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Brandenburg Dienstag, 23 Februar 2016 10:00 |  von Redaktion

Brandenburger „Reporterkids“ machen Deutschlands beste Schülerzeitung

Brandenburger „Reporterkids“ machen Deutschlands beste Schülerzeitung Pixabay CC0 gemeinfrei

Bundessieger aus Brandenburg: Die „Reporterkids“ der Grundschule Schenkenland in Groß Köris (LDS) wurden Freitag von einer Jury zur besten bundesweiten Schülerzeitung in der Gruppe der Grundschulen auserkoren. Bildungsminister Günter Baaske ist darüber sehr erfreut: „Das ist ein Riesenerfolg für die jungen Reporterinnen und Reporter. Seit Jahren liefert das junge Team besten Nachwuchsjournalismus“. Im vergangenen Jahr holten sie den 2. Platz bei der Landesausscheidung.

 

Der Sieg im bundesweiten Wettbewerb ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro verbunden. Es wurden 18 Plätze in den Schulkategorien sowie zusätzliche Förder- und Sonderpreise ausgelobt. Die feierliche Preisverleihung findet am 6. Juni im Bundesrat in Berlin statt.

Der Wettbewerb wurde zum 13. Mal von der Jugendpresse Deutschland in Zusammenarbeit mit den 16 Bundesländern ausgelobt. Die abschließende Jurysitzung fand am Donnerstag und Freitag im Potsdamer Landtag statt. Vorausgegangen waren Landesausscheide, zu denen bundesweit etwa 1.900 Schülerzeitungen eingereicht worden waren. Im Landtag begutachteten Expertinnen und Experten aus Medienhäusern, Klassenzimmern, Stiftungen und Landesministerien hunderte Schülerzeitungsseiten und wählten die besten Einsendungen aus.

Günter Baaske: „Unter oft schwierigen Bedingungen produzieren die jungen Journalistinnen und Journalisten ihre Zeitungen. Sie sind das Sprachrohr der Schülerschaft. Sie sorgen für Diskussion und Entwicklung an den Schulen und können positive Veränderungen erreichen. Für mich dabei wichtig: Es soll immer konstruktive und nach vorne gerichtete Kritik sein – nie verletzend und ausgrenzend.“

Zugleich dankt er ihnen, dass sie sich mit ihren Schülerzeitungen „für die Gemeinschaft einsetzen, mit ihrer Schule, mit Bildung und mit ihrer Umwelt auseinandersetzen und damit auch andere anregen, sich daran auch zu beteiligen.  Das ist ganz große Klasse! Wer Schulzeitung macht, macht oft auch anderes. Sie gehören zu den Aktivposten der Zukunft.“

 

 

 


Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

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