Dahme Spreewald Freitag, 02 August 2019 von Redaktion

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Schönefeld: Ein bei einem 42-jährigen Autofahrer durchgeführter Drogentest reagierte am Donnerstagnachmittag gegen 17:00 Uhr am Willy-Brandt-Platz positiv auf Cannabis. Der Pole musste die Beamten zur Entnahme einer beweissichernden Blutprobe in ein Krankenhaus begleiten, gegen ihn wurden Ermittlungen eingeleitet.

 

 

Schönefeld: Die Feuerwehr und Polizei wurden am Donnerstag gegen 17:45 Uhr in die Altglienicker Chaussee gerufen. Zeugen meldeten dort eine starke Rauchentwicklung an einem PKW HYUNDAI. Ein technischer Defekt sorgte für den Einsatz, es kam zu keinem Brandausbruch. Die Feuerwehr musste Öl binden, es wurde niemand verletzt.

Schönefeld:  Gegen 20:00 Uhr am Donnerstagabend mussten die Feuerwehr und die Polizei zum Dorfanger ausrücken. Dort war in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses eine Gaskartusche explodiert und hatte einen Menschen verletzt. Der 39-Jährige musste zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Schönefeld: Ein PKW FIAT und ein SEAT stießen am Freitagmorgen gegen 07:00 Uhr in der Waltersdorfer Chaussee zusammen. An den Fahrzeugen mussten Schäden in Höhe von rund 8.000 Euro registriert werden, es wurde niemand verletzt.

Großziethen: Am frühen Donnerstagnachmittag ereignete sich in der Lindenstraße ein Verkehrsunfall. Ein PKW NISSAN und ein MERCEDES kollidierten miteinander, wobei sich die Autos regelrecht ineinander verkeilten. Die Feuerwehr musste die Fahrzeuge trennen, so dass der 72 Jahre alte, verletzte Beifahrer aus dem MERCEDES befreit werden konnte. Beide PKW waren nicht mehr fahrbereit, im Zuge der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen wurde die Kreuzung voll gesperrt, der Schaden beziffert sich auf etwa 25.000 Euro.

Königs Wusterhausen: Auf der Zeesener Karl-Liebknecht-Straße ereignete sich am Donnerstag kurz vor 15:00 Uhr ein Verkehrsunfall, der seine Ursache in der Missachtung des Sicherheitsabstandes und unangepasster Geschwindigkeit hatte. Ein VW- war auf einen CITROEN-Transporter aufgefahren, so dass ins Protokoll ein Sachschaden von etwa 12.000 Euro aufgenommen wurde. Ein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Glimpflicher ging ein Auffahrunfall auf dem Bahnhofsvorplatz ab, bei dem gegen 15:15 Uhr ein PKW FORD gegen einen MERCEDES geprallt war. Hier belief sich der geschätzte Schaden auf rund 2.000 Euro, beide Autos blieben fahrbereit. Wiederum rund 2.000 Euro Sachschaden waren um 16:30 Uhr das Resultat eines Auffahrunfalls auf der Storkower Straße, wo ein OPEL-Kleinwagen mit einem VW zusammengestoßen war. Verletzt wurde bei diesen Unfällen niemand. Anders bei einem Auffahrunfall mit drei Beteiligten auf der Maxim-Gorki-Straße, zu dem die Polizei gegen 16:45 Uhr gerufen wurde. Bei der Kollision eines PKW VW mit einem TOYOTA, der auf einen weiteren VW geschoben wurde, hatte ein 70-jähriger Autofahrer Verletzungen erlitten, die ambulant im Krankenhaus versorgt wurden. Der Sachschaden wurde hier mit mehr als 2.500 Euro angegeben.

Königs Wusterhausen: An der Ecke der Cottbuser- zur Bertold-Brecht-Straße war es am Donnerstag um 16:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrt hatte. Nach dem Zusammenstoß eines PKW HYUNDAI mit einer 44-jährigen Fahrradfahrerin war die Frau gestürzt und hatte sich leicht verletzt. Sie konnte ambulant im Rettungswagen versorgt werden.

Königs Wusterhausen: Auf ihrer nächtlichen Streifenfahrt stoppten Polizeibeamte am Donnerstag gegen 22:30 Uhr einen Fahrradfahrer auf der Schlossstraße, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Dabei stellte sich per Datenabfrage heraus, dass das Mountainbike nach einem Diebstahl in Niedersachsen seit Juni 2018 in Fahndung stand. Das Rad wurde sichergestellt, gegen den Fahrer Ermittlungen eingeleitet.

Königs Wusterhausen: Am frühen Freitagmorgen wurde der Polizei ein Einbruch in eine gewerbliche Einrichtung im Zeesener Gewerbepark gemeldet. Gewaltsam waren Unbekannte in die Geschäftsräume eingedrungen und hatten so einen Schaden von mehreren tausend Euro verursacht. Gestohlen wurde einer ersten Übersicht zufolge nichts. Im Zuge erster Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen kam auch ein Fährtenspürhund der Polizei zum Einsatz. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weitere Ermittlungen übernommen.

