Niederlausitz Sonntag, 24 Mai 2020 von Redaktion / Presseinfo

Coronavirus in der Lausitz. Aktuelle Lage und Entscheidungen

In unserem Tagesüberblick infomieren wir über aktuelle Entscheidungen sowie Entwicklungen bezüglich der Corona-Maßnahmen und Fallzahlen in der Südbrandenburger und Lausitzer Region.

Nachrichtenübersicht per E-Mail

Die Nachrichtenübersicht am Abend könnt ihr ab sofort auch als E-Mail-Rückblick erhalten. Wir verschicken sie jeden Tag zwischen 20 und 21 Uhr. Einfach mit Vor- und Zunamen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Ihr erhaltet eine Bestätigung und ab sofort bis auf Widerruf den Nachrichtenüberblick kompakt als E-Mail.

 

Aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen

 

10:19 Uhr, 02.06.2020 | Insgesamt 3.286 bestätigte COVID-19-Fälle in Brandenburg statistisch erfasst

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 0 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.286 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 02.06.2020, 08:00 Uhr). Aktuell werden 29 Personen wegen COVID-19 stationär behandelt, davon werden 3 intensivmedizinisch beatmet. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 3.010 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+10 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 110.

Landkreis /
kreisfreie Stadt

Neue bestätigte Fälle im
24-h-Vergleich

Zahl bestätigter Fälle

ambulant + stationär
kumuliert ab 10. Kalenderwoche

Stand: 02.06., 08:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz
pro 100.000 Einwohner

Inzidenz

Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner

kumuliert

Sterbefälle

Wohnortprinzip

kumuliert

Barnim

0

409

1,1

223,8

29

Brandenburg a. d. H.

0

61

0,0

84,6

0

Cottbus

0

39

0,0

38,9

0

Dahme-Spreewald

0

251

4,1

148,5

8

Elbe-Elster

0

77

1,0

75,0

3

Frankfurt (Oder)

0

29

0,0

50,1

0

Havelland

0

171

0,6

105,6

6

Märkisch-Oderland

0

205

1,0

105,5

4

Oberhavel

0

317

1,4

150,1

8

Oberspreewald-Lausitz

0

50

0,9

45,3

2

Oder-Spree

0

133

1,1

74,4

2

Ostprignitz-Ruppin

0

86

0,0

86,8

2

Potsdam

0

632

0,6

354,9

53

Potsdam-Mittelmark

0

551

7,9

256,7

40

Prignitz

0

25

0,0

32,7

0

Spree-Neiße

0

64

0,9

55,9

0

Teltow-Fläming

0

149

0,6

88,5

11

Uckermark

0

37

0,8

30,9

2

Brandenburg gesamt

+0

3.286

1,6

130,8

170

 

12:59 Uhr, 01.06.2020 | Insgesamt 3.286 bestätigte COVID-19-Fälle in Brandenburg statistisch erfasst

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 3 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.286 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 01.06.2020, 10:00 Uhr). In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 3.000 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+0 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 110.

Landkreis /
kreisfreie Stadt

Neue bestätigte Fälle im
24-h-Vergleich

Zahl bestätigter Fälle

ambulant + stationär
kumuliert ab 10. Kalenderwoche

Stand: 01.06., 10:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz
pro 100.000 Einwohner

Inzidenz

Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner

kumuliert

Sterbefälle

Wohnortprinzip

kumuliert

Barnim

0

409

1,1

223,8

29

Brandenburg a. d. H.

