Cottbus Donnerstag, 25 Februar 2021 von Redaktion / Presseinfo

Cottbus: Spendenkonto für BTU-Studenten. Grundversorgung aufrechterhalten

Cottbus: Spendenkonto für BTU-Studenten. Grundversorgung aufrechterhalten

Studierende der BTU Cottbus-Senftenberg können finanziell unterstützt werden. Das teilte die Stadt Cottbus mit. Aufgrund der Corona-Pandemie fällt für viele derzeit der Mini-Job weg, wodurch finanzielle Notlagen entstehen. Um den Lebensunterhalt weiterhin aufrechtzuerhalten, hat die Regionalwerkstatt Brandenburg ein Spendenkonto für diejenigen eingerichtet, die aufgrund der Krise keine Jobs mehr finden. 

Die Stadt Cottbus teilte dazu mit: 

Aufgrund der Covid-19-Pandemie kommt es in einem Teil der Gruppe internationaler Studierender der BTU Cottbus/Senftenberg zu massiven Notlagen, da der Lebensunterhalt nicht mehr durch zusätzliche Arbeitsaufnahme erbracht werden kann. Die Stadtverwaltung Cottbus hat für diese Studierende ein Beratungsangebot bei der Caritas etabliert und unterstützt das Angebot der Lebensmittelversorgung beim Diakonischen Werk Elbe-Elster.

Lebensmittel- und Drogeriegutscheine

Um während der Pandemielage dauerhaft für die Grundversorgung dieser Menschen sorgen zu können, ist die Einwerbung von Spenden notwendig. Die Regionalwerkstatt Brandenburg hat ein Spendenkonto für vor allem von Not betroffene internationale Studierende eingerichtet, die aufgrund der Corona-Krise keine Jobs mehr finden, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Ein vierköpfiges Gremium aus Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung, des Sozialausschusses und der Regionalwerkstatt koordinieren die Mittelvergabe an die Hilfestrukturen für notleidende Studierende. Mit den Spendengeldern werden insbesondere Lebensmittel- und Drogeriegutscheine erworben und kurzfristige, sehr akute finanzielle Notlagen gelindert. Spenden sind möglich auf folgendes Konto:

Spendenkonto 

Spendenkonto „Solidarität für Studierende“, Sparkasse Spree-Neiße,

BLZ: 180 500 00 Konto-Nr.: 0190091444

BIC: DE 5318050000 0190091444

Eine regelmäßige Berichterstattung erfolgt im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Rechte für Minderheiten der Stadtverordnetenversammlung.

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Red. / Presseinfo 

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