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	<title>Lieske Archive - NIEDERLAUSITZ aktuell</title>
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	<description>Die aktuellsten Nachrichten aus der Niederlausitz</description>
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	<title>Lieske Archive - NIEDERLAUSITZ aktuell</title>
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	<item>
		<title>Unfallflucht auf der B156 bei Lieske. Polizei sucht Zeugen</title>
		<link>https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/210976/unfallflucht-auf-der-b156-bei-lieske-polizei-sucht-zeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Andriske]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2022 14:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lauchhammer]]></category>
		<category><![CDATA[Lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Oberspreewald-Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Senftenberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 23.07.2022 kam es gegen 14:35 Uhr zu einer Unfallflucht auf der B 156 zwischen Lieske (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) und der Landesgrenze Sachsen. Hierbei überholte eine PKW Fahrerin zwei PKW, als plötzlich der erste PKW, ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten, nach links abbog. Polizei sucht Zeugen Es kam zum Zusammenstoß, bei dem Sachschaden entstand. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="page22R_mcid6" class="markedContent"><strong><span dir="ltr" role="presentation">Am 23.07.2022 kam es gegen 14:35 Uhr zu einer Unfallflucht auf der B 156 zwischen Lieske (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) und der </span><span dir="ltr" role="presentation">Landesgrenze Sachsen. Hierbei überholte eine PKW Fahrerin zwei PKW, als plötzlich der erste PKW, </span><span dir="ltr" role="presentation">ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten, nach links abbog</span></strong><span dir="ltr" role="presentation"><strong>.</strong> </span></span></p>
<h2><strong>Polizei sucht Zeugen</strong></h2>
<p><span id="page22R_mcid7" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Es kam zum Zusammenstoß, bei dem Sachschaden entstand. Der Verursacher verließ sofort die </span><span dir="ltr" role="presentation">Unfallstelle. Gesucht werden in diesem Zusammenhang Zeugen, die Angaben zum Hergang und zum </span><span dir="ltr" role="presentation">Unfallbeteiligten machen können. Insbesondere die Fahrerin/der Fahrer d</span><span dir="ltr" role="presentation">es unmittelbar hinter dem </span><span dir="ltr" role="presentation">verursachenden Fahrzeug fahrende PKW wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Senftenberg unter </span><span dir="ltr" role="presentation">der 03573</span> <span dir="ltr" role="presentation">–</span> <span dir="ltr" role="presentation">88</span> <span dir="ltr" role="presentation">&#8211;</span> <span dir="ltr" role="presentation">0 zu melden.</span></span></p>
<h2><strong>Weitere Polizeimeldungen aus Oberspreewald-Lausitz</strong></h2>
<p><strong><span id="page3R_mcid21" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Lauchhammer:</span></span></strong><span id="page3R_mcid21" class="markedContent"> </span><span id="page22R_mcid0" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Im Rahmen einer Streifenfahrt wurde am 23.07. gegen 02:10 Uhr der Fahrer eines Kleinkraftrades </span><span dir="ltr" role="presentation">Simson gestoppt und kontrolliert. Hierbei wurde festgestellt, dass der</span> <span dir="ltr" role="presentation">Fahrer nicht im Besitz der </span><span dir="ltr" role="presentation">notwendigen Fahrerlaubnis ist. Ebenso wurde eine erhebliche Alkoholisierung festgestellt, welche eine </span><span dir="ltr" role="presentation">Blutprobe nach sich zog. Die Weiterfahrt wurde untersagt und Ermittlungsverfahren eingeleitet.</span></span><span id="page22R_mcid1" class="markedContent"></span><span id="page22R_mcid2" class="markedContent"><br role="presentation" /></span></p>