0

61

0,0

84,6

0

Cottbus

0

39

0,0

38,9

0

Dahme-Spreewald

+1

251

4,7

148,5

8

Elbe-Elster

0

77

1,0

75,0

3

Frankfurt (Oder)

0

29

0,0

50,1

0

Havelland

0

171

0,6

105,6

6

Märkisch-Oderland

0

205

1,0

105,5

4

Oberhavel

0

317

1,9

150,1

8

Oberspreewald-Lausitz

0

50

0,9

45,3

2

Oder-Spree

0

133

1,1

74,4

2

Ostprignitz-Ruppin

0

86

0,0

86,8

2

Potsdam

0

632

0,6

354,9

53

Potsdam-Mittelmark

+1

551

10,7

256,7

40

Prignitz

0

25

0,0

32,7

0

Spree-Neiße

0

64

0,9

55,9

0

Teltow-Fläming

+1

149

0,6

88,5

11

Uckermark

0

37

0,8

30,9

2

Brandenburg gesamt

+3

3.286

1,9

130,8

170

 

11:21 Uhr, 31.05.2020 | Insgesamt 3.283 bestätigte COVID-19-Fälle in Brandenburg statistisch erfasst

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 4 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.283 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 31.05.2020, 10:00 Uhr). In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 3.000 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+0 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 110.

Landkreis /
kreisfreie Stadt

Neue bestätigte Fälle im
24-h-Vergleich

Zahl bestätigter Fälle

ambulant + stationär
kumuliert ab 10. Kalenderwoche

Stand: 31.05., 10:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz
pro 100.000 Einwohner

Inzidenz

Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner

kumuliert

Sterbefälle

Wohnortprinzip

kumuliert

Barnim

+1

409

1,1

223,8

29

Brandenburg a. d. H.

0

61

0,0

84,6

0

Cottbus

0

39

0,0

38,9

0

Dahme-Spreewald

0

250

4,1

147,9

8

Elbe-Elster

0

77

1,0

75,0

3

Frankfurt (Oder)

0

29

0,0

50,1

0

Havelland

0

171

0,6

105,6

6

Märkisch-Oderland

0

205

1,0

105,5

4

Oberhavel

0

317

1,9

150,1

8

Oberspreewald-Lausitz

0

50

0,9

45,3

2

Oder-Spree

0

133

1,1

74,4

2

Ostprignitz-Ruppin

0

86

0,0

86,8

2

Potsdam

0

632

0,6

354,9

53

Potsdam-Mittelmark

+2

550

10,7

256,2

40

Prignitz

0

25

0,0

32,7

0

Spree-Neiße

+1

64

0,9

55,9

0

Teltow-Fläming

0

148

0,0

87,9

11

Uckermark

0

37

0,8

30,9

2

Brandenburg gesamt

+4

3.283

1,8

130,7

170

 

11:07 Uhr, 31.05.2020 | Corona-Hotline: Bürgertelefon hat in 10 Wochen über 15.500 Anrufe beantwortet

Die Ausbreitung des Coronavirus und die notwendigen Maßnahmen dagegen werfen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern Fragen auf. Die Landesregierung hatte deshalb Mitte März eine zentrale Corona-Hotline eingerichtet. In den vergangenen zehn Wochen haben dort Beschäftigte aus der Landesverwaltung über 15.500 Anrufe beantwortet. Zusätzlich gibt es in einzelnen Ministerien telefonische Ansprechpartner, die bei fachlichen Fragen wie Kinderbetreuung oder Wirtschaftsförderung informieren. Außerdem gibt es in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Bürgertelefone. Über das zentrale E-Mail-Postfach Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wurden in den vergangenen zehn Wochen über 5.200 Anfragen schriftlich beantwortet. Alle aktuellen Informationen sowie Antworten auf die wichtigsten Fragen bietet die zentrale Internetseite corona.brandenburg.de.

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher: „Das Coronavirus hat das Leben aller Brandenburgerinnen und Brandenburger stark verändert. Um die rasante Ausbreitung des Virus auszubremsen, waren harte Maßnahmen erforderlich. Die vielen Veränderungen führten natürlich zu vielen Fragen. Das Infektionsgeschehen ist jetzt glücklicherweise auf einem sehr niedrigen Niveau, so dass die Landesregierung die Eindämmungsmaßnahmen schrittweise lockern kann. Jede neue Lockerung bedeutet aber auch wieder eine Veränderung im Leben der Bürgerinnen und Bürger, was wiederum neue Fragen hervorruft. Deshalb werden wir das breite Informationsangebot weiter anbieten. Wir brauchen weiter die gesellschaftliche Akzeptanz für notwendige Maßnahmen wie die Einhaltung des Abstandsgebot und der allgemeinen Hygieneregeln. Ich danke ausdrücklich allen Beschäftigten in der Landesverwaltung, aber auch in den Kommunen, die in den vergangenen Wochen so engagiert und kompetent die Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantwortet haben.“

