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Senftenberg Mittwoch, 17 Mai 2017 18:30 |  von Redaktion

Kriminaltechnik am Tatort

Kriminaltechnik am Tatort

Fortsetzung der öffentlichen Ringvorlesung Forensic Sciences am Freitag, 19. Mai 2017, 17:30 Uhr, mit Kriminalhauptkommissar Jan Grübler auf dem BTU-Zentralcampus.

Der Tatort ist eine der wesentlichen Informationsquellen bei der Aufklärung einer Straftat. Aber wie entsteht ein Tatort? Wodurch ist er charakterisiert? Welchen Einflüssen unterliegt er? Wie kann man das Informationspotential eines Tatortes optimal ausschöpfen? Hierbei haben alle am Tatort Agierenden - vom Feststellungszeugen über die als erste am Tatort eintreffenden Kräfte der Polizei bis zum Kriminalisten, der die Tatortarbeit leistet - unterschiedliche Aufgaben, aber eine gemeinsame Verantwortung.

Moderne Methoden allein genügen dabei nicht, Spuren vollumfänglich und sachgerecht zu finden und zu sichern. Analytisches Denken, Erfahrung und Kenntnisse über die Gesetzmäßigkeiten der Spurenentstehung sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Tatortuntersuchung.

Datum: Freitag, 19. Mai 2017, 17.30 bis 19 Uhr

Ort: BTU Cottbus-Senftenberg, Zentralcampus Cottbus, Großer Hörsaal, Konrad-Zuse­­-Straße 4, 03046 Cottbus

Jan Grübler ist Kriminalhauptkommissar und studierter Diplomkriminalist sowie Diplom-Verwaltungswirt. Er ist Dozent für Kriminalistik und Kriminaltechnik an der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg in Oranienburg.

Die öffentliche Ringvorlesung des Weiterbildungszentrums der BTU Cottbus-Senftenberg in Kooperation mit dem Studiengang Forensic Sciences & Engineering im Sommersemester 2017 steht unter dem Titel: "Forensic Sciences: Der Tat auf der Spur". Experten geben Einblicke in die Welt der Spurensuche, -analyse und -bewertung. Das Themenspektrum der Vorträge erstreckt sich vom Bereich der Rechtsmedizin, über die Tathergangsrekonstruktion bis hin zum psychiatrische Gutachten und neuen Ansätzen in der forensische DNA-Analyse. Im Anschluss an jeden Vortrag können alle Interessierten mit den Experten im direkt Hörsaal ins Gespräch kommen. 

 

Foto: BTU Cottbus-Senftenberg

pm/red

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