<p><span id="page22R_mcid2" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation"><strong>Senftenberg:</strong> </span></span><span id="page22R_mcid3" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Gegen</span> <span dir="ltr" role="presentation">02:00 Uhr in der Nacht des 23.07. meldete sich ein Bürger bei der Rettungsleitstelle und gab an, </span><span dir="ltr" role="presentation">durch die Polizei gesucht zu werden. Durch die eingesetzten Beamten vor Ort wurde festgestellt, dass </span><span dir="ltr" role="presentation">tatsächlich ein offener Haftbefehl gegen den Melder beste</span><span dir="ltr" role="presentation">ht. Der Betroffene wurde festgenommen und in</span><br role="presentation" /><span dir="ltr" role="presentation">die JVA überstellt.</span></span></p>
<p><span id="page22R_mcid4" class="markedContent"></span><strong><span id="page22R_mcid9" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Vetschau: </span></span></strong><span id="page22R_mcid10" class="markedContent"><span dir="ltr" role="presentation">Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Brand in einer Wohnung in Vetsch</span><span dir="ltr" role="presentation">au. Hierbei wurde</span><br role="presentation" /><span dir="ltr" role="presentation">zunächst ein Knall wahrgenommen und in der weiteren Folge kam es zum Brandausbruch in der Küche. </span><span dir="ltr" role="presentation">Durch die Feuerwehr konnte dieser gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Wohnung ist </span><span dir="ltr" role="presentation">vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Die Sachschade</span><span dir="ltr" role="presentation">nshöhe ist bis dato unklar.</span></span><span id="page22R_mcid11" class="markedContent"></span><span id="page22R_mcid12" class="markedContent"></span><span id="page22R_mcid13" class="markedContent"><br role="presentation" /></span></p>
<h2><strong>Weitere Polizeimeldungen aus der Region</strong></h2>
<p><em><strong><a href="https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/themen/110&amp;112" target="_blank" rel="noopener">Weiterlesen</a></strong></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Greenpeace: Tagebau gefährdet Dorf durch möglichen Erdrutsch</title>
		<link>https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/lieske/31685/greenpeace-tagebau-gefaehrdet-dorf.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 09:40:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Massive Erdrutsche sowie ein Dammbruch drohen durch den geplanten Braunkohletagebau Welzow-Süd II. Dies weist Greenpeace durch eine neue Studie nach. Die Gefahr einer katastrophalen Rutschung durch den von Vattenfall geplanten Tagebau bedroht insbesondere das Dorf Lieske. Der Ort würde künftig auf einem bis zu 600 Meter schmalen Damm zwischen dem Sedlitzer See und dem tieferliegenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Massive Erdrutsche sowie ein Dammbruch drohen durch den geplanten Braunkohletagebau Welzow-Süd II. Dies weist Greenpeace durch eine neue Studie nach. Die Gefahr einer katastrophalen Rutschung durch den von Vattenfall geplanten Tagebau bedroht insbesondere das Dorf Lieske. Der Ort würde