Das Corona-Bürgertelefon 0331-866 5050 ist ab Juni montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr erreichbar. Weitere Telefon-Hotlines zum Coronavirus, zum Beispiel von den Kreisen, dem Bundesgesundheitsministerium oder Ärztlichen Bereitschaftsdienst, sind auf der Internetseite corona.brandenburg.de zu finden.

 

11:37 Uhr, 30.05.2020 | Insgesamt 3.279 bestätigte COVID-19-Fälle in Brandenburg statistisch erfasst

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 9 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.279 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 30.05.2020, 10:00 Uhr). In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 3.000 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+10 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 110.

Landkreis /
kreisfreie Stadt

Neue bestätigte Fälle im
24-h-Vergleich

Zahl bestätigter Fälle

ambulant + stationär
kumuliert ab 10. Kalenderwoche

Stand: 30.05., 10:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz
pro 100.000 Einwohner

Inzidenz

Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner

kumuliert

Sterbefälle

Wohnortprinzip

kumuliert

Barnim

0

408

0,5

223,2

29

Brandenburg a. d. H.

0

61

0,0

84,6

0

Cottbus

0

39

0,0

38,9

0

Dahme-Spreewald

+4

250

4,1

147,9

8

Elbe-Elster

0

77

1,0

75,0

3

Frankfurt (Oder)

0

29

0,0

50,1

0

Havelland

0

171

0,0

105,6

6

Märkisch-Oderland

0

205

1,0

105,5

4

Oberhavel

+2

317

1,9

150,1

8

Oberspreewald-Lausitz

0

50

0,9

45,3

2

Oder-Spree

0

133

1,1

74,4

2

Ostprignitz-Ruppin

0

86

0,0

86,8

2

Potsdam

0

632

0,6

354,9

53

Potsdam-Mittelmark

+3

548

12,6

255,3

40

Prignitz

0

25

0,0

32,7

0

Spree-Neiße

0

63

0,0

55,1

0

Teltow-Fläming

0

148

0,0

87,9

11

Uckermark

0

37

0,8

30,9

2

Brandenburg gesamt

+9

3.279

1,9

130,5

170

 

11:28 Uhr, 29.05.2020 | Arbeitsschutz startet Kontrolle der Arbeitsbedingungen in Schlachtbetrieben

Die aktuellen Fälle zahlreicher Corona-Infizierter in Schlachtbetrieben unter anderem in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben den Fokus auf die Arbeits- und Unterkunftsbedingungen der dort Beschäftigten gelenkt. Das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) hat im Rahmen einer Sonderaktion im Land Brandenburg in dieser Woche mit unangekündigten Kontrollen der Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften unter den aktuell gegebenen Bedingungen der Corona-Pandemie in der Fleischverarbeitung begonnen. Aktuell gibt es landesweit insgesamt 138 behördlich zugelassene Schlachtbetriebe, davon haben 47 Betriebe mehr als 20 Beschäftigte.

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher sagte heute: „Die Corona-Ausbrüche in mehreren deutschen Schlachthöfen haben Missstände bei Arbeits- und Unterbringungsbedingungen ins Licht der Öffentlichkeit katapultiert. Das ist eine der Schattenseiten der industriellen Massenproduktion von Fleisch. Dem müssen wir auch in Brandenburg nachgehen. Deshalb halte ich die Sonderaktion der Arbeitsschutzbehörde für dringend erforderlich. Den hohen Preis für billiges Fleisch dürfen nicht die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Schlachtfabriken bezahlen. Die Gesundheit der Beschäftigten ist ein hohes Gut. Das gilt für alle Branchen gleichermaßen. Überall dort, wo viele Beschäftigte auf engem Raum leben und arbeiten müssen, sind sie einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Umso wichtiger ist es, dass Hygiene- und Arbeitsschutzstandards eingehalten werden.“

