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Hindenberg Donnerstag, 25 April 2013 von Lars Hartfelder

Hochgeschwindigkeit beim Lübbenauer Sandbahnrennen - Kult-Event am 1. Mai mit internationalem Spitzenfeld

Hochgeschwindigkeit beim Lübbenauer Sandbahnrennen - Kult-Event am 1. Mai mit internationalem Spitzenfeld


Lübbenau/Hindenberg. Ein absolutes Spitzenfeld gibt es beim 63. Lübbenauer Sandbahnrennen am 1. Mai im Motorsportzentrum Hindenberg. Die besten Fahrer Europas kämpfen ab 14 Uhr traditionell um den „Goldenen Helm“ des ADMV. Der deutsche Spitzenfahrer Enrico Janoschka führt die Konkurrenz an.
Insgesamt sind Sportler aus elf Nationen am Start. Die lokalen Farben des MSC Jugend Lübbenau vertritt Michael Diener. Der Lübbenauer hat sich intensiv auf das Rennen vorbereitet und will mit seiner 500-ccm-Maschine um den Titel mitfahren.
Die Zuschauer können sich außerdem auf den Deutschen Robert Baumann, Karel Kadlec aus Tschechien sowie den Dänen Torben Praestegaard freuen. Mit Spannung werden zudem die Starts von Aarni Heikkila aus Finnland und Andrew Appleton aus England erwartet.
Akrobatische Kurventechnik
Mit rasantem Tempo und akrobatischer Technik legen sich die Piloten beim Bahnrennsport in die Kurven. Dabei erreichen die Motorsportler auf dem 686 Meter langen Oval teilweise Geschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde. Die Sandbahnfahrer ermitteln auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke in acht Vorläufen die sechs Final-Teilnehmer. Ein Rennen geht über vier Runden.
Die Zuschauer können sich neben den klassischen Sandbahnrennen der Spezialisten auf zahlreiche weitere Wertungsläufe freuen. So zeigen in Hindenberg am 1. Mai die besten Nachwuchs-Talente Europas in den verschiedenen Altersklassen ihr Können. Besonders spektakulär verlaufen die Wettbewerbe der Quad-Fahrer, die ebenfalls um Meisterschaftspunkte kämpfen.
Für die Kinder hat sich der Verein ein interessantes Rahmenprogramm einfallen lassen. Es gibt einen Quad-Parkur, Kinderschminken und eine Hüpfburg.

 

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