künftig auf einem bis zu 600 Meter schmalen Damm zwischen dem Sedlitzer See und dem tieferliegenden geplanten Tagebau liegen. Ein Leck an der unterirdischen Dichtwand zwischen See und Tagebau könnte Teile des Damms und damit des Dorfs abrutschen lassen. Das belegt ein von Greenpeace in Auftrag gegebene Gutachten des Geologen Dr. Ralf Krupp. „Der Sicherheitsabstand zwischen Tagebau und Sedlitzer See ist viel zu gering. Der neue Tagebau gefährdet Leib und Leben der Anwohner und Bergleute im Tagebau“, sagt Gerald Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace.<br />Greenpeace fordert die Einstellung des Braunkohleplanverfahrens Welzow-Süd II. Vattenfall möchte dort im Zeitraum von 2026 bis 2042 rund 200 Millionen Tonnen Braunkohle fördern. Gegenwärtig läuft die zweite Öffentlichkeitsbeteiligung zum Entwurf eines Braunkohleplans. Noch bis zum 17. September 2013 können Bürger Einwendungen gegen den Braunkohleplanentwurf einreichen. <br />Landesbergamt verharmlost lebensgefährliche Risiken <br />Das Gutachten untersucht die Stabilität der Dichtwand mit einem Rechenmodell, das die Strömungs- und Druckverhältnisse des Grundwassers an der Tagebaukante bei Lieske simuliert. Die Prüfung drei verschiedener Szenarien ergab dabei folgende Ergebnisse: Eine gravierende Gefährdung ergibt sich, wenn an der über 100 Meter tiefen und 10,6 Kilometer langen Dichtwand kleine Leckagen auftreten. Lecks, die nicht mit Sicherheit auszuschließen sind, können sich durch den hohen Wasserdruck vergrößern und zum Bruch des Erddammes zwischen Tagebau und Sedlitzer See führen. Keine Rutschungsgefahr besteht, wenn die Dichtwand bis zum geplanten Ende der Abbauphase im Jahr 2042 kein Leck aufweisen sollte. Selbst ohne ein Leck an der Dichtwand prognostiziert Krupp jedoch einen Dammbruch bei der Flutung des Restlochsees nach der Auskohlung des Tagebaus.<br />Bereits im vergangenen Jahr hatte Greenpeace mit einem Kurzgutachten auf die Möglichkeit eines Erdrutschs bei Lieske hingewiesen. Das Landesbergamt (LBGR) stritt diese Möglichkeit mit einer eigenen Stellungnahme ab. In dem nun vorgelegten zweiten, vertieften Gutachten zeigt Krupp mehrere fehlerhafte Bewertungen in der Stellungnahme des LBGR auf. „Das Landesbergamt verharmlost die Gefahr einer Rutschung am Tagebau Welzow-Süd II“, sagt Gerald Neubauer. <br />Foto: Blick auf den Sedlitzer See am Aussichtspunkt Lieske mit Gedenkstein für die devastierten Orte Sorno und Rosendorf<br />Quelle: Greenpeace e.V.<br />Foto &copy; Z thomas<br />Veröffentlicht bei Wikipedia unter der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/en:GNU_Free_Documentation_License" target="_BLANK" rel="noopener">GNU Lizenz </a></p>
</p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Informationsveranstaltung zur Darstellung des Gefährdungspotenzials für Lieske</title>
		<link>https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/lieske/23928/informationsveranstaltung-zur-darstellung-des-2.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 09:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, 28. September findet um 12 Uhr im großen Sitzungssaal der Senftenberger Kreisverwaltung, Dubinaweg 1, eine öffentliche Informationsveranstaltung der Landkreise Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße zur Darstellung des Gefährdungspotenzials für den Ortsteil Lieske der Gemeinde Neu-Seeland statt.Nach der jüngsten emotional geführten Diskussion um die möglichen Auswirkungen des geplanten Tagebaus Welzow-Süd II für den Ortsteil Lieske soll [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 28. September findet um 12 Uhr im großen Sitzungssaal der Senftenberger Kreisverwaltung, Dubinaweg 1, eine öffentliche Informationsveranstaltung der Landkreise Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße zur Darstellung des Gefährdungspotenzials für den Ortsteil Lieske der Gemeinde Neu-Seeland statt.