In Brandenburg gibt es nur sehr wenige große Schlachtbetriebe: Von den insgesamt 47 Betrieben mit mehr als 20 Beschäftigten haben: 32 Betriebe eine Beschäftigtenanzahl zwischen 20 und 49, 6 Betriebe zwischen 50 und 99, weitere 6 Betriebe zwischen 100 und 249 und 3 Betriebe eine Beschäftigtenzahl zwischen 250 und 499.

Nach der auf das Arbeitsschutzgesetz gestützten Arbeitsstättenverordnung hat jeder Arbeitgeber dafür zu sorgen, dass Arbeitsplätze so eingerichtet und betrieben werden, dass Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten möglichst gering gehalten werden. Den Beschäftigten sind geeignete Schutzausrüstungen zur Verfügung zu stellen. Werden vom Arbeitgeber für die Beschäftigten Unterkünfte zur Verfügung gestellt, müssen diese hinsichtlich Platzbedarf und hygienischen Bedingungen den in einer Regel für Arbeitsstätten festgelegten Mindestvorschriften entsprechen.

 

10:07 Uhr, 29.05.2020 | Insgesamt 3.270 bestätigte COVID-19-Fälle in Brandenburg statistisch erfasst

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 8 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.270 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 29.05.2020, 08:00 Uhr). Aktuell werden 27 Personen wegen COVID-19 stationär behandelt, davon werden 4 intensivmedizinisch beatmet. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 2.990 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+10 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 110.

Landkreis /
kreisfreie Stadt

Neue bestätigte Fälle im
24-h-Vergleich

Zahl bestätigter Fälle

ambulant + stationär
kumuliert ab 10. Kalenderwoche

Stand: 29.05., 08:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz
pro 100.000 Einwohner

Inzidenz

Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner

kumuliert

Sterbefälle

Wohnortprinzip

kumuliert

Barnim

+1

408

1,1

223,2

29

Brandenburg a. d. H.

0

61

1,4

84,6

0

Cottbus

0

39

0,0

38,9

0

Dahme-Spreewald

+1

246

1,8

145,5

8

Elbe-Elster

0

77

1,0

75,0

3

Frankfurt (Oder)

0

29

0,0

50,1

0

Havelland

0

171

0,0

105,6

6

Märkisch-Oderland

0

205

1,0

105,5

4

Oberhavel

+1

315

0,9

149,1

8

Oberspreewald-Lausitz

+1

50

0,9

45,3

2

Oder-Spree

+2

133

1,1

74,4

2

Ostprignitz-Ruppin

0

86

0,0

86,8

1

Potsdam

+1

632

0,6

354,9

53

Potsdam-Mittelmark

+1

545

12,1

253,9

40

Prignitz

0

25

0,0

32,7

0

Spree-Neiße

0

63

0,0

55,1

0

Teltow-Fläming

0

148

0,0

87,9

11

Uckermark

0

37

0,8

30,9

2

Brandenburg gesamt

+8

3.270

1,7

130,2

169

 

09:55, 28.05.2020 | Insgesamt 3.262 bestätigte COVID-19-Fälle in Brandenburg statistisch erfasst

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 6 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.262 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 28.05.2020, 08:00 Uhr). Aktuell werden 31 Personen wegen COVID-19 stationär behandelt, davon werden 6 intensivmedizinisch beatmet. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 2.980 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+20 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 120.

Landkreis /
kreisfreie Stadt

Neue bestätigte Fälle im
24-h-Vergleich

Zahl bestätigter Fälle

ambulant + stationär
kumuliert ab 10. Kalenderwoche

Stand: 28.05., 08:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz
pro 100.000 Einwohner

Inzidenz

Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner

kumuliert

Sterbefälle

Wohnortprinzip

kumuliert

Barnim

0

407

0,5

222,7

29

Brandenburg a. d. H.