BAB 10 bei Königs Wusterhausen: Am Freitagmorgen wurde die Polizei gegen 06:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich in der Anschlussstelle Königs Wusterhausen in Richtung Schönefelder Kreuz ereignet hatte. Ein MERCEDES-Transporter war auf einen VW-Transporter aufgefahren. Verletzt wurde dabei niemand und trotz eines Gesamtschadens von etwa 1.500 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

BAB 10 bei Schönefeld: Rettungskräfte und Polizei wurden am Donnerstag um 15:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf den südlichen Berliner Ring gerufen. Zwischen dem Schönefelder Kreuz und Rangsdorf hatte ein Kleintransporter einen Motorradfahrer gerammt, der daraufhin stürzte. Der 43-Jährige Kradfahrer erlitt dabei Verletzungen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren, seine HONDA musste vom Abschleppdienst geborgen werden. Da sich der Transporterfahrer der Unfallaufnahme entzogen hatte, wurden Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.

BAB 13 bei Schönefeld: Rund 3.500 Euro Sachschaden waren am Donnerstag das Resultat eines Auffahrunfalls zwischen Ragow und dem Schönefelder Kreuz. Bei der Kollision eines LKW-Sattelzuges mit einem PKW TOYOTA wurde offenbar niemand verletzt und beide Fahrzeuge konnten nach der Unfallaufnahme ihre Tour aus eigener Kraft fortsetzen.

Teupitz: Auf dem Grundstück der Tankstelle an der Buchholzer Straße ereignete sich am Donnerstag kurz vor 18:30 Uhr ein Verkehrsunfall. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Rückwärtsfahren war ein PKW TOYOTA gegen einen SKODA gestoßen. Der Sachschaden wurde auf etwa 1.500 Euro geschätzt, verletzt wurde niemand.

BAB 13 bei Teupitz: Zwischen den Anschlussstellen Teupitz und Baruth war es am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall gekommen, über den die Polizei gegen 18:45 Uhr informiert wurde. Ein VW-Transporter war auf einen FORD-Kleinwagen aufgefahren, so dass ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro verursacht wurde. Ein Atemalkoholtest bei dem 57-jährigen Transporterfahrer brachte Klarheit zur mutmaßlichen Unfallursache. Der Messwert lag mit 2,26 Promille deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst, der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt.

Zeuthen: Am Freitagvormittag wurde der Polizei angezeigt, dass Diebe in der vergangenen Nacht ihr Unwesen an der Seestraße getrieben hatten. Aus den Geschäftsräumen einer gastronomischen Einrichtung waren eine Stereoanlage und Lebensmittel gestohlen worden. Zusammen mit den Beschädigungen des Inventars summierten sich die Schäden auf mehrere tausend Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Luckau: Als mutmaßliche Ursache des schweren Verkehrsunfalls am frühen Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 87 ergaben Ermittlungen, dass ein akutes gesundheitliches Problem der 54-jährigen OPEL-Fahrerin wahrscheinlich ist. Die Frau hatte offenbar das Bewusstsein während der Fahrt verloren. Sie wurde stationär ins Krankenhaus eingewiesen. Um 15:00 Uhr konnte die Vollsperrung der B 87 nach Abschluss der Rettungseinsätze und Bergungsarbeiten aufgehoben werden.

Ausgangsmeldung: Schwerer Verkehrsunfall, Luckau, (DS) Gegen 12:45 Uhr ereignete sich am Donnerstag auf der Ortsumfahrung auf der B 87 bei Luckau ein schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten Erkenntnissen war ein auf der B 87 aus Richtung Lübben kommender PKW OPEL aus unbekannter Ursache in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem FORD-Transporter zusammengestoßen. Der Transporter schleuderte anschließend gegen einen PKW VW. Opel- und der Transporterfahrer wurden umgehend in Krankenhäuser gebracht. Alle sieben Insassen des Transporters blieben äußerlich unverletzt, wurden dennoch medizinisch betreut. Ein Mitfahrer des VW musste ambulant in einem Rettungswagen behandelt werden. Für den Rettungs- und Bergungseinsatz sowie die Verkehrsunfallaufnahme musste die Bundesstraße voll gesperrt werden. Die Arbeiten dauern zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch an.

Luckau: Kurz vor 14:30 Uhr wurde die Polizei am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 96 gerufen. Nach einem Fehler beim Überholen war zwischen Wierigsdorf und Luckau ein PKW AUDI mit einem VW zusammengestoßen, was rund 3.000 Euro Schaden zur Folge hatte. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz der Beschädigungen fahrbereit.

Lübben: Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 17:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf einen Parkplatz Am kleinen Hain gerufen. Nach einem Rangierfehler war ein VW-Transporter gegen einen PKW gestoßen. Bei rund 1.500 Euro Sachschaden blieben beide Autos fahrbereit, verletzt wurde niemand.

 

pm/red

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