<br />Nach der jüngsten emotional geführten Diskussion um die möglichen Auswirkungen des geplanten Tagebaus Welzow-Süd II für den Ortsteil Lieske soll diese Veranstaltung dazu dienen, landes- und kommunalpolitische Entscheidungsträger aus der Region sachgerecht und umfassend zu informieren.<br />Als kompetente Ansprechpartner stehen der für das Ressort Bergbau zuständige Vorsitzende des gemeinsamen Vorstandes der Vattenfall Europe Mining AG und der Vattenfall Europe Generation AG, Dr. Hartmuth Zeiß, sowie der Präsident des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, Dr. Klaus Freytag, zur Verfügung.<br />Die Landräte Siegurd Heinze und Harald Altekrüger werden die Veranstaltung moderieren. <br />Quelle: Landkreis Oberspreewald-Lausitz</p>
</p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie sicher ist das Dorf Lieske, wenn es zukünftig zwischen Tagebau und See liegen sollte?</title>
		<link>https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/lieske/23635/wie-sicher-ist-das.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Andriske]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 13:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Kurzgutachten von Dr. habil. Ralf E. Krupp „Geotechnische Probleme beim geplanten Braunkohletagebau Welzow-Süd II“, das der Geologe im Auftrag von Greenpeace vorgelegt hat, und zu den Reaktionen der Befürworter des Braunkohleplanentwurfs zu Welzow II erklärt der Lausitzer Landtagsabgeordnete Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann:„Ein Kurzgutachten im Auftrag von Greenpeace hat deutlich gemacht, was für aufmerksame Menschen im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kurzgutachten von Dr. habil. Ralf E. Krupp „Geotechnische Probleme beim geplanten Braunkohletagebau Welzow-Süd II“, das der Geologe im Auftrag von Greenpeace vorgelegt hat, und zu den Reaktionen der Befürworter des Braunkohleplanentwurfs zu Welzow II erklärt der Lausitzer Landtagsabgeordnete Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann:<br />„Ein Kurzgutachten im Auftrag von Greenpeace hat deutlich gemacht, was für aufmerksame Menschen im Niederlausitzer Revier keine Überraschung ist: Wenn der Tagebau Welzow weitergeführt werden sollte, dabei Proschim/Prožym und Teile von Welzow/Wjelcej abgebaggert werden, dann könnte auch das Dorf Lieske (Oberspreewald-Lausitz) gefährdet sein, nicht nur wegen der ‚üblichen’ Randbetroffenheit wie Lärm und Staub, sondern eventuell auch wegen geotechnischer Risiken. Zwar ist eine 10,6 Kilometer lange unterirdische Dichtwand geplant, aber Gefahren sind dennoch nicht auszuschließen, wenn das Dorf Lieske dann zwischen Sedlitzer See und Tagebau auf einem relativ schmalen Streifen liegt. Es geht nicht um Panikmache, es geht darum, bei aller Würdigung der ingenieurtechnischen Leistungen der Bergleute und Bergbausanierer die Gefahren und Unwägbarkeiten im Auge zu behalten. Jedenfalls ist dieses Gutachten in meinen Augen ein ernsthaftes Argument gegen die Weiterführung bzw. den Neuaufschluss des Tagebaues Welzow II. Wenn jetzt von Vattenfall, Regierung und Bergamt der Einwurf kommt, dieses Gutachten berücksichtige nicht alle Aspekte, dann kann ich nur sagen: Dieses Kurzgutachten berücksichtigt einen Aspekt, der bisher nicht angemessen berücksichtigt wurde. Es wäre unredlich, wenn die Kritiker des Greenpeace-Gutachtens ihre eingeschlagene Taktik fortführten und weiterhin suggerierten, die Bewertung der möglichen Gefahren für Lieske sei lediglich eine Angelegenheit von Experten. Dann wären die Betroffenen zu Objekten von nicht mehr demokratisch beeinflussbaren Pro-zessen degradiert. Der französische Wissenschaftler Pierre Bordieu nannte das ‚die Vorherrschaft der Technokraten’, hinter der sich die Politik allzu gern versteckt.“<br />Foto: Greenpeace Fotoredaktion / Photo Unit</p>