0

61

1,4

84,6

0

Cottbus

0

39

0,0

38,9

0

Dahme-Spreewald*

-1*

245

1,8

144,9

8

Elbe-Elster

0

77

1,0

75,0

3

Frankfurt (Oder)

0

29

0,0

50,1

0

Havelland

0

171

1,2

105,6

6

Märkisch-Oderland

0

205

1,0

105,5

4

Oberhavel

0

314

0,5

148,6

8

Oberspreewald-Lausitz

0

49

0,0

44,4

2

Oder-Spree

0

131

0,0

73,3

2

Ostprignitz-Ruppin

0

86

0,0

86,8

1

Potsdam

0

631

0,0

354,3

53

Potsdam-Mittelmark

+6

544

12,1

253,4

40

Prignitz

0

25

0,0

32,7

0

Spree-Neiße

0

63

0,0

55,1

0

Teltow-Fläming

0

148

0,0

87,9

11

Uckermark

+1

37

0,8

30,9

2

Brandenburg gesamt

+6

3.262

1,5

129,9

169

*Korrektur

 

07:23, 28.05.2020 | Betrieb von Freibädern und an Badegewässern ist ab heute unter Auflagen möglich

Freibäder und sonstige Badeanlagen unter freiem Himmel können in Brandenburg ab dem heutigen Donnerstag (28. Mai) wieder öffnen. Bei diesen sowie an ausgewiesenen Badegewässern ist ein Betrieb jedoch nur mit Auflagen gestattet. Bei allen Einrichtungen, die gewerblich betrieben werden und somit Zutrittsregelungen besitzen, müssen die jeweiligen Betreiber auf der Grundlage eines Hygienekonzeptes die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sicherstellen. Die Nutzung ausgewiesener Badestellen ist unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln erlaubt. Das Verbraucherschutzministerium weist darauf hin, dass angesichts der Corona-Krise sich die behördliche Überprüfung der Wasserqualität an den 256 ausgewiesenen Badegewässern im Land Brandenburg in diesem Jahr an der Festlegung zur „Badesaison“ im Zeitraum vom 13. Juli bis zum 6. September orientiert. Die entsprechende Allgemeinverfügung wurde bereits Mitte April im Amtsblatt veröffentlicht. Sie ist Grundlage für die Umsetzung von EU-Vorgaben bei der Überprüfung der Wasserqualität durch die Gesundheitsbehörden vor Ort.

Nach der neuen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung müssen die jeweiligen Betreiber von Freibädern und sonstige Badeanlagen unter freiem Himmel sowie an Badegewässern auf der Grundlage eines einrichtungsbezogenen Hygienekonzepts, das insbesondere auch die Beckengrößen und die Liegeflächen der jeweiligen Einrichtung berücksichtigt, folgende Voraussetzungen sicherstellen:

  • das allgemeine Abstandsgebot sowie die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen werden eingehalten, insbesondere durch Steuerung und Beschränkung des Zutritts und der Nutzung von Geräten,
  • die Sportausübung erfolgt kontaktfrei (gilt nicht für Ehe- oder Lebenspartner oder Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die eine Sorge- oder Umgangsrecht besteht),
  • es erfolgen regelmäßig die im jeweiligen Einzelfall erforderlichen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen,
  • die Nutzung sanitärer Einrichtungen, insbesondere Sammelumkleiden, Duschräumen, WC-Anlagen, erfolgt unter strikter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln,
  • die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher werden zum Zweck einer möglichen Infektionsnachverfolgung erhoben.

Nach der Brandenburgischen Badegewässerverordnung ist die „Badesaison“ der Zeitraum, in dem mit einer großen Zahl von Badenden gerechnet werden kann. Dies ist in der Regel der Zeitraum vom 15. Mai bis zum 15. September eines Jahres, soweit nicht die oberste Landesbehörde etwas anderes bestimmt. Vor und während der Badesaison sind von den Gesundheitsbehörden vor Ort Überwachungsmaßnahmen an den jährlich ausgewiesenen Badegewässern vorgesehen.

