Dahme Spreewald Dienstag, 11 Februar 2020 von Redaktion

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Wildau: Am Montag sorgte zur Mittagszeit ein Verkehrsunfall für eine zeitweilige Vollsperrung der Bundesstraße 179 zwischen Wildau und dem Berliner Autobahnring. Nach der Missachtung der Vorfahrt an der roten Ampel war ein RENAULT-Transporter mit einem PKW FORD zusammengestoßen. Der 38-jährige PKW-Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Bei einem Sachschaden von insgesamt rund 10.000 Euro ging es für beide Fahrzeuge anschließend nur noch auf der Ladefläche eines Abschleppers weiter.

Zeuthen: Eine kurze Unaufmerksamkeit der Fahrerin und eine gleichzeitige Windböe waren ersten Aussagen zufolge die Ursachen eines Verkehrsunfalls am Montag, über den die Polizei gegen 12:45 Uhr informiert wurde. Auf der Landstraße zwischen Zeuthen und Waltersdorf war ein PKW VW von der Straße abgekommen. Die 24-jährige Fahrerin hatte dabei einen Schock und leichte Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Bei einem Sachschaden von rund 1.000 Euro wurde der Golf abgeschleppt.

Schulzendorf: Kurz vor 14:30 Uhr wurde der Polizei am Montag ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich in der Wilhelm-Busch-Straße ereignet hatte. Ein MERCEDES-Kleinbus hatte eine Straßenlaterne angestoßen, was einen Sachschaden von insgesamt rund 5.000 Euro zur Folge hatte. Die Laterne blieb funktionstüchtig, das Auto fahrbereit und verletzt wurde niemand.

Großziethen, Schulzendorf: Die Polizei wurde am Montagnachmittag zu einem Einfamilienhaus in der Karl-Marx-Straße von Großziethen gerufen, da die Bewohner offenbar Einbrecher überrascht hatten, die jedoch unerkannt entkamen. Die Kriminellen hatten es auf Bargeld und Computertechnik abgesehen, so dass ein Schaden von mehreren tausend Euro verursacht wurde. In den Abendstunden wurde ein Wohnungseinbruch angezeigt, der in der Heinrich-Zille-Straße von Schulzendorf verübt worden war. Nach dem gewaltsamen Eindringen hatte Diebe Bargeld und Wertgegenstände erbeutet, so dass die Schadenssumme auch hier im vierstelligen Bereich lag. In beiden Fällen wurden im Rahmen erster Ermittlungen Kriminaltechniker des Tatortdienstes eingesetzt. Inzwischen hat die Kriminalpolizei die weiterführenden Ermittlungen übernommen.

Bestensee: An der Ecke der Hauptstraße zur Königs Wusterhausener Straße ereignete sich am Montag kurz vor 15:30 Uhr ein Verkehrsunfall, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrt hatte. Bei dem Zusammenstoß eines PKW RENAULT mit einem VW blieben die Insassen unverletzt. Einer der beiden Kleinwagen war jedoch anschließend bei einem Gesamtschaden von etwa 7.000 Euro ein Fall für den Abschleppdienst.

Waltersdorf: Kurz nach 15:30 Uhr wurde der Polizei am Montag ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich Am Rondell vor einem Möbelhaus ereignet hatte. Nach einer Unaufmerksamkeit der Fahrer waren ein MERCEDES-Kleinbus und ein PKW CHRYSLER kollidiert, so dass rund 2.000 Euro Sachschaden zu protokollieren waren. Verletzt wurde dabei niemand und beide Fahrzeuge blieben betriebsbereit.

Staakow: Eine Unaufmerksamkeit beim Überholen führte am Montag gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall nahe der Autobahnanschlussstelle zur A 13. Auf halber Strecke zum Abzweig Brand hatte ein OPEL-Kleinwagen einen Zusammenstoß mit einem JOHN DEERE-Traktor. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und trotz eines Sachschadens von rund 4.000 Euro konnten beide Fahrzeugführer ihre Tour in den Fahrzeugen nach der Unfallaufnahme aus eigener Kraft fortsetzen.

Königs Wusterhausen: Die Kollision eines Linienbusses mit einem PKW DACIA in der Schenkendorfer Flur wurde der Polizei am Montag gegen 16:45 Uhr gemeldet. Die beiden Fahrer blieben unverletzt, Fahrgäste des Busses waren kurz zuvor ausgestiegen. Die Missachtung des Rechtsfahrgebotes schlug mit einem Sachschaden von rund 1.000 Euro zu Buche.

Königs Wusterhausen: Am Dienstagmorgen wurde die Polizei gegen 02:45 Uhr in den Gewerbepark von Zeesen gerufen, da dort ein Einbrecher auf einem Firmengrundstück sein Unwesen getrieben hatte. Von einem Angestellten überrascht, griff der Täter ihn mit Pfefferspray an, um flüchten zu können. Der 45-Jährige erlitt dabei Verletzungen, die ambulant im Rettungswagen versorgt werden mussten. Einer ersten Übersicht zufolge wurde nichts gestohlen, die bislang absehbaren Schäden liegen bei einigen hundert Euro. Gleichzeitig mit den umgehend eingeleiteten Ermittlungen wurden Fahndungsmaßnahmen nach dem Flüchtigen veranlasst.

Mittenwalde-Töpchin: Im morgendlichen Berufsverkehr ereignete sich am Dienstag ein Verkehrsunfall auf der Märkischen Straße. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Vorbeifahren hatte ein Linienbus einen stehenden PKW VW gestreift, was rund 3.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und sowohl der Bus wie auch der Golf blieben fahrtüchtig.

Lübben: Am frühen Montagnachmittag wurde der Polizei ein Verkehrsunfall auf der Frankfurter Straße gemeldet. Nach der Missachtung der Vorfahrt in der Tankstellenausfahrt waren zwei VW-Kleinwagen zusammengestoßen. Es blieb bei einem Sachschaden von etwa 2.500 Euro, verletzt wurde niemand.

Golßen: Am Dienstagmorgen wurde die Polizei kurz nach 05:30 Uhr zur Kanowmühle in Sagritz gerufen, da sich dort zuvor ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Ein PKW AUDI war von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der 25-jährige Fahrer, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, erlitt dabei leichte Verletzungen. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Messwert von 1,36 Promille. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurden im Krankenhaus entsprechende Blutproben veranlasst. Bei einem geschätzten Sachschaden von etwa 7.000 Euro musste das Auto abgeschleppt werden.

 

pm/red

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