnehmen lassen. Eine vorläufige Bilanz der bislang absehbaren Schäden wurde mit rund 3.000 Euro protokolliert. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen zur Unfallflucht wurden Fahndungsmaßnahmen nach dem Verursacherfahrzeug veranlasst.

Königs Wusterhausen: Der Polizei wurden am Dienstagnachmittag Einbrüche angezeigt, die in einem Mehrfamilienhaus in der Käthe-Kollwitz-Straße verübt worden waren. In der voran gegangenen Nacht wurden insgesamt fünf Mieterkeller aufgebrochen. Informationen zum Diebesgut und zum entstandenen Schaden liegen noch nicht vor.

Königs Wusterhausen: Für Aufregung sorgte am Dienstagabend ein Feuerwehreinsatz am Fontaneplatz. Kurz nach 21:15 Uhr hatte in einem Mehrfamilienhaus die Rauchmeldeanlage ausgelöst. Das Gebäude musste nicht evakuiert werden, da nach wenigen Minuten die Ursache festgestellt werden konnte. Auf einem angeschalteten Küchenherd war Essen vergessen worden. Die Mieterin blieb unverletzt und die Wohnung nach gründlicher Lüftung bewohnbar. Ein Sachschaden trat nicht ein und noch vor 22:00 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Bestensee: Für den Fahrer eines PKW HYUNDAI begann der Mittwochmorgen mit einer Unfallaufnahme in der Königs Wusterhausener Straße. Gegen 04:30 Uhr war ihm ein Wildschwein ins Auto gelaufen und hatte die Begegnung nicht überlebt. Der Mann blieb unverletzt, musste aber das Auto bei einem Sachschaden von etwa 2.000 Euro abschleppen lassen.

Polizei- und Feuerwehrmeldungen der Region

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pm/red

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