Angesichts der Corona-Pandemie wurde mit der „Allgemeinverfügung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz zur Bestimmung der Badesaison für das Jahr 2020 im Land Brandenburg“ der Zeitraum für die Überprüfungen der Wasserqualität in diesem Jahr auf acht Wochen (13. Juli bis zum 6. September) verkürzt, um die Gesundheitsämter in dieser ohnehin extrem arbeitsintensiven Zeit zu entlasten.

Ausgewiesene Badegewässer sind hinsichtlich der zu erwartenden Wasserqualität auf der Grundlage von Überwachungsergebnissen der zurückliegenden Jahre bewertet. Bis auf eins haben alle eine ausgezeichnete oder gute Qualität.

Baden und Schwimmen in freien Gewässern ist im Land Brandenburg grundsätzlich erlaubt, es sei denn, es wird von der zuständigen Behörde an dieser Stelle ein Badeverbot oder ein Abraten vom Baden aufgrund der Wasserqualität ausgesprochen. Insofern obliegt es den kommunalen Behörden vor Ort zu entscheiden, inwiefern im öffentlichen Raum und an bestimmten Stellen gebadet werden darf oder nicht.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg in der Bevölkerung scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Diese Übertragung kann direkt von Mensch zu Mensch erfolgen, wenn virushaltige Tröpfchen an die Schleimhäute der Nase, des Mundes und ggf. des Auges gelangen. Daher sind die aktuell vorrangigen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus auch beim Baden und Schwimmen sowie an Land zu beachten. Die Abstands- und Hygieneregeln sind stets einzuhalten.

 

10:22 Uhr, 27.05.2020 | Insgesamt 3.256 bestätigte COVID-19-Fälle in Brandenburg statistisch erfasst

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 10 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.256 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 27.05.2020, 08:00 Uhr). Aktuell werden 43 Personen wegen COVID-19 stationär behandelt, davon werden 8 intensivmedizinisch beatmet. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 2.960 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+10 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 140.

Landkreis /
kreisfreie Stadt

Neue bestätigte Fälle im
24-h-Vergleich

Zahl bestätigter Fälle

ambulant + stationär
kumuliert ab 10. Kalenderwoche

Stand: 27.05., 08:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz
pro 100.000 Einwohner

Inzidenz

Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner

kumuliert

Sterbefälle

Wohnortprinzip

kumuliert

Barnim

0

407

0,5

222,7

29

Brandenburg a. d. H.

0

61

1,4

84,6

0

Cottbus

0

39

0,0

38,9

0

Dahme-Spreewald

+2

246

2,4

145,5

8

Elbe-Elster

+1

77

1,0

75,0

3

Frankfurt (Oder)

0

29

0,0

50,1

0

Havelland

+1

171

1,2

105,6

6

Märkisch-Oderland

+2

205

2,1

105,5

4

Oberhavel

0

314

0,5

148,6

8

Oberspreewald-Lausitz

0

49

0,0

44,4

2

Oder-Spree

0

131

0,0

73,3

2

Ostprignitz-Ruppin

0

86

1,0

86,8

1

Potsdam

0

631

1,7

354,3

53

Potsdam-Mittelmark*

+4

538

12,1

250,6

40*

Prignitz

0

25

0,0

32,7

0

Spree-Neiße

0

63

0,0

55,1

0

Teltow-Fläming

0

148

0,6

87,9

11

Uckermark

0

36

0,0

30,1

2

Brandenburg gesamt

+10

3.256

1,8

129,6

169

*Korrektur

Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschalten, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: https://experience.arcgis.com/experience/331f51a39f3046208f355412190cb57b.

