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Niederlausitz Donnerstag, 10 August 2017 15:20 |  von Marco Kloss

Vorschau auf den AOK Landespokal im Fußballkreis Südbrandenburg

Vorschau auf den AOK Landespokal im Fußballkreis Südbrandenburg

Für die Mannschaften des Fußballkreises Südbrandenburg geht es am Wochenende in die erste Runde des AOK Landespokals. Vier Teams, großteils unterklassig, treten an.

FSV Glückauf Brieske/Senftenberg (Landesliga Süd) – SV Victoria Seelow (Oberliga)

In der letzten Saison einige Runden überraschend geschafft, gleicht ein Weiterkommen der Knappen in der aktuellen Verfassung einem Wunder. Personell angeschlagen geht die Mannschaft von Trainer Steffen Rietschel in die Partie und hofft lange mit der erfahrenen Oberligamannschaft mitzuhalten. Wie man die Seelower schlägt zeigte der FSV im September 2010, als man mit 4:1 in der Brandenburgliga siegreich war.

Samstag, 15.00 Uhr

VfB Hohenleipisch (Landesliga Süd) – RSV Waltersdorf (Brandenburgliga)

SpVgg. Blau-Weiß Vetschau (Landesliga Süd) – Ludwigsfelder FC (Brandenburgliga)

In der Außenseiterrolle befindet sich Blau-Weiß Vetschau und kann sicher gut damit leben. Die Gäste wollen Ihrer Favoritenrolle gerecht werden, sind aber gewarnt, da Vetschau gerade auf heimischen Rasen immer für eine Überraschung gut ist. Mit Neuzugang Henrique fanden die Vetschauer auch einen guten Ersatz für den nach Krieschow abgewanderten Sven Konzack.

SG Phönix Wildau (Landesliga Süd) – SV Grün-Weiß Lübben (Brandenburgliga)

Waren die Lübbener in der Vorsaison zweimal gegen Wildau erfolgreich, ist die Gesamtbilanz der Mannschaften ausgeglichen. Gerade in Wildau sieht die SG nicht schlecht im direkten Vergleich aus und hofft auf die Überraschung gegen den Aufsteiger.

Vorschau Kreispokal Fußballkreis Südbrandenburg

  1. Hauptrunde

Bis auf Titelverteidiger Brieske/Senftenberg II starten alle Mannschaften des Fußballkreises in die Saison. Neben den Siegern der Qualifikationsrunde sind nun auch die Landesklassen- und Kreisberligamannschaften gefordert und treffen auf so manchen schwierigen Gegner.

Den Heimvorteil möchte zum Beispiel die Landesklassenmannschaft von Bad Liebenwerda nutzen, um die Spielvereinigung Finsterwalde aus der Kreisoberliga zu besiegen. Im Amtsderby kommt es beim VfB Klettwitz zu einem pikanten Wiedersehen. Der neue Trainer von Gegner Askania Schipkau, Lars Rossow war in der letzten Saison noch beim VfB auf der Bank und möchte nun als Gast sicher eine Runde weiterkommen. Der 1.SV Lok Calau, als Aufsteiger zur Kreisoberliga, plant gegen Wacker Schönwalde einen Heimsieg an und möchte damit Selbstvertrauen für die anstehende Saison sammeln. Kreisoberliga gegen Landesklasse heißt es auch in Falkenberg. Der Vizemeister der letzten Saison erwartet mit dem TSV Schlieben einen spielstarken Gegner und muss sicher alles riskieren um eine Runde weiterzukommen. Der FSV Lauchhammer genießt gegen den Senftenberger FC Heimvorteil und beide Mannschaften können Partie nutzen, um sich weiter einzuspielen. Während es beim FSV einige personelle Veränderungen gab, hat der SFC einen neuen Trainer und hofft auf die Überraschung. Nach der Überraschung gegen Empor Hörlitz plant die SG Hosena/Großkoschen den nächsten Coup und möchte die Landesklassenmannschaft vom SV Großräschen stürzen.

Foto: Rainer Sturm, www.pixelio.de

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