</p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energie Experte Neubauer im Interview: Es ist vollkommen unverantwortlich, den Tagebau Welzow II so nahe an den Sedlitzer See heranzubauen.</title>
		<link>https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/lieske/23294/energie-experte-neubauer-im.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Andriske]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 20:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Gutachten von Greenpeace zum geplanten Tagebau Welzow Süd II bei Lieske wurde die Standfestigkeit des entstehenden &#8222;natürlichen Damms&#8220; auf dem das Dorf Lieske steht, bezweifelt. zum Artikel Vattenfall weist die Ergebnisse mittlerweile zurück. Hier nachzulesen Herr Krupp führte im Auftag von Greenpeace Untersuchungen durch und wir fragten Herrn Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Gutachten von Greenpeace zum geplanten Tagebau Welzow Süd II bei Lieske wurde die Standfestigkeit des entstehenden &#8222;natürlichen Damms&#8220; auf dem das Dorf Lieske steht, bezweifelt. <a href="http://www.niederlausitz-aktuell.de/artikel_1402_23246.php" target="_BLANK" rel="noopener">zum Artikel</a> Vattenfall weist die Ergebnisse mittlerweile zurück. <a href="http://www.niederlausitz-aktuell.de/artikel_296_23253.php" target="_BLANK" rel="noopener">Hier nachzulesen</a>  Herr Krupp führte im Auftag von Greenpeace Untersuchungen durch und wir fragten Herrn Neubauer, Energie-Experte von Greenpeace zu den Ergebnissen:<br />B.A.: &#8222;Wie realistisch ist die Gefahr eines Durchbruchs?&#8220;<br />Herr Neubauer: &#8222;Im Sedlitzer See befinden sich gewaltige Wassermassen, die nur durch einen schmalen Damm natürlich gewachsenen Bodens vom tiefer gelegenen Tagebau ferngehalten werden. Das Gutachten von Herrn Krupp zeigt auf, dass dieser Damm im schlimmsten Fall bei Lieske reißen könnte, mit unabsehbaren Konsequenzen für Anwohner und Belegschaft. Das heißt nicht dass es so kommen muss, aber die Gefahr besteht.&#8220;<br />B.A.: &#8222;Welche Rolle spielt der Höhenunterschied zwischen Tagebau und Sedlitzer See?&#8220;<br />Herr Neubauer: &#8222;Zwischen dem Wasserstand im Sedlitzer See und dem geplanten Tagebau Herr würde ein Höhenunterschied von mehr als 60 Metern bestehen. Daraus resultiert ein enormer Wasserdruck von über 6 bar, der permanent auf Vattenfalls Dichtwand drücken würde. Es ist vollkommen unverantwortlich, den Tagebau so nahe an den Sedlitzer See heranzubauen.&#8220;<br />B.A.: &#8222;Der Vergleich zu Nachterstädt wurde aufgeführt, der Ort ist auf einer Hochhalde gebaut, Lieske auf gewachsenem Grund, kann man das vergleichen? Wenn ja &#8211; warum? Und wo gibt es Unterschiede in der Gefährdungslage?&#8220;<br />Herr Neubauer: &#8222;Das entscheidende ist zunächst, dass sich in Lieske ebenso wie in Nachterstedt eine katastrophale Rutschung ereignen könnte, deren Folgen in Lieske sogar noch gravierender sein könnten als in Nachterstedt. Lieske steht zwar anders als Nachterstedt auf natürlich gewachsenem Boden. Durch die Lage zwischen See und Tagebau entstünde hier aber eine Art Dammbauwerk. Der Gutachter Herr Krupp hat begründete Zweifel, ob der Boden unter dem Ort Lieske als Damm geeignet ist.