Tansania ist eines der bekanntesten Reiseziele in Afrika, wenn es um Safaris geht. Das ostafrikanische Land beherbergt einige große Nationalparks, eine artenreiche Tierwelt und sehr unterschiedliche Landschaften auf vergleichsweise engem Raum.
Von der weiten Serengeti über den Ngorongoro-Krater bis hin zu den Elefantenherden im Tarangire-Nationalpark finden Reisende somit Bedingungen vor, die weltweit außergewöhnlich sind. Hinzu kommt die Möglichkeit, eine Rundreise mit einem Aufenthalt auf der wunderschönen Insel Sansibar zu verbinden, was Tansania zusätzlich attraktiv macht.
Die richtige Vorbereitung auf die Safari
Die bekanntesten Naturschutzgebiete liegen im Norden des Landes. Sie lassen sich auf gut erschlossenen Routen flexibel miteinander kombinieren.
In der Serengeti findet jedes Jahr die große Wanderung der Gnus und Zebras statt. Bei dieser ziehen Millionen Tiere zwischen Tansania und Kenia herum. Auch Löwen, Leoparden, Geparden, Giraffen, Büffel und Nashörner gehören zu den Tierarten, die mit etwas Geduld und Glück in freier Natur beobachtet werden können.
Viele Nationalparks unterliegen strengen Schutzbestimmungen, um die Tier- und Pflanzenwelt dauerhaft zu erhalten. Dessen sollten sich Reisende im Vorfeld bewusst sein. Diejenigen, die sich vor ihrer Reise informieren möchten, stoßen im Internet auf ganz unterschiedliche Inhalte, angefangen von der empfohlenen Ausrüstung bis hin zu Gesundheitsfragen.
Für eine Safari Tour in Tansania sind vor allem gültige Einreisedokumente, die notwendigen Impfempfehlungen, geeignete Kleidung sowie die Wahl eines erfahrenen Veranstalters entscheidend für eine unvergessliche Reise. Eine solch sorgfältige Vorbereitung stellt sicher, dass die Tage vor Ort sicher, gut organisiert und unbeschwert erlebt werden können.
Nationalparks begeistern mit großer Vielfalt
Jeder Nationalpark zeichnet sich durch ganz eigene landschaftliche Besonderheiten aus. Der Tarangire-Nationalpark ist zum Beispiel für seine mächtigen Baobab-Bäume und großen Elefantenherden bekannt. Im Ngorongoro-Krater leben auf engem Raum zahlreiche Wildtierarten zusammen, während der Lake-Manyara-Nationalpark unter anderem für seine Flamingos und baumbewohnende Löwen bekannt ist.
Dadurch unterscheiden sich die möglichen Tierbeobachtungen je nach Region und Jahreszeit deutlich voneinander.
Reiseziel entscheidet über beste Reisezeit
Zwischen Juni und Oktober herrscht Trockenzeit in Tansania. In dieser sammeln sich viele Tiere an den Wasserstellen, wodurch sie leichter zu beobachten sind.
Während der Regenzeiten verwandeln sich viele der Landschaften in weite grüne Ebenen. Zudem kommen zahlreiche Jungtiere zur Welt und die Zugvögel erreichen das Land. Welche Reisezeit die richtige ist, hängt somit vor allem von den persönlichen Interessen ab.
Neben den beeindruckenden Safaris bietet Tansania mit dem Kilimandscharo, der Küste des Indischen Ozeans und der Insel Sansibar noch zahlreiche weitere landschaftliche Höhepunkte. Diese einzigartige Kombination aus geschützten Naturgebieten, der hohen Artenvielfalt und den abwechslungsreichen Reisemöglichkeiten erklärt, weshalb Tansania seit vielen Jahren als eines der bedeutendsten Safari-Ziele der Welt gilt.