14:58 Uhr, 26.05.2020 | Chinesiche Provinz unterstützt Brandenburg mit Schutzausrüstung

Die chinesische Provinz Hebei hat dem Land Brandenburg als Spende 5.000 Atemschutzmasken und 500 Schutzanzüge geliefert. Das teilte Europaministerin Katrin Lange heute in Potsdam mit. Brandenburg und Hebei sind Partnerregionen. Die gespendete Ausstattung wird nun dem Zentraldienst der Polizei (ZDPol) übergeben, der die bedarfsgerechte Verteilung im Land übernimmt. Lange dankte der chinesischen Partnerregion für die Unterstützung der Corona-Bekämpfung: „Die Spende aus China ist ein Akt partnerschaftlicher Solidarität auf regionaler Ebene und ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit zwischen beiden Hauptstadtregionen.“ Die 75-Millionen-Einwohner-Provinz Hebei umschließt die chinesische Hauptstadt Peking. Eine Brandenburger Delegation von Landespolitikern, Unternehmern und Wissenschaftlern unter Leitung von Ministerpräsident Dietmar Woidke hatte Hebei zuletzt im Jahr 2018 besucht.

 

10:48 Uhr, 26.05.2020 | Förderungen für Wildparks und Bildungseinrichtungen im Umwelt- und Agrarbereich in Brandenburg

Nach den Schließungen aufgrund der Corona-Pandemie sind viele Wildgehege und Tierparks in Brandenburg mittlerweile wieder geöffnet. Coronabedingt sind die Existenzen dieser Einrichtungen dennoch oft bedroht. Eine vom Agrarumweltministerium neu aufgelegte Förderrichtlinie soll ab sofort Wildgehege und Tierparke in freier Trägerschaft, aber auch Bildungseinrichtungen im waldpädagogischen sowie im Umwelt- und Agrarbereich unterstützen. Über diese Soforthilfe für in freier Trägerschaft befindliche und wegen der Corona-Krise in Existenznot geratene Wildgehege, Aquarien, Tierparke und Agrar-/Umwelt-Bildungseinrichtungen kann ein Zuschuss gewährt werden, um die akute Notsituation abzuwenden. Es stehen zunächst 1,5 Mio. Euro aus dem Corona-Rettungsschirm des Landes bereit. Der Antrag zur Gewährung der Soforthilfe sowie weitere Informationen stehen hier zur Verfügung:

https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/service/foerderung/fachuebergreifend/richtlinie-wildparks-und-bildungseinrichtungen/

Hintergrund:

Durch die Einnahmeverluste aufgrund der Corona-Eindämmungsverordnung und den aktuell fortbestehenden coronabedingten Zugangs- und Teilnahmebegrenzungen sind vor allem Tierparks und Wildgehege in freier Trägerschaft in Not geraten. Um hier Unterstützung zu bieten, hat das das Agrar- und Umweltministerium die entsprechende Förderrichtlinie beschlossen. Damit sollen auch Bildungseinrichtungen zur Umwelt- und Waldpädagogik sowie agrarischen Bildung, die nicht von bestehenden Rettungsschirmen erfasst sind, in ihrem Fortbestand gesichert werden. Nach einer Umfrage des Agrarumweltministeriums unter den Bildungseinrichtungen der Waldpädagogik und des Umwelt-und Agrarbereichs sowie den Betreibern von Wildgehegen und Tierparken in freier Trägerschaft wiesen einige Träger darauf hin, dass trotz Hilfen und eingeworbener privater Spenden die Ausfälle bei den Haupteinnahmen wie Eintrittsgeldern und Teilnahmebeiträgen so gravierend sind, dass das Überleben der Einrichtungen nicht abgesichert werden kann.

 

10:48 Uhr, 26.05.2020 | Aktuelle Fallzahlen aus Brandenburg

In Brandenburg hat sich die Zahl der laborbestätigten Fälle an COVID-19 innerhalb der letzten 24 Stunden um 8 erhöht. So sind laut Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) insgesamt 3.246 laborbestätigte COVID-19-Fälle statistisch erfasst (kumulativ ab der 10. Kalenderwoche 2020, Stand: 26.05.2020, 08:00 Uhr). Aktuell werden 44 Personen wegen COVID-19 stationär behandelt, davon werden 8 intensivmedizinisch beatmet. In Brandenburg gelten laut LAVG-Berechnungen circa 2.950 Menschen als genesen von der Coronavirus-Krankheit-2019 (+20 im Vergleich zum Vortag). So liegt die Zahl der aktiv Erkrankten bei circa 130.

