Vetschaus Stadtoberhaupt hatte unmittelbar nach der Eröffnung durch die Bläsergruppe Intrada zum Schwert gegriffen und den Stollen angeschnitten. Später nahm er dann doch lieber das Sägeküchenmesser, das Fachbereichsleiterin Nadine Lehnigk vorsorglich bereithielt. Bäcker Krüger hatte seinen Zweimeterstollen gut in Folie eingewickelt, um ihn vor dem Regen zu schützen. Hildegard Herrmann aus Vetschau greift als eine der Ersten zum Stollen, ihre Spende für einen guten Zweck war selbstverständlich. Mit dem Erlös aus dem Stollenanschnitt sollen wieder Vetschauer Jugendvereine unterstützt werden. Ein Kalender, der mit den schönsten Motiven aus dem diesjährigen Fotowettbewerb, darunter das Siegerfoto von Otto Fiebow, wurde ebenfalls zum Verkauf angeboten. Die Hälfte der Einnahmen daraus geht an die Schülerbibliothek.
Archivschätze kehren nach 60 Jahren nach Finsterwalde zurück
Nach sechs Jahrzehnten sind wichtige historische Dokumente in ihre Heimat zurückgekehrt: 178 Archivboxen mit insgesamt 1184 Akteneinheiten aus dem 17....