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Cottbus Dienstag, 11 Oktober 2016 17:41 |  von Redaktion

Cottbuser Basketballer verlieren 56:73 gegen SV Empor Berlin

Cottbuser Basketballer verlieren 56:73 gegen SV Empor Berlin

Am Sonntagabend verloren die Cottbuser Basketballer „White Devils in der 2. Regionalliga Ost gegen den SV Empor Berlin mit 56:73 (15:20/15:9/18:23/8:21). Bester Werfer bei den Devils war Stefan Peplowsky mit 20 Punkten.

Mit einer echten Rumpftruppe von lediglich sieben Spielern trat die Mannschaft aus Berlin in Cottbus an. Doch das ließ die Gäste nicht davon abhalten, gleich voll Gas zu geben: drei Dreier hintereinander rauschten von Empor in die Reuse und brachte die Devils nach kurzer Zeit mit neun Punkten in Rückstand.

Das sollte längst nicht das Ende an 3-Punkt-Würfen  gewesen sein. Insgesamt durften sich die Zuschauer in der Sandower Halle über 16 Dreier freuen. Weniger erfreulich war, dass 13 davon die Gäste ins Netz hämmerten. Stefan Peplowsky erzielte die ersten drei Punkte für Cottbus. Die Devils begannen die Aufholjagd, bis nach einem Spielstand von 7:12 die Partie unterbrochen werden musste. Devils-Spieler Kristof Wilhelm sank verletzt zu Boden. Er hatte sich nach einem Rempler am Fuß verletzt und konnte nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen. Auch ohne Wilhelm blieb man dran. 15:20 am Ende des ersten Viertels.

Im zweiten Viertel gelang es insbesondere Max Jentzsch immer wieder sich unter dem Korb durchzusetzen. Lediglich 9 Punkte gestatte man dem Gegner. Michael Möbes brachte die Devils eine Minute vor Ende des Viertels in Führung. Mit 30:29 gingen die „Teufel“ zuversichtlich in die Halbzeitpause. Der Vorsprung hätte deutlicher ausfallen können, wäre da nicht das Wurfpech an der Freiwurflinie.

Zu hektisch und fahrig begannen die Cottbuser Jungs das dritte Viertel. Empor eroberte sich die Führung zurück und baute diese auf 10 Punkte aus. Die Devils fanden wieder in die Spur und es gelang, den Rückstand auf 48:52 zu verkürzen.

Im letzten Viertel lief für die „Teufel“ einiges schief. Während Empor den Gästen wieder einen Dreier nach dem anderen einschenkte, schwächelten die Devils gewaltig in der Offense. Irgendwann war dann auch die Teamfoulgrenze erreicht und Empor erweiterte den Abstand peu à peu und das mit nur 5 Punktesammlern in ihrem Team. Am Ende stand es 56:73 für die Berliner Gäste.

 „Auch heute war ich mit der Defensivleistung meiner Mannschaft im Großen und Ganzen zufrieden. Es lag im Wesentlichen an der schwachen Trefferquote. Schaffen wir es nicht zu punkten, können wir die Spiele nicht gewinnen. Zwar gab es eine Leistungssteigerung zum letzten Spiel, aber offensiv reicht es noch nicht!“ , so das Fazit von Coach Steven Herfurth zum Ende des Tages.

Nächste Woche haben die Devils spielfrei. Am 22. Oktober steht das nächste Heimspiel an. Dann empfangen sie den BG Zehlendorf. Tip Off ist 18:00 Uhr im Sandower Grundschulzentrum, Muskauer Platz 1.

Es spielten:
Stefan Peplowsky (20), Yuriy Vasylyev (11), Max Jentzsch (13), Michael Möbes (8), Ole Kliem (3), Nils Vetter (1), Kristof Wilhelm und Christian Lürmann

pm/red

Foto: Steffen Beyer

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