&#8220;<br />B.A.: &#8222;Vattenfalls Dichtwand bietet keine Sicherheit vor der Katastrophe bei Lieske“ ist ihre Aussage im Artikel. Was bringt Sie zu der Ansicht? Die Dichtwand wäre doch ca. 30m im Boden wenn der Höhenunterschied knapp 60m beträgt.&#8220;<br />Herr Neubauer: &#8222;Die Dichtwand hat die entscheidende Schwäche, dass sie nicht in eine grundwasserstauende Schicht, z.B. Ton, einbindet. Eine solche Schicht ist aber Voraussetzung für das Funktionieren der Dichtwand. Es droht daher die Unterspülung der Dichtwand, die zum Grundbruch führen kann. Außerdem können durch den enormen Wasserdruck auch kleine Fehlstellen zu eskalierenden Erosionsprozessen führen. Die Gefahr eines katastrophalen Grundbruchs kann die Dichtwand nicht beheben.&#8220;<br />B.A.: &#8222;Gibt es Zahlen, wie hoch die Standfestigkeit des natürlich gewachsenen Bodens ist? z.B. im Vergleich zu einem gebauten Damm? Wie sehr verstärkt die Dichtwand die Standfestigkeit?&#8220;<br />Herr Neubauer: &#8222;Herr Krupp hat die Standfestigkeit des Bodens bei Lieske nicht in Zahlen bemessen. Entscheidend ist aber, dass erst durch den Bau der Dichtwand an dieser ein punktuell sehr steiler hydraulischer Gradient bzw. hoher Wasserdruck entsteht (ohne die Dichtwand wäre der hydraulische Gradient viel flacher). Das heißt, dass die Gefahr einer plötzlichen Rutschung gerade durch die Stauwirkung der Dichtwand entsteht.&#8220;<br />B.A.: &#8222;Wie wahrscheinlich ist eine Unterspülung der Dichtwand und gibt es Erfahrungswerte, in welchem Zeitraum so etwas abläuft?&#8220;<br />Herr Neubauer: &#8222;Herr Krupp geht davon aus, dass es aufgrund der bekannten Bodenstruktur, vor allem wegen des Fehlens einer grundwasserstauenden Tonschicht am unteren Ende der Dichtwand, zur Unterspülung kommen wird. Daraus resultiert die Gefahr eines hydraulischen Grundbruch (d.h. einer Erdrutschung), wobei sich dazu kaum ein Eintrittswahrscheinlichkeit bemessen läßt. Klar ist allerdings, dass ein solcher Grundbruch sehr plötzlich, d.h. innerhalb von Sekunden, und auf großen Flächen auftreten kann.&#8220;<br />B.A.: &#8222;Was müsste Vattenfall tun, damit der Ort sicher ist?&#8220; <br />Herr Neubauer: &#8222;Als erstes ist hier Ministerpräsident Platzeck gefordert, der das Braunkohleplanverfahren Welzow-Süd II umgehend stoppen muss. Es kann nicht sein, dass das Leben randbetroffener Bürger für den Kohleabbau aufs Spiel gesetzt wird. Eine mögliche Option, um das Problem zu beheben wäre ein vergrößerter Sicherheitsabstand. Das ist aber technisch kaum möglich, weil der Tagebau bei Lieske schon recht schmal ist. Die Beendigung der Tagebaupläne ist daher die einzig sinnvolle Abhilfe.&#8220;<br />B.A.: &#8222;Was bedeutet, es wäre technisch kaum möglich den Tagebau schmaler zu bauen? Von den Abbaugerätschaften her oder von der Wirtschaftlichkeit des Tagebaus?&#8220;<br />Herr Neubauer: &#8222;Meine Bemerkung, dass es technisch kaum möglich ist, den Tagebau schmaler zu bauen betrifft  die Abbaugeräte. Der geplante Tagebau hat zwischen Lieske und Welzow mit ca. 2 km seine schmalste Ausdehnung. Um genauere Angaben darüber zu erhalten, wie stark man den Sicherheitsabstand theoretisch erhöhen könnten, müssten Sie aber bei Vattenfall nachfragen.&#8220;<br />B.A.: &#8222;Wie lang würde die geförderte Kohle die Kraftwerke versorgen können?&#8220;<br />Herr Neubauer: &#8222;Die Kohle aus dem Tagebau Welzow-Süd II soll in den Jahren 2027 bis 42 gefördert werden und dient in erster Linie der Versorgung des Kraftwerks Schwarze Pumpe. Insgesamt lagern in dem geplanten Tagebau 204 Millionen Tonnen Braunkohle, der Tagebau hätte eine Fläche von 1,9 qkm. Wie hoch die daraus entstehende Strommenge ist, kann ich gegenwärtig nicht sagen.