Landkreis /
kreisfreie Stadt

Neue bestätigte Fälle im
24-h-Vergleich

Zahl bestätigter Fälle

ambulant + stationär
kumuliert ab 10. Kalenderwoche

Stand: 26.05., 08:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz
pro 100.000 Einwohner

Inzidenz

Bestätigte Fälle je 100.000 Einwohner

kumuliert

Sterbefälle

Wohnortprinzip

kumuliert

Barnim

0

407

0,5

222,7

29

Brandenburg a. d. H.

0

61

1,4

84,6

0

Cottbus

0

39

0,0

38,9

0

Dahme-Spreewald

+1

244

1,2

144,3

8

Elbe-Elster

0

76

0,0

74,0

3

Frankfurt (Oder)

0

29

0,0

50,1

0

Havelland

0

170

1,9

105,0

6

Märkisch-Oderland

0

203

1,0

104,5

4

Oberhavel

+1

314

0,5

148,6

8

Oberspreewald-Lausitz

0

49

0,0

44,4

2

Oder-Spree

0

131

0,0

73,3

2

Ostprignitz-Ruppin

0

86

2,0

86,8

1

Potsdam

0

631

1,7

354,3

53

Potsdam-Mittelmark

+6

534

10,2

248,8

41

Prignitz

0

25

0,0

32,7

0

Spree-Neiße

0

63

0,0

55,1

0

Teltow-Fläming

0

148

0,6

87,9

11

Uckermark

0

36

0,0

30,1

2

Brandenburg gesamt

+8

3.246

1,5

129,2

170

Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschalten, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: https://experience.arcgis.com/experience/331f51a39f3046208f355412190cb57b.

Hinweise zum Meldeweg: Erkrankungen an COVID-19 müssen von Ärzten, Angehörige eines anderen Heil- oder Pflegeberufs sowie Leitende von Gemeinschaftseinrichtungen unverzüglich an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet werden. Rechtliche Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz und die Corona-Meldepflicht-Verordnung. Diese Meldung muss spätestens 24 Stunden, nachdem Meldende Kenntnis erlangt hat, dort vorliegen. Die 18 Gesundheitsämter in Brandenburg müssen diese Zahlen spätestens am folgenden Arbeitstag an das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) melden. Jede gemeldete Zahl erfordert eine umfangreiche Prüfung und muss über eine spezielle Software (SurvNet-Meldesystem) erfasst und spätestens am folgenden Arbeitstag dem Robert Koch-Institut (RKI) übermittelt werden.

Aufgrund des Meldeverzuges zwischen dem Bekanntwerden von Fällen vor Ort und der Übermittlung an das LAVG kann es Abweichungen zu den von den Kreisen und kreisfreien Städten aktuell veröffentlichen Zahlen geben. Die gemeldeten Fallzahlen bilden ein Lagebild zu den genannten Zeiten ab. Für die Bewertung der Corona-Lage im Land ist allerdings die Fallzahlentwicklung über einen längeren Zeitraum relevant. Etwaige statistische Ungenauigkeiten einer Momentaufnahme sind daher unvermeidbar.

Hinweise zu Genesenen: Bei der LAVG-Berechnung der Genesenen wird davon ausgegangen, dass alle ambulanten COVID-19-Fälle in häuslicher Quarantäne, die 14 Tage nach der Meldung des positiven Befundes symptomfrei sind, als genesen gelten. Für die Gesundung eines Infizierten gibt es in Deutschland keine gesetzliche Meldepflicht.

Die kumulierte Inzidenz umfasst alle bisher gemeldeten bestätigten Fälle in Brandenburg pro 100.000 Einwohner und die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner.

Zahl der aktiv Erkrankten: Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle minus der geschätzten Zahl der Genesenen minus der Sterbefälle.

 


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