&#8220;<br />B.A.: &#8222;Gibt es ähnliche Projekte, die bereits durchgeführt wurden oder in Planung sind?&#8220;<br />Herr Neubauer: &#8222;Die im Bau befindliche Dichtwand ist nicht das erste solche Projekt, Vattenfall betreibt beispielsweise am Tagebau Jänschwalde bereits eine Dichtwand. Allerdings wird dort der Tagebau nicht so nahe an einen riesigen Restlochsee herangeführt, so dass die Voraussetzungen ganz andere sind.&#8220;<br />Vielen Dank!<br />Foto: Gerald Neubauer,  Isadora Tast/Greenpeace</p>
</p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vattenfall-Tagebau riskiert lebensgefährlichen Erdrutsch in Lieske durch Tagebau Welzow Süd II &#8211; Gutachten in Cottbus übergeben</title>
		<link>https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/lieske/23246/vattenfall-tagebau-riskiert-lebensgefaehrlichen-erdrutsch.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Andriske]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Greenpeace überreicht Gutachten zu Gefahren des geplanten Lausitzer BraunkohletagebausCottbus, 29. 8. 2012 &#8211; Ein Erdrutsch könnte das Dorf Lieske in der Lausitz zerstören, wenn der Energiekonzern Vattenfall seinen geplanten Braunkohletagebau Welzow-Süd II verwirklicht. Im schlimmsten Fall könnte sich sogar eine lebensgefährliche Flutwelle aus dem Sedlitzer See in den 60 Meter tiefer gelegenen Tagebau Welzow-Süd II [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Greenpeace überreicht Gutachten zu Gefahren des geplanten Lausitzer Braunkohletagebaus<br />Cottbus, 29. 8. 2012 &#8211; Ein Erdrutsch könnte das Dorf Lieske in der Lausitz zerstören, wenn der Energiekonzern Vattenfall seinen geplanten Braunkohletagebau Welzow-Süd II verwirklicht. Im schlimmsten Fall könnte sich sogar eine lebensgefährliche Flutwelle aus dem Sedlitzer See in den 60 Meter tiefer gelegenen Tagebau Welzow-Süd II ergießen. Das ist das zentrale Ergebnis eines Gutachtens, das der Geologe Dr. habil. Ralf E. Krupp im Auftrag von Greenpeace erstellt hat. Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation überreichten das Gutachten heute in Cottbus an die Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg. Vor der Behörde stellten sie Infotafeln mit Warnungen wie „Zeitbombe Tagebaurutschung“ auf. „Die Tagebau-Pläne von Vattenfall und Brandenburg sind haarsträubend. Ministerpräsident Platzeck darf Welzow-Süd II nicht genehmigen, sonst setzt er das Leben der hundert Dorfbewohner und zahlreicher Braunkohle-Arbeiter aufs Spiel“, sagt Greenpeace-Energieexperte Gerald Neubauer.<br />Nach den Plänen von Vattenfall läge das Dorf Lieske in Zukunft auf einem schmalen Damm zwischen Tagebau und dem Sedlitzer See. An seiner engsten Stelle bei Lieske wäre dieser Streifen nur 500 Meter breit. Da der See 60 Meter oberhalb des abgesenkten Grundwasserspiegels im geplanten Tagebau liegen wird, entstünde ein enormer Wasserdruck von über 6 bar. Dies kann zum Kollaps des schmalen Landstreifens führen. Wenn der Damm bei Lieske reißt, würden sich gigantische Wassermassen in den Tagebau ergießen. Die Katastrophe könnte weitaus schlimmer ausfallen als das Unglück im Dorf Nachterstedt am 18. Juli 2009, bei dem mehrere Häuser binnen Sekunden abrutschten und drei Menschen starben.<br />Damit der Tagebau nicht mit Grundwasser vollläuft, baut Vattenfall eine über 10 Kilometer lange und 100 Meter tiefe Dichtwand. Doch das Greenpeace-Gutachten zeigt zwei Schwachstellen auf: Erstens kann die Dichtwand vom Grundwasser unterspült werden, weil sie nicht in eine grundwasserstauende Schicht einbindet. Zweitens könnten aufgrund des hohen Wasserdrucks kleine Fehlstellen an der Dichtwand zu eskalierenden Erosionsprozessen führen. Dabei wird eine Fehlstelle zum Ausgangspunkt für immer stärker werdende Bodenerosion. „Vattenfalls Dichtwand bietet keine Sicherheit vor der Katastrophe bei Lieske“, sagt Gerald Neubauer.<br />Der Energiekonzern Vattenfall plant im knapp zwei Quadratkilometer großen Tagebau Welzow-Süd II gut 200 Millionen Tonnen Braunkohle zu fördern. Mit der Braunkohle soll vor allem Strom gewonnen werden, obwohl der Wirkungsgrad extrem schwach ist: Nur ein Drittel der in der Kohle enthaltenen Energie wird in Strom umgewandelt. Die Verbrennung der Kohle würde über 200 Millionen Tonnen an klimaschädlichem CO2 freisetzen. Die Landesregierung Brandenburg unterstützt das entsprechende Braunkohleplanverfahren bislang. Am 11. September 2012 sollen die Einwände von über 4000 Bürgern und Organisationen gegen den Braunkohleplan Welzow-Süd II bei einer Anhörung in Cottbus erörtert werden. „Neue Braunkohletagebaue sind im 21. Jahrhundert klimapolitischer Wahnsinn. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) muss das Braunkohleplanverfahren sofort einstellen“, fordert Gerald Neubauer. <br />Fotos: Gordon Welters / Greenpeace<br />Grafiken: Johannes Groht / Greenpeace<br />Das Gutachten steht  auf <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/oel/Krupp_Kurzgutachten_Welzow_Sued_final_22_August_2012.pdf" target="_blank" rel="noopener">www.greenpeace.de</a> (pdf.-Datei) zum Nachlesen zur Verfügung.<br />Statement von Vattenfall: <br /><a href="http://www.niederlausitz-aktuell.de/artikel_296_23253.php" target="_blank" rel="noopener">Vattenfall: Standsicherheit von Lieske ist gewährleistet &#8211; Greenpeace-Gutachten geht unverantwortlich mit Ängsten der Bürger um</a>                               </p>
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		<title>Größtes Dichtwandprojekt von Vattenfall startet Fräsbetrieb</title>
		<link>https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/oberspreewald-lausitz/neu-seeland/lieske/12214/groesstes-dichtwandprojekt-von-vattenfall.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 09:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lieske]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Das bisher größte Dichtwandprojekt von Vattenfall startet seinen Fräsbetrieb am 1. Dezember 2010 nördlich des Lausitzer Seenlandes zwischen dem brandenburgischen Ort Lieske und dem sächsischen Ort Bluno. Um ein umweltverträgliches Nebeneinander von Braunkohlenförderung und Braunkohlensanierung zu ermöglichen, baut Vattenfall auf einer Länge von 10,63 Kilometer eine Dichtwand mit zuvor nie erreichten Tiefen von 95 bis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das bisher größte Dichtwandprojekt von Vattenfall startet seinen Fräsbetrieb am 1. Dezember 2010 nördlich des Lausitzer Seenlandes zwischen dem brandenburgischen Ort Lieske und dem sächsischen Ort Bluno. <br />Um ein umweltverträgliches Nebeneinander von Braunkohlenförderung und Braunkohlensanierung zu ermöglichen, baut Vattenfall auf einer Länge von 10,63 Kilometer eine Dichtwand mit zuvor nie erreichten Tiefen von 95 bis 120 Meter. <br />Die Planer von Vattenfall als auch der süddeutsche Spezialmaschinenhersteller BAUER haben mit dem Bau dieses Gerätes der vierten Generation technisches Neuland beschritten.<br />Quelle: Vattenfall Europe Mining &#038; Generation</p>
</p></p>
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